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Mit umgekehrter Suche die passenden Beitragsbilder finden

Damit die Artikel auf unseren Portalen auch optisch ansprechend sind, ist es uns immer wichtig, auch die passenden Beitragsbilder zu finden, die zudem auch hochauflösend sind. Imme mehr User nutzen einen 4K oder 5K-Bildschirm, sodass dieser Umstand immer wichtiger wird, auch unser komplettes Theme sowie Design ist hierfür bereits ausgerichtet.

Während man bei Reviews oder Produkt-Angeboten recht einfach zu Herstellerbildern greifen kann, die einem über die Pressemappen zur Verfügung gestellt werden, ist es bei anderen Artikelthemen nicht ganz so einfach, das entsprechende Bild zu finden. Hierfür gibt es einige große Bildagenturen im Netz, bei den man lizenzfreie Bilder erwerben kann. Unsere Redaktion checkPortale.de hat hierfür einen Grafiker, aber dennoch greifen auch wir öfters auf die Dienste Fotolia sowie Shutterstock zurück. Hier bekommt man Bilder sowie Grafiken zu fast jedem Thema, diese sind dabei auch in unterschiedlichen Auflösungen erhältlich, welche wiederum im Preis gestaffelt sind.

Beide Dienste haben dabei eine so große Auswahl an Bildern, dass auch hier wiederum eine kleine Recherche nötig ist, welche kostbare Zeit benötigt, bevor das passende Bild gefunden ist. Besonders zu bekannten Keywords, welche einfach in die Bildersuche eingegeben werden, erscheinen zum Teil mehrere Seiten mit Tausenden von Bildern, da wird die Auswahl nicht immer zum Kinderspiel – Shutterstock bietet beispielsweise über 80 Millionen Bilder an.

shutterstock-Mobile-Gif

Genau diesem Umstand will die Bildagentur Shutterstock seit März etwas vereinfachen, indem man die ungekehrte Bildsuche als ein Feature auf der Webseite anbietet. Als registrierter Anwender kann man dabei ein Bild hochladen, welches schnellstens analysiert wird, und der Dienst Euch auf diesem basierend ähnliche Beitragsbilder sowie Grafiken anzeigt. Hierbei wird nicht nur das Motiv berücksichtigt, auch die Farbgebung ist entscheidend, sodass die Auswahl direkt etwas stärker eingegrenzt wird, um sich die vielen Ergebnisseiten eventuell sparen zu können.

Das Unternehmen Shutterstock nennt diese interessante Technologie übrigens Computer Vision Search-and-Discovery, bzw. maschinelles Sehen – die computergestützte Fähigkeit, die Hauptcharakteristika von Bildern numerisch zu bestimmen und das sowohl optisch als auch inhaltlich konzeptionell. Die Technologie hilft dabei, relevante Inhalte zu identifizieren und anzuzeigen und stützt sich weniger auf Metadaten wie Keywords oder Tags, sondern auf die in Bildern vorhandenen Pixeldaten.

Shutterstock - Stock Fotos
Preis: Kostenlos+

Noch angenehmer funktioniert das Ganze übrigens auch mit der passenden iOS-App von Shutterstock, welche Ende Mai 2016 mit selbigen Feature ergänzt wurde, und man quasi per Kamera etwas abfotografieren kann, um hierfür wiederum eine bestmögliche Bildersuche samt Ergebnissen zu erhalten. Mit der umgekehrten Bildsuche können User demnach die Welt um sich herum ganz einfach mit dem Smartphone einfangen, das Foto dann über die Shutterstock App hochladen, um in der großen Bilderdatenbank innerhalb der Shutterstock Kollektion nach ähnlichen Inhalten im gleichen Stil zu suchen.

Um das neue Feature nutzen zu können, bedarf es dabei nicht viel Mühe. Einfach Bilder aus der Bilderbibliothek vom iPhone nutzen oder einfach ein Bild per Kamera direkt erstellen. Das Feature ist wie erwähnt noch recht neu, sodass bei bestimmten Objekten auch teilweise noch Bilder angezeigt werden, die nicht ganz richtig zugeordnet sind. Bei anderen Motiven wiederum klappt das Ganze sehr optimal, das Unternehmen optimiert diese Funktion aber weiterhin, sodass die Treffer immer zielsicherer werden.

Dadurch, dass Nutzer Ihre mit dem Handy aufgenommenen Fotos hochladen, um ähnliche Bilder zu finden, analysiert und lernt das neuronale Netzwerk im Backend außerdem auch, welche Art von Bildern am beliebtesten für mobile Anwendungen – im Vergleich zum Desktop – sind. Mit der Zeit versteht das Netzwerk authentische Fotografie innerhalb natürlicher Kulissen. Die gesammelten Daten zeigen demnach auch Trends und beste Techniken für mobile Geräte an.

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HTTPS & IPv6: Auf unseren Portalen sparst Du sicher!

Neben der optischen Neugestaltung unsere Portale sowie des gesamten Konzepts, standen auch weitere zukunftsorientierte Punkte auf unserer Liste, welche vor unserem Launch fertiggestellt werden mussten. Hierzu gehört beispielsweise die Umstellung auf den neusten Standard IPv6, der besonders in Hinsicht auf unsere baldige iOS-App zwingend erforderlich war, da Apple diesen Standard ab Juni 2016 für neu veröffentlichte Applikationen voraussetzt.

