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Review: Kanex MiColor LED-Lightning-Kabel mit DuraBraid-Ummantelung

Für iPhone und iPad gibt es verschiedene Lightning-Kabel, welche sich im Design, der Ummantelung sowie der Länge unterscheiden. Wir haben uns diesmal das Kanex MiColor LED-Lightning-Kabel angeschaut, welches mit einer DuraBraid-Ummantelung daher kommt und im Bereich der Stecker über ein Aluminiumgehäuse verfügt. Das Lightning-Kabel ist dabei in einem silbernen Farbton gehalten, dabei hat man sich an dem Farbton vom iPhone orientiert. In anderen Farben ist das Kanex MiColor LED-Lightning-Kabel nicht vorhanden, zwar bietet das Unternehmen noch farbige Alternativen an, diese verfügen dann aber über keine integrierten LEDs.

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Das Kanex MiColor LED-Lightning-Kabel besitzt zwei silberne Aluminiumgehäuse, welche eine ordentlichen und robusten Eindruck machen. Auch der USB-Stecker sowie der Lightning-Pin wirken hochwertig, hier integriert das Unternehmen im Bereich des Lightning-Steckers vier kleine weiße LEDs. Auch wenn wir an den Alu-Steckern nichts auszusetzen habe, ist uns das Gummi, welches sich zwischen Stecker und Kabel befindet etwas negativ aufgefallen. Das Material wirkt nicht so hochwertig wie der Rest und ist an wenigen Stellen etwas unsauber verarbeitet. Dies ist besonders schade, da das Kabel sonst einen sehr guten Eindruck macht. Ebenfalls besonders ist das 1,2 m lange Kabel, welches mit einer DuraBraid-Ummantelung gestaltet ist. Dabei handelt es sich um eine spezielle Nylonummantelung, welche als besonders robust und widerstandsfähig gilt. Das Material glänzt dabei recht stark und lässt sich wie eine Textilkordel problemlos in alle Richtungen knicken.

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Während des Ladevorgangs ist uns auch das sehr dünne Design der Aluminium-Köpfe aufgefallen, welche flacher als das iPhone 6 ausfallen. Hier kommen dann auch die LEDs ins Spiel, welche während des Ladevorgangs pulsieren und so über die Beladung informieren, ohne auf das Gerät schauen zu müssen. Das Licht ist dabei recht hell, aber nicht so grell, dass es negativ auffallen würde. Zu erwähnen sei hier außerdem, dass es sich beim Kanex MiColor LED um ein “Made for iPhone“ zertifiziertes Lightning-Kabel handelt, sodass eine gute Qualität und Langlebigkeit gesichert ist.

Galerie – Kanex MiColor LED-Lightning-Kabel

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Fazit

Das Kanex MiColor LED-Lightning-Kabel wird aus Aluminium und einer DuraBraid-Ummantelung gefertigt und macht optisch einen guten Eindruck. Das Material wirkt dabei hochwertig, lediglich das erwähnte Gummi hätte man etwas schöner verarbeiten können. Durch die glänzende Ummantelung des Kabels ergibt sich ein schöner Look und das verwendete Material kommt der Langlebigkeit des Kabels hinsichtlich Kabelbruch zugute. Ebenfalls positiv, dass das Material recht glatt gestaltet ist, ein Verknoten der Kabel ist mit dem Kanex MiColor LED-Lightning-Kabel quasi nich mehr möglich. Die Unterstützung durch die LEDs gefällt auch bei diesem Modell, diese hatte sich schon bei anderen Alternativen als sehr nützlich erwiesen. Da der Preis des Kabels höher als bei Konkurrenzprodukten liegt und das Gummi, das gute Gesamtbild ganz leicht getrübt hat, können wir keine klare Kaufempfehlung aussprechen, dies aber auch nur basierend auf dem recht hohen Preis. Würde das Kabel beispielsweise etwas weniger kosten, hätte der erwähnte optische Mangel (Gummi) kaum eine Bedeutung gehabt.

Das Kanex MiColor LED-Lightning-Kabel kann in der Farbe Silber für einen Preis von 29,95 Euro über Amazon oder dem Kanex-Shop bestellt werden. Das Kabel gibt es noch in weiteren Längen sowie Farben, hier muss man dann aber auch die integrierten LEDs und zum Teil auf das Aluminiumgehäuse verzichten.

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Review: Caseual Steel Band – Schönes Edelstahlarmband für die Apple Watch

Nachdem wir letztens zwei Lederbänder von den Unternehmen Caseual und Monowear für die Apple Watch in zwei Reviews vorgestellt haben, widmen wir uns heute einem Edelstahlmodell für die Apple Watch (Edelstahl), welches ebenfalls von Caseual gefertigt wird und uns in den letzten drei Wochen im Alltag begleitet hat. Neben unserem Modell in der Größe 42 mm, gibt es das Armband auch noch für die kleinere Apple Watch in der 38 mm-Ausführung. Das Unternehmen bietet auch eine schwarze Farbvariante an, welche ebenfalls nur für das Edelstahl-Modell erhältlich ist. Maßgebend hierfür sind die Adapter der Armbänder, welche bei einem Sport-Modell in einer matten Alu-Optik gestaltet sein müssten, das Caseual Steel Band hat demnach nur glänzende Ausführungen.

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Das Caseual Steel Band wird aus Edelstahl gefertigt und macht optisch einen gut verarbeiteten Eindruck. Das Design ist dabei recht zeitlos gehalten, durch unterschiedliche Oberflächen bei den einzelnen Gliedern wirkt es aber dennoch modern. Der größte Teil ist dabei in einem matteren gebürsteten Design gestaltet, mittig sind aber auch Hochglanz-Elemente zusehen, welche den modernen Look hervorheben. Das Material macht optisch einen hochwertigen Eindruck, nirgends gibt es scharfe Kanten ohne Ähnliches, sodass es hier nichts zu beanstanden gibt. Im Paket befindet sich außerdem noch ein Schraubendreher, mit dem die Adapter, welche für die Verbindung zur Apple Watch benötigt werden, abmontiert werden können.

Aktuell ist der Adapter auf das Edelstahl-Modell der Uhr ausgerichtet und demnach in einem glänzenden Ton gehalten. Das Unternehmen hat dabei fast den Ton der Apple Watch getroffen, sodass der Adapter von außen wie ein Modell von Apple aussieht, auch wenn minimale Unterschiede zu erkennen sind, hier muss man aber dann schon sehr genau hinschauen. Das Caseual Steel Band verfügt selbstverständlich auch über einen Verschluss, welcher mit einer doppelten Verrieglung fixiert wird. Möchte man die Apple Watch abnehmen, muss dieser geöffnet werden, danach betätigt man den seitlichen Button, welcher die Verrieglung komplett öffnet.

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Das Caseual Steel Band kann wie andere Edelstahlarmbänder auch gekürzt werden, hierfür müssen die kleinen Stege aus den einzelnen Gliedern herausgedrückt werden. Wer hier nicht das richtige Werkzeug parat hat, wird dem Besuch beim Juwelier nicht entgehen können, diese bieten solch einen Service zum Teil auch kostenlos an. Die ist auch gleichzeitig der einzige Kritikpunkt, auch wenn dieser Umstand wie bereits erwähnt bei Edelstahlarmbändern recht normal ist. Abhilfe hätte hier das Beilegen des richtigen Werkzeuges seitens Caseual komplett gelöst – etwas schade. Das Caseual Steel Band dürfte dabei auf viele Handgelenke passen, das Unternehmen erwähnt einen Umfang von 110 mm bis 170 mm beim kleineren 38 mm-Modell sowie 125 mm bis 180 mm bei unserem getesteten 42 mm-Modell.

Im Alltag ist das Caseual Steel Band sehr positiv aufgefallen. Bislang können wir keine Kratzer feststellen und auch das Wechseln der Armbänder ist sehr einfach zu bewerkstelligen. Die Adapter sind maßgenau gefertigt, sodass diese sehr einfach in die Vorrichtung an der Apple Watch hineingleiten. Ebenfalls sehr angetan sind wir von dem harmonierenden Gesamtbild, welches sich aus der Apple Watch in Edelstahl und dem Caseual Steel Band ergibt. Die Edelstahl-Variante der Uhr ist ein Schmuckstück und sieht bereits ohne Armband sehr edel aus. Mit dem Armband wirkt diese aber noch deutlich hochwertiger und macht auf dem Handgelenk eine sehr gute Figur.

Galerie – Caseual Steel Band

Fazit

Das Caseual Steel Band wird aus Edelstahl hergestellt und mach optisch einen gut verarbeiteten Eindruck. Das Material ist gut an die Apple Watch angepasst und besitzt einen zeitlosen aber dennoch modernen Look. Das Zusammenspiel aus gebürstetem Edelstahl mit wenigen glänzenden Elementen ist dem Unternehmen gelungen, auch die Adapter sind optimal umgesetzt. Wer seiner Apple Watch einen deutlich hochwertigeren Look verpassen will und generell Edelstahlarmbänder bevorzugt, der kann beim Caseual Steel Band ohne Bedenken zugreifen, auch wenn der Gang zum Juwelier eventuell nötig ist.

Das Caseual Steel Band kann in Edelstahl oder Edelstahl-Schwarz bestellt werden, der Preis liegt dabei um die 63,00 Euro. Eine Bestellung ist über Amazon oder dem Caseual Shop möglich.

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Review: Just Mobile AluCable LED – Schönes Lightning-Kabel mit Lade-LED für das iPad und iPhone

Aus dem Hause Just Mobile hab wir vor Kurzem den schön gestalteten USB-Akku TopGum vorgestellt, welcher farblich an die Farben vom iPad und iPhone angepasst wurde und über eine Ladestation sowie ein integriertes Ladekabel verfügt. In dem heutigen Review möchten wir hierzu ergänzend ein passendes Lightningkabel vorstellen, welches um eine Lade-LED erweitert wurde. Wir haben uns das Just Mobile AluCable LED in den letzten Tagen genauer angeschaut, das Modell kann dabei entweder in Schwarz/Silber sowie Weiß/Gold bestellt werden.