Ganz so einfach war die Umstellung dabei für uns nicht, da unser bisheriger Provider beispielsweise keine IPv6 Nameserver anbietet, sodass wir zwar unsere Technik bzw. Software komplett umstellen konnten, dies aber nicht zum gewünschten Ziel geführt hat. Hierfür mussten wir vor dem Launch noch unseren Provider wechseln, ein kompletter Domain-Umzug, der zusätzlich viel Zeit in Anspruch genommen hat. Dennoch war uns dieser Weg sehr wichtig, damit unsere Portale zukunftssicher sind, IPv6 ja ist nicht gerade neu, bereits vor vielen Jahren standarisiert, sind viele Provider für Domains und Webseiten-Betreiber leider immer noch nicht mitgezogen.

Mit IPv6 können mehr Benutzer und Geräte über das Internet kommunizieren, indem sie größere Zahlen zum Erstellen von IP-Adressen verwenden. Unter IPv4 ist jede IP-Adresse 32 Bit lang, wodurch 4,3 Milliarden eindeutige Adressen abgebildet werden können. Zum Vergleich sind IPv6-Adressen 128 Bit lang, was die Abbildung von ca. 340 Sextillionen eindeutiger IP-Adressen ermöglicht.

IPv6 bietet aber noch andere Vorteile für den Netzwerkverkehr. In den meisten Fällen erkennen Computer und Programme IPv6-fähige Netzwerke und nutzen die entsprechenden Vorteile ohne weiteres Zutun durch den Benutzer. IPv6 befreit auch von anderen Netzwerkproblemen, die aufgrund des begrenzten Adressraums von IPv4 auftreten können. Beispiel: IPv6 reduziert die Notwendigkeit von Netzwerkadressübersetzungen (NAT), einem Dienst, durch den mehrere Clients eine gemeinsame IP-Adresse verwenden können, der aber nicht immer verlässlich funktioniert.

Sicher mit HTTPS

Ein ebenfalls sehr wichtiger Aspekt war, dass unsere Portale vollwertig über HTTPS erreichbar sind. Während die Umstellung auf IPv6 schon mit einigen kleinen Problemen verbunden gewesen ist, war die Umstellung hier noch deutlich aufwendiger. Für jedes Portal mussten wir zunächst ein SSL-Zertifikat erwerben. Während dies recht schnell erledigt ist, war die tatsächliche Umstellung deutlich intensiver und hat den Launch erneut verzögert.

Zwar macht Wordpress generell keine wirklichen Probleme bei der Umstellung auf HTTPS, dafür aber viele Themes und etliche Plugins, bei den die Entwickler leider immer noch nicht im Jahr 2016 angekommen sind – dies gilt auch hier wiederum für viele andere Blogs und Websites. Wir aber wollten mit einem guten Beispiel vorangehen und Euch eine sichere Verbindung zu unseren Portalen ermöglichen. Also haben wir Plugins und Theme selbst angepasst, sodass diese HTTPS-konform sind. Besonders Plugins, welche Content aus externen Quellen beziehen, bereiten hier recht oft große Probleme. Hierfür reicht schon nur ein Bild, welches nicht per HTTPS abgerufen wird und schon bekommt der Leser bzw. Besucher der Webseite eine Meldung, dass die Verbindung nicht sicher ist. Auch während der Launch-Phase war unser Technik-Team stets am optimieren, weil immer noch kleine Probleme aufgetreten sind, welche aber nun aus dem Weg geräumt sind.

Der offensichtliche und sehr wichtige Vorteil ist dabei der Datenschutz im Internet, um Euch die bestmögliche Sicherheit anzubieten. Hier können wir nur an andere Webseiten appellieren den gleichen Schritt zu gehen, besonders bei noch deutlich größeren Portalen können wir die Zurückhaltung nicht verstehen. Natürlich gibt es auch Nachteile, wie, dass die Performance der Webseite etwas schlechter werden kann, da der Server mehr rechnen muss – auch zusätzliche Kosten für SSL-Zertifikate müssen eingeplant werden. Der positive Aspekt hinsichtlich erwähntem Datenschutz ist unserer Meinung aber deutlich größer.

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Antworten suchen, Malware finden? + Gewinnspiel

Um an persönliche Daten zu kommen, nutzen Kriminelle die Möglichkeiten des Internets aus. Weil fast jeder Suchmaschinen verwendet, werden verseuchte Websiten eingesetzt, um persönliche Daten zu bekommen oder Schadsoftware zu verbreiten. Eine Umfrage von Intel Security zeigt, dass die dahinterstehenden Strategien gute Aussichten auf Erfolg haben. Allerdings können einfache Sicherheitstipps bereits helfen, Gefahren zu vermeiden. Außerdem verlosen wir zehn Exemplare der McAfee LiveSafe für einen Rundumschutz auf allen Geräten.

Um die Beliebtheit der Suchmaschinen auszunutzen präparieren die Internetkriminellen zunächst gefakte Seiten mit Schadsoftware oder Formularen, in denen sensible Daten abgefragt werden. Anschließend werden die Inhalte für Suchmaschinen optimiert, um in den Ergebnissen möglichst weit oben angezeigt zu werden. Um viele potentielle Opfer zu erreichen, werden auf der Website häufige Suchbegriffe genutzt.

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Beispielsweise sind am Sommeranfang Diäten und Fitness ein beliebtes Thema in Deutschland. Online tauchen dann vermehrt Angebote. Links und WerbePop-Ups für die begehrte Bikinifigur auf. Zu diesem Anlass wurden in einer Studie von Intel Security 1.001 Deutsche zu ihrem Suchverhalten von Diät- und Fitness-Angeboten im Internet befragt. Nach der Umfrage sind beliebte Suchbegriffe, die auch die Cyberkriminellen nutzen können „Bauchfett verlieren“ (33 Prozent), „Low Carb-Ernährung“ (29 Prozent) und andere.

Über ein Viertel (27 Prozent) der Befragten gaben an, dass sie auf entsprechende Links klicken würden, wenn ein Prominenter das versprochene Produkt bewerben würde. Entsprechend werden die Seitentexte oft mit prominenten Namen ergänzt. Die damit verbundenen Gefahren sind nach eigenen Angaben 79 Prozent der Befragten bewusst. Diese gaben an, dass es sich ihrer Meinung nach bei Promotion-Links sehr wahrscheinlich um Malware oder Spam handelt.

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Dennoch scheint die Strategie erfolgsversprechend. 57 Prozent der Befragten gaben zu, einen solchen Link bereits angeklickt zu haben. Bei der Zielgruppe zwischen 21 und 30 Jahren sind das sogar 65 Prozent. Selbst unrealistische Angebote verführen dazu, persönliche Daten anzugeben. 62 Prozent der Umfrageteilnehmer würden ihre E-Mail-Adresse, 41 Prozent ihren vollständigen Namen und 40 Prozent ihr Alter angeben, um das Wunschgewicht zu erreichen. Einige Verbraucher sind sogar bereit, ihre Adresse (21 Prozent) und ihre Kreditkartennummer (3 Prozent) mit Anbietern entsprechender Angebote zu teilen.

54 Prozent der Verbraucher meinen, sie können eine Originalseite nicht von einer Fake-Website mit versteckter Malware unterscheiden. Was kann ein Nutzer tun, um nicht in die Falle zu tappen? Alexander Salvador, Experte für Online-Sicherheit bei Intel Security hat einige Ratschläge:

  • Erst prüfen, dann (nicht) klicken: Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, dann steckt sehr wahrscheinlich keine seriöse Webseite dahinter. Dies kann man ganz einfach prüfen, indem man den Anbieter oder den Werbeslogan erst einmal googelt. Oft tauchen dabei Erfahrungsberichte anderer Nutzer auf. Eine andere Möglichkeit ist, mit der Maus über die Anzeige zu fahren, aber nicht zu klicken. Dabei wird die URL der dahintersteckenden Seite angezeigt. Sichere Seiten fangen fast immer mit „https“ an.
  • Augen auf: Oftmals verwenden betrügerische Seiten Namen und Begriffe, die denen von seriösen Anbietern sehr ähnlich sind, um falsches Vertrauen zu erwecken – beispielsweise „Wait Watchers“ anstatt „Weight Watchers“
  • Vorsicht bei der Herausgabe von persönlichen Daten: E-Mail-Adressen herauszugeben ist heutzutage Gang und Gebe. Seien Sie aber umso kritischer, wenn es darum geht, die Adresse oder Konto- und Kreditkarteninformationen anzugeben. Wenn eine Seite unrealistische Versprechungen macht, Rechtschreibfehler oder Fotos in schlechter Qualität enthält, sollten Sie davon lieber absehen.
  • Bleiben Sie up-to-date: Aktualisieren Sie regelmäßig Ihre Software – vom Betriebssystem über Browser und E-Mail-Programme bis hin zur Antiviren-Software. Nur so können aktuelle Sicherheitslücken vermieden werden – falls Sie versehentlich doch einmal einen falschen Link anklicken sollten.

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Sollte man doch in die Falle gelaufen sein, können größere Schäden mit einer guten Sicherheitssoftware vermieden werden. Deshalb verlosen wir mit Intel Security zehn Exemplare der McAfee LiveSafe.

Die McAfee LiveSafe schützt alle PCs, Macs, Smartphones und Tablets des Nutzers. Die Basis bildet ein umfangreicher Schutz gegen Viren, Malware, Spyware und Ransomware. Neben einem üblichen lokalen Virusscanner analysiert die Sicherheitssuite Links bereits vor sie geklickt werden, um gefährliche Websites und Downloads frühzeitig zu identifizieren. Dazu werden empfindliche Daten, wie Passwörter mit dem integrierten Passwort-Manager True Key geschützt. Dieser verwaltet auch den Nutzerzugang zum dazugehörigen Onlinespeicher und vereinfacht mit Gesichtserkennung und einem Fingerabdruckscanner die Anmeldung.

Der Sicherheitsmanager der McAfee LiveSafe kann auf einem zentralen Gerät installiert werden, um den Schutzstatus aller Geräte im Blick zu behalten. Wird ein Gerät verloren oder gestohlen, kann dieses leicht aus der Ferne geortet, gesperrt oder gelöscht werden. So werden auch Mobilgeräte besser geschützt.