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Das Just Mobile AluCable LED wirkt sehr sauber verarbeitet und hebt sich durch die schön gestalteten Alu-Stecker, welche mit einem dezenten Logo versehen sind, von der Konkurrenz optisch deutlich ab. Das Material ist dabei sehr robust und die gewählten Farben harmonieren bestens mit den iDevices. Doch nicht nur das schimmernde Material gefällt auf den ersten Blick, auch das generelle Design der Aluminium-Stecker, welches sehr klein und von der Form sehr schön umgesetzt ist, trägt zum positiven Gesamtbild des Kabels mit bei. Sowohl der USB-Stecker wie auch der Lightning-Pin wirken hochwertig, hier sei außerdem auch zu erwähnen, dass Just Mobile von Apple zertifiziert ist. Das gesamte Kabel kommt dabei auf eine Länge von einem Meter, was für die meisten Situationen deutlich ausreichen sollte. Hier ist auch gleichzeitig unser einziger Kritikpunkt, so hätten wir uns das Kabel etwas moderner vom Design gewünscht, auch wenn die Verarbeitung auch hier tadellos ist. Just Mobile nennt außerdem Gesamtmasse von 121 x 1.5 x 0.6 cm sowie ein Gewicht von 63 Gramm.

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Im Alltag ist das Just Mobile AluCable LED der perfekte Begleiter für das iPad und iPhone. Das Kabel ist in der Tasche einfach verstaut und kann zum Laden an einem externen Akku sowie an jeder USB-Buchse angeschlossen werden. Im Bereich des USB-Steckers ist eine kleine runde LED eingebaut, welche über den Ladevorgang des Gerätes informiert. Hierfür verwendet das Unternehmen zwei verschiedene Farben, während Orange eine aktive Beladung des Geräts signalisiert, kann beim Wechsel auf das grüne Signallicht das iPhone oder iPad von der Stromzufuhr getrennt werden. Die langsam pulsierende LED erstrahlt dabei sehr dezent und fügt sich optisch bestens in das schöne Gesamtbild des Kabels ein. Auch die Verwendung nachts im Schlafzimmer sollte kein Problem darstellen, da das Signallicht der LED nicht zu grell ist.

Galerie – Just Mobile AluCable LED

Fazit

Das Just Mobile AluCable LED macht einen gut verarbeiteten Eindruck, dies gilt sowohl für das generelle Kabel sowie für die kleine LED und die Alu-Stecker. Letztere sind dabei dünner als ein iPhone 6 und passen optisch gut zu Apples mobilen Geräten sowie zu weiteren Produkten von Just Mobile. Praktisch ist hier auch die dezente LED, welche über den Ladezustand des Gerätes informiert. Mit einem Meter Länge gehört das Modell dabei nicht zu den längsten Alternativen auf dem Markt. Ein solch schickes Kabel ist aber unserer Meinung nach auch eigentlich nicht dafür gedacht, um dieses zur Überbrückung von langen Strecken zu nutzen. Vielmehr ist es das optisch passende Ladekabel für den Schreibtisch oder unterwegs, hier hat dieses im Test einwandfrei überzeugt. Sowohl optisch wie auch funktionell konnten wir keine Unregelmäßigkeiten feststellen, sodass wir eine klare Kaufempfehlung für das bislang schönste Lightning-Kabel mit LED – trotz kleiner Kritik am Kabel – aussprechen können.

Das Just Mobile AluCable LED kann in den Farben Schar/Silber sowie Weiß/Gold für einen Preis von 25 Euro über Amazon oder den eigenen Online-Shop bestellt werden.

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Review: Kavaj Munich Geldbörse aus echtem Leder

In der heutigen Review befassen wir uns ausnahmeweise mit keinem iPhone-, iPad- oder Mac-Gadget, auch wenn das Unternehmen dahinter sich schon längst einen Namen im genannten Bereich gemacht hat. Wir haben uns die Kavaj Munich Geldbörse aus Leder genauer angeschaut, welches bei unserem Test-Modell im der Farbe Cognac-Braun gestaltet ist. Die neue Geldbörse soll dabei die vielen Cases für das iPhone, iPad und dem Mac aus dem Hause Kavaj farblich ergänzen und ist Kavaj-typisch auch in der Farbe Schwarz erhältlich.

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Die Kavaj Munich Geldbörse wird aus echtem Rindsleder gefertigt und macht optisch einen gut verbreiteten Eindruck. Das Leder wirkt dabei recht natürlich und weist eine feine Maserung auf, welche Leder-typisch auch an manchen Stellen etwas stärker zum Vorschein kommt – das gefällt. Während die Rückseite der Geldbörse komplett glatt gestaltet wurde, finden wir auf der anderen Seite einen Verschluss sowie drei sichtbare Kartenfächer. Öffnet man den besagten Verschluss, kommen noch 6 weitere Fächer zum Vorschein, welche auf beiden Seiten im Innenraum integriert sind. Mit Ausnahme der Lasche für den Verschluss ist die komplette Geldbörse dabei vernäht, was sehr sauber ausgeführt ist. Bei der Lasche sind zwar ebenfalls Nähte zum Einsatz gekommen, aber seitlich ist die Kante, wie man es bereits von den Cases her kennt, mit einem Schweißverfahren versiegelt worden, auch hier gibt es nichts auszusetzen.

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Neben den Kartenfächern bekommen Käufer der Kavaj Munich Geldbörse auch noch zwei weitere größere Fächer, welche im Querformat oberhalb der Kartenfächer platziert sind. Hier kann man wunderbar einige Geldscheine sowie wichtige Papiere verstauen, auch wenn das Platzangebot durchaus seine Grenzen kennt. Ansonsten platziert das Unternehmen noch ein kleines Logo auf der vorderen Seite, welches in das Leder eingearbeitet ist und keinesfalls störend wirkt. Ein Fach für Kleingeld sucht man allerdings vergebens, auch wenn dieses unserer Meinung nach durchaus realisierbar gewesen wäre. Hier hätte ein kleines Fach mit magnetischen Verschluss gereicht, um aus der Kavaj Munich eine für uns vollwertige Geldbörse zu machen. Zwar sind wir ganz sicher keine Freunde von Kleingeld und bezahlen überwiegend mit Karten. Nach ein Paar Tagen sammelt sich das Kleingeld aber trotzdem recht schnell an und landet mit der Kavaj Munich in der Hosentasche – schade.

Galerie – Kavaj Munich Geldbörse

Fazit

Die Kavaj Munich Geldbörse macht optisch einen guten und modernen Eindruck, das Leder wirkt dabei hochwertig und ist sauber verarbeitet. Für den Alltag versorgt die Geldbörse mit 9 Kartenfächern für Ec-Karten, Ausweis usw. und bietet außerdem zwei größere Fächer für Geldscheine oder Papiere an. Zu bemängeln gibt es an dem Portemonee eigentlich nicht viel, sofern man auf ein Kleingeldfach verzichten kann. Uns hat dieses im Alltag aber regelmäßig gefällt, sodass die Kavaj Munich für uns keine vollwertige Geldbörse darstellt. Wer auf das zuvor genannte Fach ohne Probleme verzichten will, kann aber ohne Bedenken zum neusten Produkt aus dem Hause Kavaj greifen. Die Verarbeitung stimmt, das Leder wirkt natürlich und das Design ist dünn gestaltet. Wir haben uns an die schöne Ledergeldbörse bereits sehr gewöhnt und hoffen das motivierte Team präsentiert schon bald eine weitere Version mit einem Kleingeldfach.

Die Kavaj Munich Geldbörse kann für einen Preis von 29,90 Euro über Amazon in den Farben Schwarz und Cognac-Braun bestellt werden.

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Review: Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopf mit Einsatzgarnitur und iOS-Anbindung

Für das eigene Zuhause haben wir schon einige Gadgets vorgestellt, welche über eine iOS-Anbindung verfügen und die Steuerung per iPhone oder iPad noch komfortabler gestalten. Hier hätten wir beispielsweise eine unserer ältesten Reviews zur Heizungssteuerung MAX! aber auch die Alarmanlage Gigaset Elements konnte im Test überzeugen. In der heutigen Review handelt es sich ebenfalls um ein Produkt für die eigenen vier Wände, auch wenn dieses nur für den Kücheneinsatz gedacht ist. Wir haben uns den Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopf mit iOS-Anbindung genauer angeschaut, neben der drahtlosen Verbindung zum iPhone, haben wir aber auch die Kocheigenschaften des Schnellkochtopfs überprüft.

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Der Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopf wird aus Edelstahl 18/10 gefertigt und macht wie man es von anderen Töpfen des Unternehmens gewohnt ist einen besonders gut verarbeiteten Eindruck. Unser Modell hat dabei ein Fassungsvermögen von 4,5 Litern, was für einen 2 bis 3 Personenhaushalt ausreichen sollte. Fissler bietet in der Vita-Premium-Serie aber auch noch andere Modelle mit geringerem bzw. größerem Fassungsvermögen an. Das Design des Tops ist schlicht und wird vom silbernen Edelstahl dominiert, auf der vorderen Seite befindet sich lediglich ein kleiner Unternehmensschriftzug. Der hitzebeständige Griff mit Verriegelungsanzeige sowie das Einstellungsrad für die drei Garstufen werden wiederum aus robusten Kunststoff gefertigt und präsentieren sich in einem schwarzen Farbton. Der gesamte Schnellkochtopf kommt dabei auf Maße von 41 cm x 29.5 cm x 20 cm und besitzt einen Durchmesser von 22 cm sowie ein Gesamtgewicht von 4,53 kg.

Der Verriegelungsmechanismus ist bei einem Schnellkochtopf das A und O hinsichtlich der Sicherheit, da im Topf ein enormer Druck entsteht. Beim Fissler Schnellkochtopf wird hierfür der Deckel mit dem Griff seitlich auf den Topf gesetzt, danach dreht man diesen, bis dieser mit der unteren Vorrichtung am Topf einrastet. Ist dieser Vorgang ordnungsgemäß durchgeführt worden – was für niemanden ein Problem darstellen sollte – erscheint im oberen Bereich eine rote Kennzeichnung in dem dafür vorgesehenen Fenster. Während des Garens bleibt diese weiterhin in diesem Zustand, geöffnet wird der Deckel dann mit der dafür seitlich platzierten Taste. Diese dient auch gleichzeitig dafür, um den Dampf bzw. Druck aus dem Topf zu befördern, erst dann lässt sich die besagte Taste komplett durchdrücken, damit man den Deckel entriegeln kann. Fissler bietet noch weitere Abdampfmethoden an, welche im Handbuch sehr genau erklärt werden. Die von uns genannte Methode empfanden wir aber komfortabelsten.