Gewinnspiel Teilnahmebedingungen!

Wir verlosen heute an Euch 10 Exemplare der McAfee LiveSafe, hierfür müsst Ihr uns nur eine Nachricht über das Kontaktformular senden. Ihr habt natürlich die Möglichkeit auch Zusatzlose zu erhalten, indem Ihr dieses Gewinnspiel über eure sozialen Netzwerke teilt (Keine Teilnahmebedingung).

Solltet Ihr euch für die Zusatzlose entschieden haben, müsstet Ihr den Link zu eurem Post auf Facebook, Twitter oder Google+ mit in das Kontaktformular einfügen. Je soziales Netzwerk bekommt Ihr zwei Zusatzlose für die Gewinnspielauslosung.

Das Gewinnspiel endet am 21. Juni 2016 – Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Update: Die Gewinner wurden alle per Mail kontaktiert.

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Wir sind zurück! Konzeptvideo – Die nächsten 6 Tage und was Euch danach erwartet

Als wir den Umbau bzw. die Vergrößerung von apfelCheck.de angekündigt haben, hätten wir nicht gedacht, dass wir mit einer solchen Verzögerung starten werden. Der Umbau der alten Präsenz sowie die Neugestaltung der weiteren Portale hat deutlich mehr Zeit und besonders Nerven gekostet, sodass wir leider mehrere Male unseren geplanten Launch verschieben mussten. Neben der optischen Gestaltung sowie dem Anlegen von umfangreichen Preisvergleichen und weiteren Bereichen, welche wirklich sehr viel Zeit gekostet haben, traten außerdem auch unverhoffte Probleme auf, und wie es oft so ist, sobald eins gelöst wurde, waren auch bereits ganz neue Schwierigkeiten zu bewältigen. Wir haben unsere Portale zudem auch zukunftssicher gestaltet, was dies genau bedeutet, werden wir in einem separaten Artikel nochmals genau erläutern.

Nun sind wir aber zum größten Teil fertig und freuen uns sehr Euch die neuen Portale samt Konzept vorstellen zu können. Natürlich konnten wir sämtliche Funktionen nur innerhalb des Teams sowie einigen Lesern im Wartungsmodus testen, verzeiht uns also, wenn es im Laufe des Tages doch zu eventuellen technischen Schwierigkeiten kommt, wovon wir aber erst mal nicht ausgehen wollen.

Das Motto unserer Portale lautet: Top-Produkte zum Bestpreis  – Das Leben genießen. Es erwarten Euch ausführliche Reviews, Produktvorstellungen, Angebote zu Top-Modellen sowie Tipps & Tricks und jede Menge Preisvergleiche. Abgerundet wird dies durch unsere Bereiche Top-Modelle und Neuerscheinungen, mit den Ihr immer auf dem neusten Stand seid. Hier gesellt sich noch unser Beratungsservice hinzu und auch eine iOS-App ist bereits in Planung. Diese wird zu Beginn erst nur für das iPhone erhältlich sein, da unsere Portale bereits bestens für das Tablet optimiert sind. Eine Applikation für Android-Smartphones wird bei großer Nachfrage ebenfalls entwickelt. Jedes Portal hat außerdem auch einen eigenen FAQ-Bereich, welcher die wichtigsten Fragen klärt, sofern Ihr Euch gerade mit einer Neuanschaffung beschäftigt oder generell über die jeweiligen Produktbereiche etwas näher informiert sein wollt.

Das Konzept im Video

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Die nächsten 6 Tage

In den nächsten 6 Tagen gilt bei uns Ausnahmezustand im Bezug auf unsere Artikel, welche wir in den letzten Wochen bereits vorbereitet haben. Die Startseiten der jeweiligen Portale sind in feste Bereiche eingeteilt, sodass wir diese direkt am ersten Tag ausgefüllt sehen wollen, weswegen je Portal um die 8 Artikel an einem Tag veröffentlicht werden. Wundert Euch also bitte nicht, wenn pro Tag nur Artikel zu einer Kategorie erscheinen – nach der Launch-Phase werden wir für einen guten Mix sorgen. Die Ausnahme bilden die Portale apfelCheck.de sowie nasChecks.de, wo wir direkt im normalen Rhythmus starten werden, da wir diese Bereiche bereits in der Vergangenheit mit vielen Artikeln gefüllt haben, sodass genug Content vorhanden ist.

Auf unseren Social-Media-Kanälen hat Euch Julia bereits über die genauen Termine informiert, wir möchten diese aber hier ebenfalls nochmals festhalten:

  • Mittwoch, 8. Juni 2016 – kameraChecks.de
  • Donnerstag, 9. Juni 2016 – audioChecks.de
  • Freitag, 10 Juni 2016 – homeChecks.de
  • Samstag, 11. Juni 2016 – nasChecks.de
  • Sonntag, 12. Juni 2016 – apfelCheck.de
  • Montag, 13. Juni 2016 – telefonChecks.de

Neben vielen Artikeln haben wir auch tolle Gewinnspiele vorbereitet, um unseren Relaunch mit Euch ordentlich zu feiern. Sobald alle Portale gelauncht sind werden wir Euch nochmals auf die jeweiligen Gewinnchancen auf den einzelnen Portalen hinweisen, auf der Startseite der Portale findet Ihr außerdem auch eine Gewinnspiel-Box, in der Ihr regelmäßig tolle Gewinnspiele finden werdet.