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Sind die Lebensmittel im Topf und der Deckel ist verriegelt, muss noch am bereits erwähnten Einstellungsrad die Garstufe eingestellt werden. In der iOS-App werden bereits viele Lebensmittel aufgeführt, bei den direkt auch die richtige Garstufe als Hilfe angegeben wird. Unter der silbernen Abdeckung befindet sich außerdem noch ein Ampelsystem, welches in Grün, Gelb und Rot dargestellt wird. Einen Schnellkochtopf kann man nicht einfach beim Kochvorgang aufmachen, sodass solch ein System mehr als notwendig ist. Während bei Grün die richtige Temperatur am Herd eingestellt ist, bedeutet Rot wiederum, dass man diese direkt runterschalten muss. Ein entsprechendes Bild in der Galerie zeigt das Ampelsystem beim Kochtest.

Im Innenraum des Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopfes wirkt ebenfalls alles sauber verarbeitet, für die einfachere Mengendosierung hat das Unternehmen noch eine Messskala seitlich angebracht. Ebenfalls zum Lieferumfang gehört eine Einsatzgarnitur, welche zum Dämpfen von Lebensmitteln, wie beispielsweise Gemüse bestens geeignet ist. Neben dem dafür benötigten Siebeinsatz ist auch noch ein kleiner Fuß mit enthalten, welcher das Sieb in einer ordentlichen Höhe positioniert, ohne dass die Lebensmittel mit dem Wasser in Berührung kommen.

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Damit der Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopf eine Verbindung über Bluetooth zum iPhone und der dafür kostenlos erhältlichen App aufbauen kann, muss noch das zusätzliche Modul, welches im Paket beiliegt, auf das Einstellungsrad aufgesteckt werden. Neben einer Lichtanzeige hinsichtlich der Bluetooth-Verbindung sowie dem bereits erwähnten Ampelsystem, kann auch am Gerät direkt selbst ein manueller Timer aktiviert werden. Bevor wir auch die kostenlose iOS-App zu sprechen kommen, möchten wir aber noch kurz über unsere Kocherfahrungen mit dem Schnellkochtopf berichten. Im Handling ist dieser sehr positiv aufgefallen und die wenigen Vorgänge hat man in Windeseile erlernt. Vorteil von einem Schnellkochtopf ist dabei die Reduzierung der Kochzeit, was sowohl für einen kleinen Haushalt sowie für eine große Familie durchaus lukrativ sein könnte. Die Speisen werden deutlich schneller zubereitet und man spart dementsprechend auch Energie, was der Stromrechnung am Ende des Jahres auf jeden Fall zugute kommen wird. In unserem Test haben wir einige Gerichte ausprobiert, bei der die Garzeit je nach Garstufe bis zu 70 Prozent reduziert werden konnte. So braucht man beispielsweise für Broccoli nur 2 bis 3 Minuten, Gulasch ist bereits nach nach knapp 18 Minuten fertig. Die Liste lässt sich dabei unendlich fortsetzen.

Der Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopf verfügt außerdem über einen cookstar-Allherdboden, was bedeutet, dass dieser mit einem Induktionsherd, Gasherd, Elektroherd sowie einem Cerankochfeld betrieben werden kann. Nach dem Kochen darf dieser auch in die Spülmaschine, sodass auch der Abwasch schnell erledigt ist.

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iOS App

Die Fissler Cooking App steht im App Store kostenlos zum Download bereit und war im Test stets stabil, auch wenn uns der Start der Anwendung deutlich zu langsam vorkam. Wie bereits erwähnt listet das Unternehmen hier bereits viele Lebensmittel mit Garzeiten sowie Garstufen, erste können dabei direkt auf dem Timer am Topf synchronisiert werden. Fissler unterscheidet hier nochmals zwischen Dämpfen und Garen, was sich nochmals auf die Kochzeit des jeweiligen Lebensmittels auswirkt. Hoffentlich wird die Liste auch in Zukunft weiterhin ergänzt, wir empfanden den Umfang des Kochassistenten noch als ausbaubar. Dies gilt übrigens auch für die vollwertigen Rezepte, welche ebenfalls in der App vorzufinden sind. Auch hier ist der Umfang noch recht klein, weswegen hier hoffentlich noch viele weitere tolle Rezepte eingepflegt werden. Neben einem Bild werden alle Zutaten einzeln mit Mengenangaben aufgeführt, darunter eine Zubereitungsanleitung und auch die Möglichkeit die benötigte Kochzeit mit dem Timer am Topf zu synchronisieren.

Während des Kochvorgangs mit dem Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopf hat die Anwendung aber noch eine weitere Funktion, welche im Alltag sehr praktisch ist. So braucht der Koch oder die Köchin nicht am Kochtopf stehen zu bleiben, um das Ampelsystem am Topf überprüfen zu können. Auch hier gibt es per iOS-App die gleichen Signale, ein entspanntes Sitzen auf dem Sofa während des Kochens ist hiermit also kein Problem mehr. Hier darf auch nicht vergessen werden, dass die Überwachung des Kochvorgangs hinsichtlich Druck deutlich wichtiger ist, als es bei normalen Kochtöpfen der Fall ist, sodass der zusätzliche Komfort per iOS-App durchaus positiv aufgefallen ist. Ansonsten macht die App einen ganz ordentlichen Eindruck, auch wenn die Anwendung mit 355 MB deutlich zu groß bei dem erwähnten Funktionsumfang ist. Hier sollten die Entwickler definitiv noch optimieren.

Galerie – Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopf

Fazit

Der Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopf wird aus Edelstahl gefertigt und macht einen sehr präzise verarbeiteten Eindruck. Das silberne Design ist dabei recht schlicht und wird von schwarzen Elementen optisch abgerundet. Im regelmäßigen Einsatz hat der Schnellkochtopf stets optimal funktioniert, auch wenn man beim Gemüse die Zeit manchmal etwas niedriger stellen sollte, als in der App angegeben wird. Uns ist im Test nur einmalig der Brokkoli zerkocht, hier muss jeder ein bisschen für sich selbst herumexperimentieren. Der Fissler Schnellkochtopf besitzt einen sicheren Verrieglungsmechanismus, sowie mehrere Möglichkeiten dem Dampf aus dem Topf herauszulassen, auch können drei verschiedene Garstufen eingestellt werden. Damit der Druck im Topf nicht zu hoch wird, gibt es noch ein Ampelsystem, welches am Topf direkt sowie in der iOS-App vorzufinden ist. Letztere wirkt dabei recht übersichtlich und bietet für den Einsteig erst mal viele verschiedene Lebensmittel mit benötigten Informationen an, auch wenn hier noch Luft nach oben offen ist. Wir sind vom Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopf schon sehr angetan, auch wenn die iOS-Funktionalität recht gering ausfällt. Hinsichtlich der Kontrolle der Hitze im Topf, ist es aber gerade bei etwas längeren Kochzeiten durchaus praktisch, wenn man nicht ständig zum Topf laufen muss. Aber auch ohne iOS-App-Anbindung ist der Topf vollwertig nutzbar und ist in beiden Fällen eine Kaufempfehlung wert, auch wenn der Anschaffungsreis erst mal hoch ist.

Der Fissler Vitavit Premium Digital Schnellkochtopf mit 4,5 Liter Fassungsvermögen kann für einen Preis ab 349 Euro über Amazon oder die Fissler-Webseite bestellt werden. Wir bereits erwähnt bietet das Unternehmen das hier vorgestellte Modell auch mit anderem Fassungsvermögen an.

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Review: Caseual Leather Band für die Apple Watch

Nachdem wir vor kurzer Zeit das erste Armband für die Apple Watch aus dem Hause Monowear in einer Review vorgestellt haben, möchten wir uns nun einem weiteren Hersteller widmen. Der Markt für Dritthersteller hinsichtlich zusätzlicher Armbänder wächst gerade erst, sodass bald noch viele weitere Alternativen auf apfelcheck.de zu finden sein werden. In unserer heutigen Review haben wir uns das Caseual Leather Band angeschaut, welches neben unserem Modell in Dunkelbraun auch noch in Schwarz erhältlich ist und für beide Apple Watch-Größen bestellt werden kann. Das Unternehmen bietet außerdem auch Edelstahlarmbänder an, welche in Silber oder Schwarz verfügbar sind.

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Das Caseual Leather Band wird aus echtem Leder gefertigt und macht optisch einen gut verarbeiteten Eindruck. Das Leder weist dabei eine feine aber recht starke Maserung auf, auch wenn das Material sich recht glatt anfühlt. Auf der hinteren Seite ist das Material in einem Beige-Ton gehalten, ist aber von der Struktur wie die vordere Seite umgesetzt. Hier hätten wir uns eine etwas rauere Oberfläche gewünscht, was das Material hätte natürlicher wirken lassen. Positiv aufgefallen ist, dass das Unternehmen seitlich keine Schweißtechnik eingesetzt hat, dadurch ist auch rundum das Leder zu sehen, welches mit der Rückseite versiegelt ist. Auch wenn die Verarbeitung sehr genau ist, ist das Caseual Leather Band recht dünn gestaltet, wodurch die Hochwertigkeit ein wenig verloren geht. Auf der anderen Seite wirkt es dadurch auch sehr dezent, sodass Anwender mit der Vorliebe für ein solches Design durchaus ins schwärmen kommen könnten.

Neben der kleinen Schlaufe, welche ebenfalls aus Leder gefertigt ist, finden wir noch einen rund gehaltenen Verschluss, welcher ebenfalls schlicht gehalten ist, durch die runde Form aber dennoch besonders wirkt. Auch hier gibt es an der Verarbeitung nichts auszusetzen, dies gilt übrigens auch für die beiden Adapter, welche für die Verbindung zur Apple Watch benötigt werden. Während wir bei dem Monowear-Modell den fehlenden Glanz des Schlittens kritisiert haben, gibt es beim Caseual Leather Band auch hier nichts zu bemängeln, man könnte quasi sagen, das ein Unterschied zwischen dem Material der Watch sowie der Armband-Adapter nicht zu erkennen ist. Auch ist Letzterer generell etwas besser verarbeitet, sodass der Wechsel der Armbänder noch komfortabler zu bewerkstelligen ist.

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Im Alltag hat das Caseual Leather Band ebenfalls eine gute Figur gemacht, auch wenn uns persönlich das schlichte Design nicht einstimmig zusagt. Die Apple Watch ist von der Gehäuseform recht modern für eine Uhr, sodass wir uns hier ein paar modische Elemente gewünscht hätten, welche die Verbindung zum Design der Watch herstellen. Ansonsten gibt es aber nicht nichts zu bemängeln, das Armband ist nach wenigen Tagen recht flexibel und passt sich demnach gut an das Handgelenk an. Das Caseual Armband dürfte dabei auf viele Handgelenke passen, das Unternehmen erwähnt einen Umfang von 110 mm bis 170 mm beim kleineren 38 mm-Modell sowie 125 mm bis 180 mm bei unserem getesteten 42 mm-Modell.

Galerie – Caseual Leather Band – Apple Watch

Fazit

Das Caseual Leather Band macht optisch einen guten Eindruck und ist vor allem sehr sauber verarbeitet worden, auch wenn die Hochwertigkeit ein wenig durch das dünne Leder minimiert wird. Positiv anzumerken ist, dass Caseual keine Schweißnaht benötigt und auch die Adapter sind optisch bestens an die Apple Watch angepasst. Auch der silbernere Verschluss, welche durchaus als speziell hinsichtlich Optik erwähnt werden kann, komplettiert das dezente und zeitlose Design, auch wenn uns dieses etwas zu schlicht für unseren Geschmack ist. Anwender, welche ein zeitloses Lederarmband für die Apple Watch bevorzugen können aber ohne Bedenken zugreifen, trotz des dünnen Leders konnten wir bislang keine Probleme oder Beschädigungen am Armband feststellen.

Das Caseual Leather Band kann in beiden Farben sowie Größen für einen Preis von 39,90 Euro über Amazon oder den Caseual Shop bestellt werden. Für Besitzer eines Sportmodells gibt es aktuell keine matten Ausführungen, dies könnte sich aber mit der Zeit eventuell ändern. Informationen hierzu gibt es aber aktuell keine.

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Review: Just Mobile TopGum – Schöner Aluminium-Akku mit Ladestation und integriertem Lightning-Kabel

Wer viel unterwegs ist und sein iPhone oder iPad regelmäßig benutzt, wird vermutlich mit einer vollen Akku-Ladung nicht auskommen. Gerade längere Foto-Sessions oder das Streamen von Videos oder Musik saugen ordentlich am Akku. Dies gilt auch für Anwendungen, welche den GPS-Chip vom iPhone für eine vollwertige Funktionalität aktivieren. Auf dem Markt gibt es dabei etliche Modelle, welche mit unterschiedlichen Kapazitäten sowie Designs zum Kauf locken. Wir haben uns diesmal den Just Mobile TopGum angeschaut, welcher in den Farben Gold, Silber und Schwarz erhältlich ist und mit einer Kapazität von 6000 mAh angegeben wird.

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Der Just Mobile TopGum Akku wird aus Aluminium und Kunststoff gefertigt, die Verarbeitung ist dabei recht präzise, besonders aber das verwendete Material macht einen hochwertigen und robusten Eindruck. Im Paket finden wir den Akku, welcher bei unserem Modell in einem glänzenden Gold-Ton sowie weißen Kunststoff gestaltet ist. Der weiße Kunststoff besteht dabei aus zwei Teilen, welche etwas ungenau zusammengefügt wurde. Gerade seitlich sieht man diesen Umstand etwas genauer, ansonsten gibt es aber nichts auszusetzen.

Auf der weißen Fläche finden wir vier kleine kreisförmige LEDs, welche über die Akku-Kapazität Auskunft geben und mit dem daneben platzierten Button aktiviert werden können. Damit man unterwegs zum Laden kein Kabel bei sich führen muss, hat Just Mobile seitlich bereits ein robustes, biegsames Lightning-Kabel in den TopGum integriert. Ansonsten finden wir noch einen Micro-USB-Eingang sowie kleine Öffnungen, welche zum Andocken mit der Ladestation benötigt werden. Auf der anderen Seite ist dann noch ein USB-Eingang verbaut. Der Just Mobile TopGum Akku kommt dabei auf Maße von 8.5 x 5.5 x 2.8 cm und wiegt 160 Gramm.

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Die Ladestation vom Just Mobile TopGum ist vom Design perfekt an den Akku angepasst. Neben den drei Pins sehen wir noch ein dezentes Logo auf der vorderen Seite auf dem Aluminium platziert. Auf der hinteren Seite ist ein Micro-USB-Eingang verbaut, welche für die Stromzufuhr benötigt wird. Auch bei der Ladestation haben wir kaum etwas auszusetzen, lediglich am hinteren Micro-USB-Eingang ist nicht ganz präzise gearbeitet worden, wobei dies schon Meckern auf sehr hohem Niveau ist. Das Lade-Dock für den TopGum beherbergt außerdem nicht sichtbare Magnete, welche den recht schweren Akku im angedockten Zustand fixieren.

Damit man mit dem Just Mobile TopGum seine Geräte aufladen kann, muss dieser zunächst selbst aufgeladen werden. Hierfür kann entweder die schicke Ladestation genutzt werden oder man wählt eine Verbindung per beigelegtem Kabel. Bei Letzterem könnte man entweder einen USB-Stromadapter nutzen oder man schliesst das Kabel an einen USB-Port am Mac an. Wir würden generell die Aufladung per Dock oder einem 10W Netzteil empfehlen. Bei beiden benötigt der Akku circa 4 Stunden, bis die Kapazität von 6000 mAh wieder voll zur Verfügung steht. Zum Vergleich, an einem Laptop würde es ungefähr doppelt so lange dauern. Ein 10W-Netzteil liegt beispielsweise jedem iPad im Paket bei, alternativ gibt es etliche Modelle, welche für wenig Geld zu bekommen sind.

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Möchte man nun sein iPhone oder iPad aufladen, braucht nur das seitlich versteckte Lightning-Kabel herausgeschoben werden und schon können die Geräte mit Energie versorgt werden. Leider entstehen an der Wölbung des Kabels kleine Falten auf der Ummantelung, welche optisch nicht so schön aussehen. Wir haben aber ja bekanntlich auch noch einen USB-Eingang, welcher ebenfalls zum Aufladen genutzt werden kann. Sowohl über das Lightning-Kabel sowie über den USB-Port ist das Laden mit jeweils 5V/1.5A möglich. Somit kann der Akku auch wunderbar für andere Geräte genutzt werden. Der Just Mobile TopGum ist übrigens auch mit einem Überhitzungs- und Überspannungs-Schutz ausgestattet, sodass man hier keine Bedenken haben sollte. Ist das Gerät fertig aufgeladen, schaltet sich der TopGum zu dem automatisch ab. Wenn man den Akku auf dem Schreibtisch platziert, kann das iPhone oder iPad übrigens auch beladen werden, während der Just Mobile TopGum selbst mit Energie befüllt wird.

Galerie – Just Mobile TopGum

Fazit

Der Just Mobile TopGum Akku wirkt sehr hochwertig und ist recht präzise verarbeitet, an ganz wenigen Stellen hätte man aber etwas genauer hinschauen können. Das Design überzeugt dennoch auf ganzer Linie, der TopGum gehört definitiv zu den schönsten USB-Akkus, welchen wir bei uns in der Redaktion zur Review da hatten. Sehr praktisch empfanden wir auch die Ladestation. Man kommt nach Hause, holt den Akku aus der Tasche und kann diesen einfach auf der Ladestation platzieren, wie man es vom iPhone gewohnt ist. Zu den leichtesten Modellen gehört der TopGum dabei sicher nicht, durch das etwas mehr Gewicht fühlt sich der Akku aber noch hochwertiger an, sodass wir dies nicht als negativ empfunden haben. Mittlerweile ist der TopGum ein regelmäßiger Begleiter, morgens wird er in die Tasche gesteckt und abends wieder aufgeladen. Neben dem iPhone ist der Akku definitiv ein Hingucker, egal ob zu Hause auf dem Schreibtisch oder wenn man unterwegs ist. Wen man einen mittelstarken Akku (3x iPhone 6) benötigt, bei dem das Design definitiv nicht zu kurz kommt, dann kann man beim Just Mobile TopGum eigentlich bedenkenlos zugreifen.

Der Just Mobile TopGum kann in allen drei Farben für einen Preis von 66 Euro über Amazon oder über den Just Mobile-Shop bestellt werden. Hier sei direkt zu erwähnen, dass man bei Amazon aktuell deutlich besser wegkommt. Just Mobile verkauft den TopGum normalerweise für 79,95 Euro.

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Review: Scosche CoverCharge wandelt Apples 10W Power Adapter zu zwei 5W-USB-Ports um

Apples iPhone und iPad werden mit einem Power Adapter ausgeliefert, welcher einen USB-Anschluss beherbergt und mit einer Leistung von 5W oder 10W angegeben wird. Das Unternehmen Scosche bietet für das größere Netzteil den CoverCharge an, welcher Apples 10W Power Adapter um einen zweiten USB-Port erweitert. Hierfür muss der Scosche CoverCharge lediglich mit dem Power Adapter verbunden werden und das Aufladen von zwei Geräten ist möglich.

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Der Scosche CoverCharge wird aus weißem Kunststoff gefertigt, welches in einer glänzenden Optik gestaltet ist. Zwar ist ein minimaler Farbunterschied zu Apples 10W Power Adapter vorhanden, wirklich gestört hat dies im Test aber nicht. Auf der hinteren Seite finden sich die USB-Ports, welche untereinander platziert sind. Seitlich finden wir noch ein Firmenlogo, ansonsten gibt es nur noch einen USB-Stecker im Innenraum des CoverCharge zu entdecken.