So geht es weiter

Sobald alle Portale gelauncht sind, gehen wir direkt in den normalen Rhythmus über. In unregelmäßigen Abständen wird unsere Redaktion demnach umfangreiche Reviews veröffentlichen, dies gilt auch für Angebote zu Top-Modellen sowie Tutorials und Tipps & Tricks-Artikel. Einen festgelegten Rhythmus möchten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht nennen, mit täglichen Artikeln ist aber vermutlich nicht zu rechnen. Wir möchten Euch hochqualitativen Content liefern, der bekanntlich Zeit benötigt. Umfangreiche Reviews setzen bekanntlich eine lange Testlaufzeit voraus, bei Angeboten wiederum werden wir nur berichten, wenn der Preis wirklich lukrativ ist oder es sich um ein besonders gutes Modell handelt. Wir möchten Euch hier quasi nicht zuspammen, nur um auf jedes beliebige Angebot hinzuweisen, ohne die Qualität des Produktes miteinzubeziehen.

Social-Media

Wie Ihr bereits mitbekommen habt, mussten wir auch einige Social-Media-Umstrukturierungen vornehmen. Die Kanäle von apfelCheck.de sind zu checkPortale.de umbenannt worden – hier erwarten Euch in Zukunft die Artikel all unserer Portale, dies sind demnach unsere Hauptkanäle. Damit ihr aber über Themen nichts lesen müsst, die Euch eventuell nicht interessieren, haben wir uns entschieden, für jedes Portal nochmals separate Kanäle anzulegen. Diese findet Ihr auf Twitter, Facebook, Google+ sowie auf Flipboard. Lediglich Pinterest, Tumblr sowie Instagram ist weiterhin nur als gemeinsamer Kanal vorhanden. Die Links zu den separaten Kanälen findet ihr auch den Social-Media-Präsenzen checkPortale.de.

Auch unsere Google+ Communities wurden größtenteils umstrukturiert. Auf den Portalen findet ihr einen passenden Bereich, wo wir unsere Gruppen auflisten, damit Ihr diese schnell findet bzw. neu für Euch entdecken könnt. Neben unseren Artikeln wartet eine tolle User-Community, wo regelmäßiger Austausch unter den Mitgliedern stattfindet.

checkPortale.de

Die Webseite checkPortale.de, auf der Ihr Euch gerade befindet, ist kein generelles checkPortal und ist demnach komplett anders aufgebaut bzw. strukturiert. Die Webseite wird demnach für Ankündigungen genutzt, aber auch Stellenangebote, unser Partner-Programm, B2B, das Konzept und Pressemitteilungen sind hier am richtigen Platz. Wir planen außerdem auch einige Artikel im Bereich Blog-Business.

Das soll es erst mal von unserer Seite gewesen sein, wir starten gleich mit kameraChecks.de und wünschen Euch einen angenehmen Aufenthalt auf unseren checkPortalen. Feedback oder Verbesserungsvorschläge könnt Ihr uns gerne per Mail mitteilen, hierfür könnt Ihr am besten unsere Kontaktseite nutzen.

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Apple Watch: Apple verkauft nun “Made for Apple Watch“-Adapter für Armbänder von Drittanbietern

Apple hat mit dem Verkauf von Apple Watch-Adaptern über den autorisierten Distributor Avnet begonnen, welche von Drittherstellern für die Produktion von Armbändern im Rahmen des “Made for Apple Watch“Programms“, welches im Mai angekündigt wurde, genutzt werden sollen. Bislang sind sämtliche Armbänder mit Adaptern ausgestattet, welche durch die jeweiligen Hersteller selbst konzipiert wurden, dies soll nun der Vergangenheit angehören, sofern man die eigenen Armbänder mit dem zuvor genannten Label kennzeichnen möchte.

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Die neuen Adapter für die Apple Watch werden aus Edelstahl gefertigt und sind in den Apple Watch-Größen 38 mm und 24 mm erhältlich. Neben einem Steg für die Befestigung des Armbandes ist es ein ganz normaler Adapter, wie man diesen bereits von anderen Armbändern für die Apple Watch kennt, lediglich die “Made for Apple Watch“-Kennzeichnung ist neu und soll gleichzeitig das Zertifikat für die Käufer darstellen. Die Farbalternativen Space Grey, Space Black, Gelbgold und Rosegold sind bislang nicht aufgeführt, wann diese folgen werden, ist aktuell nicht bekannt. Der autorisierte Distributor Avnet listet die neuen Adapter bereits, auch hat Apple die entsprechenden Richtlinien veröffentlicht, welche eine Schrift-für-Schritt-Anleitung für Dritthersteller darstellen soll. Weiter gibt es noch eine Liste mit benötigten Werkzeugen, hierzu gehört beispielsweise ein Pentagone 1.1 Schraubenzieher sowie eine Spannvorrichtung.