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Um den Power Adapter um einen zweiten USB-Port zu erweitern, muss dieser einfach nur in den Scosche CoverCharge hineingeschoben werden. Der innen liegende USB-Stecker ist maßgenau angebracht, sodass die Verbindung schnell erledigt ist. Der im CoverCharge verbaute USB-Stecker wird dabei mit dem Port am Power Adapter verbunden. Die äußern Wände des Cover Charge liegen recht nah am Power Adapter dran, durch den USB-Stecker ist auch die Fixierung zufriedenstellend. Ab sofort können nun die am Scosche CoverCharge platzierten USB-Ports genutzt werden, welche dann allerdings nur noch eine Leistung von 5 Watt je Port aufweisen.

Fazit

Der Scosche CoverCharge wird aus weißem hochglänzenden Kunststoff gefertigt und ist sauber verarbeitet. Der innen liegende Port ist maßgenau platziert, damit die Verbindung mit dem 10W Power Adapter problemlos möglich ist. Im zusammengebauten Zustand sitzt der CoverCharge sehr nah an Apples Adapter dran und auch der generell Halt war im Test überzeugend. Wer aus Apples 10W Power Adapter zwei 5W-USB-Ports realisieren möchte, kann beim Scosche CoverCharge ohne Bedenken zugreifen.

Der Scosche CoverCharge kann für einen Preis zwischen 4 und 14 Euro über Amazon bestellt werden. Wobei im günstigeren Preisbereich nur noch sehr wenige Stückzahlen genannt werden. Das Unternehmen Scosche bietet den CoverCharge auch für Apples 5W Power Adapter an, eine Ausgangsleistung von 2,5 Watt je Port, klingt aber nicht wirklich überzeugend.

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Review: StilGut Magic Lightning-Kabel mit integrierter LED-Anzeige sowie Multi-USB-Stecker

Lightning-Kabel für das iPhone und iPad gibt es bereits in den unterschiedlichsten Designs sowie Längen, wir haben bereits einige Alternativen auf apfelcheck.de vorgestellt. Für die heutige Review haben wir uns das StilGut Magic Lightning-Kabel genauer angeschaut, welches in drei Farben verfügbar ist und eine LED-Anzeige beherbergt, welche genauestens darüber informiert, wann das Gerät tatsächlich geladen wird. Wir haben in der Redaktion die verfügbaren Farben Schwarz, Gold sowie Silber ausprobiert.

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Das StilGut Magic Lightning-Kabel wird mit einer Textilummantelung ausgeliefert, welche einen hochwertigen Eindruck macht. Das Material hat dabei einen recht starken Glanz und wurde optisch an die Farben vom iPhone sowie iPad angepasst. Ebenfalls positiv aufgefallen ist die Flexibilität des Kabels, welche deutlich besser gelungen ist, als man es von Kabeln mit einer Kunststoff-Ummantelung gewohnt ist. Um eine stabile Datensynchronisation sowie Ladefunktion zu gewährleisten, hat das Unternehmen vergoldete Stecker verbaut, die zwei Enden sind zusätzlich mit einer Aluminiumlegierung versehen, welche optimal zu den glänzenden Kabeln passen und ebenfalls farblich angepasst sind.

Im Bereich des Lightningsteckers ist die bereits erwähnte LED verbaut, welche in Blau oder Rot aufleuchtet. Ist das StilGut Magic Lightning-Kabel per USB an einer Stromquelle verbunden leuchtet diese Blau auf, beim Laden wiederum erstrahlt diese in dem roten Farbton. Sowohl bei der Verarbeitung wie auch der Funktionalität konnten wir keine Mängel im Test entdecken, lediglich die hell scheinende LED könnte im Alltag eventuell stören. Dann allerdings könnte man auch das Kabel mit der LED nach unten gerichtet mit dem Gerät verbinden. Da der weisse Kunststoff – welcher hätte einen Tick hochwertiger sein können – ebenfalls bestrahlt wird, ist die Ladeanzeige auch dann weiterhin zu sehen. Etwas schade empfanden wir, dass die blaue Anzeige konstant leuchtet, auch wenn kein Gerät angeschlossen ist. Die Trennung von der Stromzufuhr ist hier der einzige Weg um die LED ausgehen zu lassen. Positiv zu erwähnen sei dafür der Multi-USB-Stecker, welcher beidseitig genutzt werden kann, wie man es vom Lightning-Stecker gewohnt ist.

Galerie – StilGut Magic Lightning-Kabel

Fazit

Das StilGut Magic Lightning-Kabel ist präzise verarbeitet und macht optisch einen guten Eindruck. Zu den hochwertigsten Modellen auf dem Markt zählt dieses sicherlich nicht, aber das Gesamtpaket überzeugt. Die Kabel harmonieren gut mit den Farben des iPhones sowie iPads, durch die Textilummantelung heben sich diese auch von vielen weiteren Alternativen auf dem Markt ab. Gerade die Flexibilität des Kabels sei besonders positiv zu erwähnen, aber auch die verbauten Stecker wirken hochwertig und dies gilt auch für die Aluminium-Köpfe sowie die verbaute LED. Der Anwender wir über diese genauestens informiert, wann der Ladevorgang tatsächlich zu Ende ist, ohne auf das Display schauen zu müssen. Leider muss das Kabel dann aber komplett von der Stromzufuhr entfernt werden, sofern man keine dauerhaft leuchtende LED sehen will. Wir sind mit 1 Meter Länge im Alltag gut zurechtgekommen, für einige User könnte es aber auch knapp werden. Trotz der kleinen Kritikpunkte hat uns die Umsetzung des StilGut Magic Lightning-Kabels im Test überzeugt. Bei dem niedrigen Preis braucht man sich als dennoch keine Gedanken machen, die Kabel sehen gelungen aus und funktionieren hier schon länger ohne Einschränkungen. Unser Favorit ist übrigens das silberne Modell.

Das StilGut Magic Lightning-Kabel kann für einen Preis von 9,99 Euro in den Farben Schwarz, Gold und Silber über Amazon oder den StilGut-Shop bestellt werden. Alle drei Kabel haben das gleiche glänzende Finish erhalten, wobei dieses beim schwarzen Modell etwas weniger auffällt.

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Review: Monowear Lederarmband für die Apple Watch

Wir berichteten bereits heute, dass das Unternehmen Caseual, von dem wir bereits iPhone sowie iPad Taschen vorgestellt haben, nun auch erste Apple Watch-Armbänder anbieten wird. Auch in unserer heutigen Review geht es um zusätzliche Watch-Armbänder für die Apple Watch. Wir haben uns das Lederarmband vom Unternehmen Monowear angeschaut, welches in der Farbe Braun umgesetzt ist. Neben unserem Modell bietet das Unternehmen noch weitere Farbalternativen an, hierzu gehören Lederarmbänder in Schwarz, Blau, Rot sowie Beige, welche für beide Apple Watch-Größen verfügbar sind. Auch gibt es Unterschiede hinsichtlich der Adapter, welche in glänzend sowie matt bestellt werden können.

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Das Monowear Lederarmband für die Apple Watch wird aus echtem Leder gefertigt und macht optisch einen guten verarbeiteten Eindruck. Das Unternehmen informiert darüber, dass das Armband mit einem Velour-Finish gestaltet ist. In unserem Test konnte diese Umsetzung durchaus punkten, das Leder ist dabei recht glatt und weist nur eine leichte Maserung auf. Unser Modell ist in einem hellbraunen Farbton gehalten, die Rückseite des Armbandes ist wiederum etwas geschmeidiger und wurde in einem Beige-Ton gestaltet. Ebenfalls positiv überrascht waren wir über die saubere Schweißkante, welche das Leder versiegelt und am ganzen Armband sehr gleichmäßig angebracht ist.

Neben den zwei Schlaufen finden wir noch einen glänzenden Verschluss, welchen wir uns etwas moderner hinsichtlich des Designs gewünscht hätten. Ansonsten macht auch dieser einen guten Eindruck, von besonders hochwertig würden wir aber nicht sprechen. Der Connector, mit dem die Armbänder mit der Apple Watch verbunden werden, wird aus einem rostfreien Edelstahl mit einer polierten Oberfläche hergestellt. Dieser hat uns im Test eigentlich am wenigsten überzeugt, da der Glanz vom Apple Watch Edelstahl-Modell nicht erreicht werden konnte. Da von dem Adapter im eingesetzten Zustand wenig zu sehen ist, bemerkt man diesen Umstand aus naher Entfernung eigentlich fast gar nicht. Bei näherer Betrachtung hingegen fällt der Unterschied aber recht schnell auf. Dies ist deswegen besonders schade, da der Verschluss hochglänzend gestaltet ist und deutlich mehr zum Gehäuse der Apple Watch passt.

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Beim täglichen Tragen des Armbandes konnten wir durchaus positive Erfahrungen sammeln. Nach wenigen Tagen fühlt sich das Material nicht mehr ganz so steif an und das Leder hat bislang keine Schäden davon getragen. Auch das Wechseln der Armbänder funktioniert genauso einfach, wie es mit Apples Armbändern möglich ist. Das Monowear Armband dürfte dabei auf viele Handgelenke passen, auf der eigenen Webseite erwähnt man einen Umfang von 105 mm bis 168 mm beim kleineren 38 mm-Modell sowie 125 mm bis 180 mm bei unserem getesteten 42 mm-Modell. Wie bereits erwähnt, ist es auch möglich, den Adapter in einer matten Ausführung zu bekommen, wenn man zur Apple Watch Sport gegriffen hat. Besitzer einer spacegrauen Apple Watch Sport können ebenfalls zugreifen, auch wenn hier nur das schwarze Lederarmband zur Verfügung steht. Zu erwähnen sei hier noch, dass die roten und blauen Lederarmbänder mit einer leichten Glanzoptik gestaltet sind.

Galerie – Monowear Lederamband Braun

Fazit

Das Monowear Armband für die Apple Watch macht optisch einen guten Eindruck, auch wenn uns das Modell etwas zu zeitlos vorkommt. Gerne hätten wir etwas mehr Maserung im Leder gesehen, dies hätte das Armband etwas natürlicher wirken lassen, auch wenn die Velours-Optik, welche das Leder recht glatt und matt wirken lässt, auch gut gelungen ist. Enttäuscht sind wir hingegen beim Adapter, hier hätten wir uns eine glänzende Ausführung gewünscht, wie man es vom Gehäuse der Apple Watch kennt, auch wenn der Umstand nur von Nahem sichtbar ist. Auch der sauber verarbeitete Verschluss wirkte für uns im Zusammenspiel mit der modernen Apple Watch etwas langweilig, hier hätte man eventuell ein anderes Design wählen können. Ansonsten gibt es beim Monowear Armband aber nichts auszusetzen, die Qualität des Leders ist bislang positiv und im Alltag hat es schon öfters seinen Einsatz gefunden. Wer mit den erwähnten Kritikpunkten leben kann, bekommt ein recht schlichtes Lederarmband, welches schön gestaltet ist und auch beim Preis überzeugen kann.

Das Monowear Armband für die Apple Watch kann in den Farben Schwarz, Braun, Beige, Blau und Rot für einen Preis von 79,99 Euro über Amazon bestellt werden. Nicht alle erwähnten Alternativen des Lederarmbandes sind bereits bestellbar, eine Übersicht findet man ebenfalls auf Amazon.

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Review: Griffin WatchStand für die Apple Watch mit iPhone-Halterung

Nachdem wir letzte Woche den Just Mobile TimeStand für die Apple Watch vorstellt haben, welcher aus Aluminium hergestellt wurde, widmen wir uns heute einem weiteren Stand. Wir haben uns in den letzten Tagen den Griffin WatchStand für die Appel Watch genauer angeschaut, welcher aus Kunststoff gefertigt wird und über eine drehbare Säule sowie eine iPhone-Ablage verfügt. Wie auch bei dem anderen Modell wird für den Ladevorgang das in der Apple Watch-Verpackung mitgelieferte Ladekabel benötigt, der Stand ist außerdem nur in der getesteten Farbe Schwarz verfügbar.

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Der Griffin WatchStand wird aus Kunststoff gefertigt, welches sauber verarbeitet ist und in einer matten sowie hochglänzenden Optik gestaltet wurde. Bevor der Stand zum Laden der Apple Watch genutzt werden kann, müssen die einzelnen Teile im Paket erst zusammengefügt werden. Hier hätten wir einmal den recht schweren Sockel, welche hochglänzend ist, ein kleines Logo beherbergt und noch als zusätzliche iPhone-Ablage dient. An der unteren Seite wurde eine Gummierung angebracht, welche eine Kabelführung an allen vier Seiten ermöglicht und den Stand rutschfest fixiert.

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Ebenfalls zum Lieferumfang des Griffin WatchStands gehört die schwarze Säule, welche matt gestaltet ist und optisch hätte schöner gestaltet werden können. Die Oberfläche wirkt bei näherer Betrachtung nicht sehr hochwertig, hier ist definitiv Luft nach oben offen. Im Inneren finden wir noch ein Inlay, welches zur Kabelaufwicklung genutzt werden kann. Alternativ ist aber auch eine komplette Durchführung des Kabels möglich, wenn man eine weitere Entfernung zur Steckdose überbrücken muss. Das Inlay ist dabei aus einem flexiblen Gummi gestaltet, welches ebenfalls nur mittelmäßig aussieht, da dieses im zusammengebauten Zustand aber nicht zu sehen ist, kann dies noch gerade so verschmerzt werden. Im oberen Bereich vom Stand-Fuß wird zur Veredelung wieder eine Hochglanzoptik gewählt, welche wie der Sockel einen deutlich besseren Eindruck macht. Nicht so gut gefallen hat uns hier aber das schwarze Gummi am Säulenende, in dem der Lade-Connector vom Ladekabel hineingelegt wird. Das verwendete Material konnte uns hier optisch nicht wirklich überzeugen, auch bleibt Staub am Material schnell haften, sodass die Gesamtoptik darunter leidet.

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Damit der Lade-Connector in der Gummi-Öffnung gut positioniert ist, liefert das Unternehmen für die Edelstahlausführung der Apple Watch noch einen kleinen Einsatz aus gleichem Material mit, welche den Lade-Connector etwas höher positioniert. Dies ist wegen der magnetischen Fixierung sehr wichtig, andernfalls würde die Apple Watch auf der schräg gestalteten Ablagefläche herunterrutschen. Trotz der Erhöhung empfanden wir die magnetische Fixierung aber nicht ganz überzeugend, besonders bei geschlossenen Armbändern hatten wir stets ein recht unsicheres Gefühl. Zwar ist die Uhr nie heruntergefallen, ein leichtes Rutschen konnte aber öfters festgestellt werden. Anders sieht das Ganze aus, wenn man beispielsweise das Sportarmband nutzt und dieses nicht verschließt, hier war die Fixierung dann deutlich besser. Das Griffin WatchStand kommt übrigens auf Maße von 20 x 14 x 8 cm und wiegt insgesamt 510 Gramm.

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Neben der Möglichkeit die Apple Watch aufzuladen, bietet der Griffin WatchStand wie bereits erwähnt auch eine iPhone-Ablage an, welche in den Sockel integriert ist. Gut zu benutzen ist diese, wenn man eine Apple Watch mit geschlossenem Armband auf dem Stand positioniert, andernfalls liegt das offene Armband über dem iPhone. Eine Möglichkeit zur Abhilfe hat das Unternehmen sich aber hier einfallen lassen. So kann die Säule auch gedreht werden, sodass auch hier eine Kombination aus Apple Watch und iPhone ohne Einschränkungen möglich ist, auch wenn dass Apple Watch-Display dann nicht mehr nach vorne ausgerichtet ist. Ebenfalls zu beachten sei, dass das Display bei einer Positionierung mit geschlossenem Armband gedreht ist und die Apple Watch quasi nicht mehr nutzbar ist.

Galerie – Griffin WatchStand

Fazit

Beim Griffin WatchStand sind wir bei unserem Test etwas zwiegespalten. Das Gesamtbild des Stands ist aus normaler Entfernung durchaus positiv, bei näherer Betrachtung stört uns aber das Gummi im oberen Bereich sowie die matte Säule, welche nicht sehr hochwertig wirkt. Die Hochglanzelemente sind hingegen deutlich schöner gestaltet, gerade der Sockel macht einen sehr guten Eindruck. Bei der generellen Ladefunktion gibt es ebenfalls nichts auszusetzen, lediglich die Fixierung war nicht ganz zufriedenstellend. In unserem Test wirkte sich dies so aus, dass wir die Apple Watch mit deutlich mehr Vorsicht auf der Ablagefläche befestigt haben – nicht ganz optimal. Neben den weiteren erwähnten kleinen Kritikpunkten kommen wir zu einem gemischten Gesamtergebnis. So ist der Griffin WatchStand preislich recht attraktiv und liefert ein solides Gesamtbild ab, man muss aber mit erwähnten Einschränkungen leben. Die drehbare Säule inklusive Kabelaufwicklung und iPhone-Ablage rückt unseren Eindruck zwar etwas ins positivere Licht, dennoch kann uns das Gesamtkonzept des Stands nicht restlos überzeugen.

Der Griffin WatchStand kann für einen Preis von 29,95 Euro über Amazon vorbestellt werden und ist wie erwähnt nur in der Farbe Schwarz verfügbar.

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Review: Just Mobile TimeStand – Hochwertiger Apple Watch-Stand aus Aluminium

Für die Apple Watch sind bislang nur einige Gadgets verfügbar, viele Hersteller informieren noch immer über recht lange Lieferzeiten. Ein bereits verfügbares Gadget ist zum Beispiel der Just Mobile TimeStand, welcher aus Aluminium gefertigt wird und bereits über sämtliche Kanäle bestellt werden kann. Von Just Mobile hatten wir erst vor Kurzem das neue Spin Case für das iPhone 6 vorgestellt, heute möchten wir unsere genauen Eindrücke vom Alu-Stand für die Apple Watch präsentieren. Wir haben uns den Just Mobile TimeStand in der Farbe Silber angeschaut, es gibt aber auch noch eine schwarze Farbalternative, welche aus gleichem Material hergestellt wird.

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Der Just Mobile TimeStand wir aus einem Stück Aluminium gefertigt und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Ausfräsungen sowie die Kanten des Docks sind sehr präzise ausgearbeitet worden, sodass es hier im Test nichts auszusetzen gab. Die Form des Just Mobile TimeStands ist dabei zylinderförmig gestaltet und bietet eine Nut für die Kabelführung sowie eine gummierte Öffnung für den magnetischen Connector, welcher zum Ladekabel gehört und zum Lieferumgang der Apple Watch gehört. Besonders beim Edelstahl-Modell ist diese Gummierung wichtig, da der Connector hier ebenfalls in einer glänzenden Ausführung ausgeliefert wird und sonst schnell verkratzen könnte. Auf der hinteren Seite platziert das Unternehmen noch ein ganz dezentes Logo, welches keinesfalls stört und selbst auf der vorderen Seite gut ausgesehen hätte. Der Just Mobile TimeStand kommt dabei auf Maße von 4.5 x 5.0 x 10 cm und wiegt 282 Gramm.

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Um die Apple Watch das erste Mal auf dem Just Mobile TimeStand aufladen zu können, muss erst das Ladekabel eingesetzt werden. Hierfür wird der Connector in die entsprechende Öffnung oben eingesetzt und das Kabel wird seitlich nach unten weggeführt. Auch im Boden ist eine spezielle Nut vorhanden, sodass ein sicherer Halt gegeben ist. Verstärkt wird dieser durch die hellgraue Gummierung, welche selbst auf glatten Oberflächen stets stabil gehalten hat. Das seitlich geführte Ladekabel sitzt dabei recht eng in der dafür vorgesehenen Öffnung, einen Tick enger hätte dieser aber sein können, wobei das schon Meckern auf sehr hohem Niveau ist.

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Um die Apple Watch auf dem Stand platzieren zu können, muss diese einfach auf der schrägen Ablagefläche des Just Mobile TimeStand abgelegt werden. Der Connector fixiet die Uhr magnetisch, auch das Bedienen der Uhr ist weiterhin problemlos möglich. Der mittlere Teil ist dabei so gestaltet, dass das Armband der Uhr verschlossen sein sollte, bevor man die Watch auf dem Dock platziert. Etwas sorgen macht uns hier aber die recht scharfe Kante, welche bei Edelstahlarmbändern bei zu schnellem Einsetzen eventuell Kratzer verursachen könnte, auch wenn bislang keine sichtbar sind.