Anbei noch die Preisliste von erwähnten Distributor “Avent“, welcher momentan eine Lieferzeit von zwei Wochen angibt und aktuell als die einzigste Bezugsquelle für die Made for Apple Watch-Adapter zu nennen ist:

Apple Watch Adapter – 38mm (25er Set) 

  • Preis pro Stück: 11,15 US-Dollar
  • Preis pro Paket: 278,75 US-Dollar

Apple Watch Adapter – 38mm (200er Set) 

  • Preis pro Stück: 9,18 US-Dollar
  • Preis pro Paket: 1,836.00 US-Dollar

Apple Watch Adapter – 42mm (25er Set) 

  • Preis pro Stück: 11,33 US-Dollar
  • Preis pro Paket: 283,25 US-Dollar

Apple Watch Adapter – 42mm (200er Set) 

  • Preis pro Stück: 9,33 US-Dollar
  • Preis pro Paket: 1,866.00 US-Dollar
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Apple will “Made for Apple Watch“-Programm um Stands mit integrierter Lademöglichkeit erweitern

Anfang Mai hat das Unternehmen Apple das offizielle „Made for Apple Watch“-Programm gestartet. Auf der eigens dafür geschalteten Webseite finden sich neben einigen Design Richtlinien auch Übersichtszeichnungen der Apple Watch. Ähnlich wie bei MFi-Programm für das iPhone und iPad müssen die Gadget-Hersteller die Richtlinien des Lizenz-Programms befolgen, gleichzeitig ist das Label auch eine gute Sicherheit beim Kauf für den Kunden.

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Während das MFI-Programm für die Apple Watch bislang nur Armbänder für die Uhr abdeckte, sollen schon in naher Zukunft auch Stands bzw. Docking-Stationen mit integriertem Lade-Connector zum besagten Programm gehören, wie 9to5Mac berichtet. Bislang mussten hier die Dritthersteller beim Design der Stands stets eine Öffnung einplanen, die für das originale Ladekabel, welches Apple jeder Apple Watch beilegt, gedacht ist. Mit der neuen Regelung wird dies nun der Geschichte angehören, sodass die Gestaltungsmöglichkeiten für die jeweiligen Unternehmen deutlich größer werden. Die neuen Ergänzungen sind aktuell noch nicht wirksam, die Kollegen erwarten die genannten Änderungen zum Ende des Jahres.

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Review: Plain Text-Editor “Editorial“ mit umfangreichen Scripting-Funktionen für iPad und iPhone

Bereits im Sommer 2013 erschien der umfangreiche Plain Text-Editor “Editorial” als iPad-App. Im Mai 2014 folgte dann ein erstes großes Update , bei dem man auch den iPhone-Support nachreichte. Vor wenigen Tagen haben die Berliner Entwickler omz-Software die Version 1.2 veröffentlicht, welche die bereits umfangreiche Anwendung erneut mit einigen neuen Features aufwertet. Wir haben uns die iOS-App “Editorial“ etwas genauer angeschaut und haben unsere Eindrücke in dieser Review festgehalten.

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Plain Text – Markdown

Immer mehr User suchen nach Plattformübergreifenden schnellen Lösungen für ihre Texte und Notizen. Dabei wächst die Fangemeinde von Plain Text- und Markdown-Editoren immer mehr. Die reinen Text Files incl. Markdown Formatierungen sind dabei nur wenige KB groß und lassen sich quasi in jeglicher Umgebung problemlos öffnen. Entsprechend erfolgreich waren in den letzten Jahren Texteditoren wie Byword oder Ulysses. Der Berliner Entwickler Ole Zorn ist mit seiner App “Editorial“ hier noch einen Schritt weiter gegangen. Der Clou bei Editorial sind die Konfigurations- und Automatisierungsmöglichkeiten. Die eingebaute Scripting-Engine incl. der vollständigen Unterstützung der Programmiersprache Python ermöglichen fast unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten. Öffnet man die App, kann man in der Seitenleiste direkt auf einen voreingestellten Dropbox-Ordner oder lokal auf dem iPad abgelegte Files zugreifen. Oberhalb hat man Zugriff auf die hervorragende Suchfunktion, die nicht nur in den Dateinamen, sondern auch innerhalb der Texte die gesuchten Begriffe findet. Über das „+“ Zeichen lassen sich neue Dateien anlegen. Hier findet sich eine der Neuerungen aus Version 1.2 – Editorial ermöglicht nun das Anlegen von neuen Dateien aus den Vorlagen. Die Templates, die man hier erzeugen kann greifen dabei auf die komplette Workflow Bibiliothek in der App zurück und lassen der Kreativität der User damit freien Lauf. Von der einfachen Benennung von Files bis zum Erstellen kompletter Formulare ist mit ein bisschen Lernaufwand alles möglich.

Workflows

Damit wären wir dann bei der eigentlichen Besonderheit von Editorial, den Workflows. Ähnlich wie Automator auf dem Mac kann hier zwischen mehr als 50 frei kombinierbaren Aktionen wählen, um seine eigenen Workflows zu erstellen. Wem das noch nicht reicht, der kann frei programmierbare Python Scripts einfügen bzw. im ebenfalls vorhandenen Editor direkt programmieren. An den Möglichkeiten und Modulen arbeiten die Entwickler ebenfalls kontinuierlich. So findet sich in der neuen Version ein Twitter-Modul oder die Möglichkeit auf die iOS-Erinnerungen zuzugreifen. Mit diesen Werkzeugen spricht Editorial natürlich nur einen begrenzten Kreis von Usern an, die Spaß am Entwickeln und Ausprobieren haben. Für alle Übrigen findet sich auf der Webseite von Editorial eine Rubrik, wo man seine Workflows hochladen und (viel wichtiger) Workflows anderer User nutzen kann. Hier finden sich sehr viele und gute Vorlagen, die man anschließend für seine eigene Nutzung anpassen kann.