Galerie – Just Mobile TimeStand

Fazit

Der Just MobileTimeStand wird aus einem matt/schimmernden Aluminium gefertigt und lässt hinsichtlich präziser Verarbeitung keine Wünsche offen. Das Design ist minimalistisch und macht optisch einen sehr modernen Eindruck. Zwar harmoniert das Dock mit der Apple Watch Sport optisch noch einen Tick mehr, aber auch das Edelstahl-Modell sieht auf dem TimeStand gut aufgehoben aus. Sollte man ein Edelstahlarmband benutzen, könnte man eventuell beim Einsetzen etwas mehr Vorsicht walten lassen, sonst aber gibt es bei dem schönen und platzsparenden Dock für die Apple Watch nichts auszusetzen, sodass wir eine klare Kaufempfehlung aussprechen können.

Der Just Mobile TimeStand kann für einen Preis von 44,95 Euro über Amazon oder die eigene Just Mobile Webseite bestellt werden. Auch das schwarze Modell wird zu gleichen Preis angeboten, wobei dieses aktuell nur auf der Amazon-Webseite zu sehen ist. Das hier vorgestellte Modell ist übrigens mit beiden Apple Watch-Größen kompatibel. Unsere Apple Watch in Edelstahl ist auf den Bildern übrigens mit einem Monowear-Armband zu sehen, welches in verschiedenen Variationen über Amazon oder Gravis bestellt werden kann.

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Review: Just Mobile SpinCase – Modernes iPhone 6 Case aus Nappaleder mit Stand-Funktion und 360-Grad-Rotation

Das Design-verliebte Unternehmen Just Mobile hat zwei neuere Cases für das iPhone 6 vorgestellt. Eines davon ist das AluFrame Leather-Modell, welche aus Nappaleder und Flugzeugaluminium hergestellt wird und im Test in sämtlichen Kategorien positiv aufgefallen ist. Bei dem heutigen Case handelt es sich um das neuste Modell des Unternehmens und wird ebenfalls aus hochwertigem Nappaleder gefertigt. Wir haben uns das SpinCase für das iPhone 6 genauer angeschaut, neben unserem Modell in Blau, bietet das Unternehmen noch die Farbalternativen Schwarz, Grau, Beige und Pink an.

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Das Just Mobile SpinCase für das iPhone 6 wir aus Nappaleder sowie robustem Polycarbonat hergestellt. Das Nappaleder macht auch bei diesem Modell einen hochwertigen Eindruck und fühlt sich geschmeidig an. Bei unserem Modell ist der Blau-Ton schön kräftig umgesetzt und auch die Maserung des Leders ist gut zu sehen. Auf der vorderen Seite finden wir ein dezentes Logo des Unternehmens, auf der Rückseite wiederum ist ein schöner silberner Magnet angebracht. Dieser ist nicht nur der EyeCatcher dieses Cases sondern dient auch für die Stand-Funktion, auf die wir gleich zu sprechen kommen. Im Innenraum des Just Mobile SpinCases finden wir eine dünne Microfaser, welche farblich gut angepasst wurde aber recht schnell durch Staub-Fussel verschmutzt aussieht. Mit einem feuchten Tuch sind diese aber sehr schnell beseitigt.

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Auch die schwarze Polycarbonat-Schale gehört zum Umfang dieses Cases, welches an der Unterseite festmontiert ist. Die Schale wirkt dabei sehr sauber verarbeitet und ist etwas dicker gestaltet, was die Stabilität des robusten Materials nochmals verstärken dürfte. Für das iPhone 6 sind lediglich drei Fixierungen vorgesehen, seitlich ist das Gerät demnach auch im geschlossenen Modus weiterhin gut zu sehen und sämtliche Bedienelemente sind frei zugänglich. Das Besondere an der innen liegenden Schale ist aber der Rotations-Mechanismus, welche eine 360-Grad-Rotation des Gerätes erlaubt. Für die Kamera ist natürlich auf der Rückseite eine Aussparung bedacht worden, da die Schale wie erwähnt etwas dicker ist, ist die geringe Kamera-Erhöhung am iPhone 6 hier sicherlich kein Thema mehr.

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Das iPhone 6 lässt sich sehr einfach in das Just Mobile SpinCase einlegen und wir durch die drei kleinen Fixierungen optimal befestigt. Da der Rand seitlich komplett offen ist, stören auch die seitlichen Tasten beim Einlegen nicht, wie es bei einigen anderen Modellen der Fall ist. Auch wenn das Case nicht zu den dünnsten Modellen auf dem Markt gehört, kann dennoch von einer angenehmen Haptik gesprochen werden, auch der Grip ist durch das weiche Leder sehr angenehmen. Ebenfalls sehr praktisch ist die Stand-Funktion des Just Mobile SpinCases, bei der das Display in jegliche Position versetzt werden kann. Hierfür wird der Deckel nach hinten umgeschlagen und am mittig platzierten Magnet fixiert. Die Stand-Funktion war im Test dabei stets stabil, auch das Drehen des Displays benötigt keinen Krauftaufwand. Dennoch hält der Rotations-Machnismus jede eingestellte Position sehr zuverlässig.

Galerie – Just Mobile SpinCase

Fazit

Das Just Mobile SpinCase wird aus hochwertigem Leder sowie robustem Polycarbonat gefertigt und macht optisch eine sehr gute Figur. Durch die knallige Farbe wirkt das Case sehr modern, gerade mit eingelegtem Gerät ergibt sich durch die schimmernde Kante des Gerätes eine sehr schöne Gesamtoptik. Das Gerät ist dank der dickeren Schale gut geschützt und wird in dieser sehr stabil gehalten. Zu erwähnen sei hier noch mal das Haupt-Feature dieses Modells, eine Stand-Funktion, welche eine 360-Grad-Rotation des Gerätes ermöglicht. Über eine solche Rotation Verfügungen nur die wenigsten Gadgets, sodass das Just Mobile SpinCase hier sicherlich auch einige normale iPhone-Stands vom Tisch fegen kann. Hochwertige Materialen, ein gelungenes Design sowie die komfortable Stand-Funktion haben uns im Test überzeugt, sodass wir eine klare Kaufempfehlung aussprechen können.

Das Just Mobile SpinCase kann wie erwähnt in fünf weiteren Farben für 44,95 Euro bestellt werden. Eine Bestellung ist über die eigene Webseite sowie über Amazon möglich. Für das größere iPhone 6 Plus ist das Case nicht verfügbar.

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Review – Just Mobile AluFrame Leather – Schönes iPhone 6 Case aus Flugzeug-Aluminium und Nappaleder

Aus dem Hause Just Mobile haben wir zuletzt das flexible Lightning-Kabel AluCable Flat und den iPad-Ständer AluBolt vorgestellt, welche mit einer guten Verarbeitung und gelungenem Design punkten konnten. Für die heutige Review haben wir uns  ein Case für das iPhone 6 angeschaut, welches aus zwei Teilen besteht und einen guten Aufprallschutz bieten soll. Wir haben uns das Just Mobile AluFrame Leather Case in der Farbe Blau angeschaut, das Unternehmen bietet aber noch vier weitere Farbalternativen an. Hierzu gehören Schwarz, Grau, Beige sowie Pink.

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Das Just Mobile AluFrame Leather Case besteht aus zwei Teilen. Hier zugehört der silberne Rahmen aus Flugzeug-Aluminium, welches als sehr leicht und robust gilt. Just Mobile hat auch einen sehr edlen iPhone 6-Bumper im Sortiment, welcher ebenfalls aus gleichem Material hergestellt wird. Wir hatten diesen bereits letztes Jahr mit einem iPhone 5s vorgestellt. In dem heutigen Modell kommen aber noch weitere Materialien zum Einsatz. Hier hätten wir einmal die innen liegende Schale, welche flexibel gestaltet ist und aus TPU hergestellt wird und mit einer dünnen Microfaser ausgestattet ist. Die sichtbare Seite auf der Rückseite ist wiederum mit Nappaleder verkleidet worden, welche in den erwähnten Farben erhältlich ist und eine schöne Maserung aufweist. Auch ein kleines Logo ist unten rechts vorzufinden. Die Verarbeitung des Just Mobile AluFrame Leather ist sehr präzise und das Case macht einen hochwertigen Eindruck. Auch die Aussparungen für die Bedienelemente des iPhone 6 sind alle bedacht worden, auch hier wurde sorgfältig gearbeitet.

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Um das iPhone 6 in das Just Mobile AluFrame Leather Case einzulegen sollte man am besten die innen liegende Schale, welche in Schwarz gehalten ist, aus dem Rahmen entfernen. Das Material ist sehr flexibel, sodass das Einlegen des Gerätes sehr einfach erledigt ist. Jetzt braucht man nur noch die Schale mit einem festeren Druck in die Rahmenkonstruktion einlegen und das Case ist einsatzbereit. Möchte man das Gerät wieder aus dem Case entfernen, braucht nur die hintere Seite etwas stärker gedrückt werden. Im normalen Alltag hält die Schale aber dennoch bestens im Rahmen.

Das Just Mobile AluFrame Leather Case ist im Design recht dünn gestaltet, im Test ist eine gelungene Haptik aufgefallen. Der seitliche Rahmen ist recht glatt gestaltet, dafür ist das Leder auf der hinteren Seite aber schön weich, wodurch ein guter Grip gegeben ist. Ein Rutschen in der Hand wie man es mit einem iPhone 6 ohne Case kennt, gehören mit diesem Modell der Geschichte an. Für das Display besteht außerdem ein minimaler Schutz, da der schwarze Rand der TPU-Schale minimal über das Display hinausragt. Die Schale wurden übrigens so gestaltet, dass diese bei Stürzen die Aufprallenergie absorbieren kann.

Galerie – Just Mobile AluFrame Leather

Fazit

Das Just Mobile AluFrame Leather wird aus TPU, Aluminum und Leder gefertigt und macht optisch einen guten Eindruck. Der Mix aller Materialen ist gut umgesetzt, aber auch die Verarbeitung ist, wie man es vom Unternehmen gewohnt ist, auf einem sehr hohen Niveau. Zwar ist das Einlegen bzw. Herausnehmen des Gerätes etwas umständlicher als bei einem Case, welches aus einem Teil besteht. Die Prozedur ist aber sehr einfach zu bewerkstelligen, sodass dies nicht negativ aufgefallen ist. Durch robuste Materialen besteht außerdem ein guter Aufprallschutz für die Kante sowie die Rückseite des iPhone 6. Wenn man von dem schönen Design ebenfalls überzeugt ist, dann kann man bei Just Mobile AluFrame Leather ohne Bedenken zugreifen. Für das iPhone 6 Plus ist dieses Modell übrigens nicht verfügbar.

Das Just Mobile AluFrame Leather kann in der Farbe Blau ab 38 Euro über Amazon bestellt werden. Die weiteren Farben sind ebenfalls erhältlich, wobei die Preise hier ein wenig variieren. Es ist auch eine Bestellung über den eigenen Just Mobile Shop möglich.

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Review – JBL Charge 2 – Bluetooth-Stereo-Lautsprecher mit Freisprechfunktion, Social-Mode und Ladefunktion

Wir haben uns wieder mal bei den Bluetooth-Lautsprechern umgeschaut und sind beim JBL Charge 2 fündig geworden. Der recht schön gestaltete Lautsprecher verfügt über eine Freisprechfunktion und bietet die Möglichkeit ein Smartphone aufzuladen. Der Hersteller nennt außerdem einen starken Akku, welcher den ganzen Tag halten soll. Neben unserem Modell im tiefen Blau bietet das Unternehmen noch weitere Alternativen an. Hier hätten wir noch eine Ausführung in Schwarz, Lila, Rot sowie Weiß.

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Lieferumfang

  • 1 JBL Charge 2
  • 1 USB-Adapter (5 V/2,3 A)
  • 1 Micro-USB-Kabel (1 m) 1
  •  Sicherheitsdatenblatt
  • 1 Kurzanleitung

Der JBL Charge 2 Lautsprecher wird zum größten Teil aus einem leicht gummierten Kunststoff gefertigt. Die Verarbeitung ist dabei sehr präzise und wirkt optisch ansprechend. Der komplette Lautsprecher ist rund gehalten, lediglich für das Aufstellen ist am Boden ein kleiner Fuß eingearbeitet worden. Recht uns links finden wir jeweils eine Lautsprechermembran, welche in Silber gestaltet ist und das Unternehmenslogo beherbergt. Da wir ein weiteres silbernes Logo auf der vorderen Seite des Lautsprechers vorfinden, ergibt sich an sehr harmonisches Gesamtbild. Auf der hinteren Seite des JBL Charge 2 sind die Anschlüsse verbaut. Hier hätten wir den Stromanschluss, einen 3,5-mm-Klinkenstecker sowie ein USB-Port, welcher zum Aufladen von anderen USB-Geräten genutzt werden kann. Das Smartphone wird man im Alltag sicherlich nur selten per Lautsprecher aufladen, ein nettes Feature für Notfälle ist es aber dennoch. Der JBL Charge 2 kommt auf Maße von 79 mm x 184 mm x 75 mm und wiegt 540 Gramm.

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Im oberen Bereich des JBL Charge 2 Lautsprechers befinden sich zwei schlicht gehaltene Lautstärketasten sowie einige Symbole, welche mit weißen LEDs beleuchtet sind. Hierzu gehören die Power-Anzeige, Bluetooth, Freisprechfunktion sowie die Taste für den Social-Mode. Zu guter Letzt sehen wir noch kleine runde LEDs, die für die Lautstärke gedacht sind und auch ein Mikrofon ist auf der rechten Seite untergebracht. Auch hier wirkt alles gut verarbeitet, lediglich die Lautstärketasten hätten etwas hochwertiger gestaltet werden können. Ansonsten ist der recht große Lautsprecher recht kompakt in der Bauweise und ist auch für unterwegs gut geeignet. Auf der Seite lautsprecher.org belegt der Charge 2 sogar den dritten Platz bei den portablen Bluetooth-Lautsprechern. Für Outdoor-Aktivitäten wäre dieses Modell nicht unsere erste Wahl. Das Unternehmen verzichtet auf Spritzwasser-Schutz und auch für den Transport wurde dem Lautsprecher leider nichts beigelegt. Auch die Stand-Funktion mit dem eingearbeiteten Fuß funktioniert nur auf sehr ebenen Flächen. Diese hätte etwas anders geplant werden können, damit der Stand noch etwas stabiler ist. Auch die sehr schön gestalteten Membranen hätten ein wenig mehr Schutz benötigt. Möchte man den Lautsprecher einfach in der Tasche verstauen, sollte man darauf achten, dass keine spitzen Gegenstände Druck ausüben können.

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Technische Daten

  • Bluetooth®-Version: 3.0
  • Unterstützung: A2DP V1.3, AVRCP V1.5, HFP V1.6, HSP V1.2
  • Signalumwandler: 2 x 45 mm Nennstromverbrauch: 2 x 7,5 W Frequenzabhängigkeit: 75 Hz – 20 kHz Rauschabstand: >80 dB
  • Batterietyp: Lithium-Ionen Batterieladezeit: 4 Std. bei 1,8 A Musikwiedergabezeit: bis zu 12 Stunden
  • Reichweite 40m im Freien

Um den JBL Charge 2 in Betrieb nehmen zu können, sollte man den Akku, welcher für circa 10 Stunden ausreicht, erst mal mit dem mitgelieferten Ladekabel aufladen. Danach muss der Lautsprecher nur noch mit dem Smartphone per Bluetooth 3.0 gekoppelt werden, hierfür wechselt man wie gewohnt in die Bluetooth-Einstellungen des jeweiligen Gerätes. Es ist außerdem auch eine kabelgebundene Verbindung per erwähnter Klinkenbuchse möglich. Auch die Reichweite des kompakten Lautsprechers überzeugt, circa 40 m sind im Freien problemlos möglich.

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Beim Klang des JBL Charge 2 waren wir im Test recht positiv überrascht. Der untere Frequenzbereich ist sehr zufriedenstellend, auch die Bässe sind kraftvoll aber nicht zu dominant, wie es bei manch anderen Alternativen der Fall ist. Generell klingt der Sound sehr voll und vor allem natürlich. Bei den Höhen und Mitten konnten wir ebenfalls gute Ergebnisse erzielen. Auch hier wirkt der Sound schön klar und weiträumig, selbst wenn man nicht im direkten Beschallungsbereich sitzt. An die UE Boom mit 360-Grad-Sound kommt der Charge 2 aber nicht heran. Einen negativen Punkt hätten wir aber dennoch. Hierbei handelt es sich um teilweise störende Klangartefakte bei tiefen Bässen, bei den ein leichtes Kratzen wahrnehmbar ist. Dies fällt besonders bei sehr niedrigen Lautstärken auf. Bei der Freisprecheinrichtung bestätigten unsere Gesprächsteilnehmer eine gute Soundqualität, auch wenn sehr selten ein leichtes Echo zu hören war. Auch auf unserer Seite gab es keine Beanstandungen, der Sound war klar und das Gespräch war sehr komfortabel durchführbar.

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Positives gibt es auch von der generellen Bedienung des JBL Charge 2. Die Tasten reagieren sehr zuverlässig und die leuchtenden Signale passen optisch gut zum Gesamtkonzept. Etwas enttäuscht waren wir aber bei der Lautstärkeregelung, welche recht große Sprünge macht. Dies ist zwar nicht wirklich schlimm, das Einstellen der gewünschten Lautstärke wird aber dennoch etwas schwieriger, gerade wenn man leiser Musik hören möchte. Praktisch ist außerdem noch die im Bedienfeld untergebrachte Taste für den “Social Mode“. Mit dieser Funktion können drei Personen den Lautsprecher mit Musik befeuern. Pausiert beispielsweise User 1 seine Musik, kann User 2 direkt mit den Titeln seines Smartphones beginnen und so weiter. Eine nette Funktion, welche in kleineren Gruppen sicherlich sehr interessant ist. Schade hingegen empfanden wir, dass man keine Möglichkeit hat, den vorherigen Titel zu wählen, dies muss leider weiterhin über das Smartphone erledigt werden. JBL verbaut zwar eine Funktion in der Telefontaste, mit diese kann der Titel aber nur pausiert werden. Betätigt man diese zweimal springt man automatisch zum nächsten Song.

Galerie – JBL Charge 2

Fazit

Der JBL Charge 2 glänzt mit einer guten Verarbeitung und ist auch optisch schön gestaltet worden. Kleine Abstriche gibt es bei dem recht kleinem Fuß sowie bei den Lautstärketasten, welche optisch nicht viel hermachen. Auch ein Schutz der Membranen hätte sicherlich nicht geschadet. Zu den positiven Features gehören die Freisprecheinrichtung, der Social-Mode sowie die starke 6.000-mAh-Lithium-Ionen-Batterie. Mit knapp vier Stunden Ladezeit ist der Lautsprecher recht schnell geladen und reicht locker um eine kleine Party zu beschallen. Auch die Laufzeit von über 10 Stunden ist mehr als zufriedenstellend, wenn man sich viele andere Modelle anderer Hersteller anschaut. Beim Sound waren wir ebenfalls sehr positiv überrascht. Dieser ist schön klar, die Bässe sind angenehm und auch bei höheren Lautstärken gab es nur sehr selten minimale Verzerrungen. Hier sei noch zu erwähnen, dass eine mittlere Lautstärkeeinstellung schon besonders laut ist. Lediglich die erwähnten Klangartefakte sollten bei einem Lautsprecher über 100 Euro eigentlich nicht mehr vorhanden sein. So ist der JBL Charge 2 ein kraftvoller Lautsprecher mit sattem Sound und langer Akkulaufzeit, bei dem das Gesamtkonzept aber an erwähnten Stellen hätte besser gelöst werden können.

Der JBL Charge 2 kann für einen Preis von Euro ab 119 Euro über Amazon bestellt werden. Das Modell ist wie zu Anfang erwähnt, in den Farben Blau, Schwarz, Lila, Rot sowie Weiß verfügbar.

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