Oberfläche und Eingabemöglichkeiten

Auch beim eigentlichen Schreiben von Texten hat Editorial einige clevere Features parat. Die zusätzliche Tastenreihe mit diversen Sonderzeichen über der iOS-Tastatur kennt man ja bereits aus vielen Apps. Die Besonderheit bei Editorial findet man hinter dem Blitzsymbol auf der rechten Seite. Neben einer vollständigen TextExpander-Unterstützung bietet die App auch noch die Möglichkeit eigene Snippets anzulegen und entweder über den beschriebenen Button oder über ein definiertes Tastaturkürzel zu aktivieren. Gut gefallen hat und uns auch die Funktion, das alle möglichen Textbausteine, die zu einer Eingabe passen könnten, bereits nach wenigen Zeichen als Vorschlag angezeigt und ausgewählt werden können sowie eine Leiste mit favorisierten Bookmarks und Workflows am oberen Bildschirmrand.

Eine weitere Stärke von Editorial ist die Art und Weise wie die Unterstützung einer externen Bluetooth-Tastatur umgesetzt ist. Die oben beschriebenen Tastaturkürzel können nicht nur für Textbausteine, sondern auch zu jedem Workflow erzeugt werden. In Zusammenspiel mit einigen zusätzlichen Shortcuts, die fest vorgegeben sind, lässt die App sich hervorragend bedienen, ohne die Finger beim Schreiben und Navigieren von der Tastatur nehmen zu müssen.

Neu in Version 1.2 von Editorial ist ein Feature, das es möglich macht einzelne Abschnitte, die mit einem Markdown-Header versehen sind einzuklappen, dass macht das Arbeiten in längeren Texten sehr viel übersichtlicher. Durch einen Tapp auf den Dateinamen am oberen Bildschirmrand öffnet sich eine Liste der oben beschriebenen Absätze, zu denen sehr schnell navigiert werden kann. Auch die Einstellung des neuen Dark-Modes oder Schriftgröße lässt sich jetzt direkt aus dem Eingabefenster aufrufen, eine von vielen kleinen Anpassungen, die zeigen, dass die Entwickler von omz-software mit sehr viel Herzblut an der stetigen Weiterentwicklung von Editorial arbeiten.

Preview und In-App-Browser

Mit einem Swipe nach links wechselt die App in eine Preview-Ansicht und ermöglicht das Öffnen weiterer Tabs im integrierten Web-Browser mit integrierter Google Suche. Seit der Version 1.2 unterstützt dieser mehrere Tabs bzw. hat auch eine Integration von 1Password bekommen, mit der ein schnelles Einloggen in gespeicherte Webseiten möglich ist. Im Zusammenspiel mit den Workflows und einer eigenen Bookmark-Funktion ergibt sich ein hervorragendes Tool z. B. zum Schreiben von Texten mit umfangreicher Internet-Recherche. Auch der weiter oben erwähnte Python-Editor sowie eine umfangreiche Dokumentation lässt sich aufrufen.

TaskPaper-Unterstützung

Neben Plain Text und Markdown unterstützt Editorial noch weitere Formate, hierzu gehören die Scriptsprache Fountain für die Erstellung von Drehbüchern, HTML, CSS sowie JavaScript, ohne dabei den Anspruch eines Code-Editors zu haben. Eine Besonderheit ist die Integration des TaskPaper-Formates. Hiermit lassen sich ToDo oder Checklisten als Plain Text-Dateien anlegen.

Nachdem die Entwickler von HogBay Software quasi die Einstellung der Entwicklung verkündet hatten und gleichzeitig den Quellcode für iOS als Open Source zur Verfügung gestellt hatten gab es einige Entwickler, die TaskPaper weiter am Leben erhalten wollen. Einer davon ist Ole Zorn, der das TaskPaper Format mit in seine App übernommen hat. In Editorial lassen sich entsprechend Files anlegen und pflegen. Die Aufgaben lassen sich dabei mit Tags versehen, die per Voreinstellung farblich gekennzeichnet werden können. Durch die neue Folding-Funktion lassen sich Projekte übersichtlich ein oder ausklappen. Zusammen mit diversen Workflows auf der Editorial-Webseite lässt sich so ein Aufgabenmanager zusammenstellen, der sicherlich einige User ansprechen wird.

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Fazit

Zum Schreiben von umfangreichen Texten oder Artikeln, für die man Zugriff auf das Internet oder eigene Textarchive benötigt, gibt es auf dem iPad kaum eine bessere Lösung. Es soll hier nicht unterschlagen werden, das Editorial als Universal-App auch auf dem iPhone läuft und gut nutzbar ist. Seine Stärken und Konfigurationsmöglichkeiten spielt die App aber erst auf dem iPad zusammen mit einer externen Tastatur aus. Mit ein wenig investierter Zeit und Anpassung einiger Workflows erhält man ein hervorragendes Werkzeug für schnelles, automatisiertes Arbeiten. Der integrierte Browser, mit der neuen Multi-Tab-Unterstützung, ist so schnell und flüssig in die App eingebunden, dass man die noch nicht vorhandenen Multitasking-Funktionen unter iOS nicht vermisst. Die App ist mit 9,99 Euro nicht ganz billig, für alle die insbesondere ihr iPad als ernsthaftes Schreibwerkzeug nutzen möchten ist sie mit etwas Einarbeitung aber eine klare Empfehlung wert. Auch uns in der Redaktion hat sie im Sommerurlaub schon gute Dienste geleistet und das MacBook ersetzt. Zur einfachen Erfassung von kurzen Texten ist Editorial übrigens auch geeignet, da der Funktionsumfang aber doch recht umfangreich ist, sollte man sich hier besser Anwendungen wie Drafts oder Byword anschauen.

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Bloomberg: iPhone 6s und 6s Plus-Produktion mit Force Touch-Display läuft an

Apple hat mit der frühzeitigen Produktion der nächsten iPhone-Generation begonnen, wie das Journal Bloomberg berichtet. Das neue iPhone 6s und 6s Plus soll dabei vom Design gleich bleiben und das Force Touch-Display beherbergen, welches bereits durch iOS 9 als sicher gilt. Force Touch hat das Unternehmen mit der Apple Watch und dem neuen Macbook eingeführt, nun sollen die Sensoren in Apples Smartphone einen Platz finden und für neue Möglichkeiten beim User Interface sorgen.

Apple Inc. has started production of new iPhone models with a feature called Force Touch, which senses how hard users are pressing down on a screen, people with knowledge of the matter said.

Weiter geht aus dem Bericht hervor, dass Apple die Produktion beider Modelle bereits im nächsten Monat ausweiten möchte. Auch wenn sich optisch nichts verändern soll, könnte das neue iPhone dennoch minimal dicker werden, wie ein Bericht von KGI in den letzten Wochen informierte. Zu den weiteren Gerüchten gehörten außerdem ein neuer Prozessor, eine verbesserte FaceTime– und iSight-Kamera sowie eine Ausführung in Pink. Ein Release-Termin wird im Artikel nicht gennant, wir rechnen aber mit einer Präsentation im September.

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Apple Music: Künstler werden auch in der kostenlosen Testphase bezahlt

Wir haben erst gestern im wochencheck darüber berichtet, dass viele Künstler mit der kostenlosen Testphase von “Apple Music“ ein Problem haben, da diese in der Zeit ebenfalls auch keine Vergütung erhalten sollen. Neben den erwähnten Gerüchten Apple würde Druck auf die Künstler ausüben, erschien auch zeitnah ein offener Brief von Taylor Swift, welche ebenfalls Kritik ausübte.

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Kurz vor dem offiziellen Verkaufsstart von Apple Music lenkt das Unternehmen aus Cupertino nun ein und informiert per Twitter darüber, dass die Künstler auch während der kostenlosen Testphase, welche drei Monate dauert, vergütet werden sollen. Eddy Cue hat den Tweet in der Nacht veröffentlicht, welche für die digitalen Angebote des Unternehmens zuständig ist. Apple Music startet am 30. Juni und wird als Einzelzugang 9,99 Euro kosten. Ein Familien-Account lässt sich Apple mit einem Aufpreis von 5 Euro vergüten. Um den neuen Dienst nutzen zu können, benötigen Anwender iOS 8.4, welche die neue Music-App ausliefert, eine Release wird auch in den nächsten Tagen oder spätestens beim Start des Musik-Services erwartet.

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wochencheck KW 25/15 – “Apple Music“: Apple droht keinen iTunes-Künstlern – Infos zur News-App – Gadget-News sowie die App der Woche

Apple wird mit “Apple Music“ zu Beginn eine dreimonatige Testphase anbieten, welche für den User kostenlos sein wird. Aber auch für die Künstler, welche am neuen Musik-Service teilnehmen werden, soll keine Vergütung fliessen, was gerade kleinen Labels viele Kopfschmerzen bereitet. Im Laufe der Woche spitzte sich die Situation zu und es wurden Gerüchte durch soziale Netzwerke gefeuert, bei dem Apple angeblich die Künstler zwingen soll dem neuen Dienst beizutreten, ansonsten würde der Ausschluss aus dem iTunes-Store eine mögliche Konsequenz sein.

Solche Vorwürfe lässt sich das Unternehmen aus Cupertino nicht gefallen und gibt bereits kurze Zeit später ein Statement gegen über Rolling Stone ab und informiert darüber, dass man keinesfalls solche Drohungen gegen Künstler ausgesprochen habe. Das Unternehmen wird neben “Apple Music“ weiterhin kostenpflichtige Musik-Downloads über den iTunes Store anbieten, weswegen wir das ganze Geschehen generell eher kritisch beäugt haben und uns zu diesem Thema erst mal nicht gemeldet haben. Der besagte Künstler aus dem eingebundenen Tweet hat sich komischerweise kurze Zeit später auch wieder beruhigt. Unserer Meinung nach wollte man wohl nur ein bisschen Marketing auf den Schultern von Apple betreiben.

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Infos zu Apples neuer News App

Mit der Vorstellung von “Apple News“ als Bestandteil iOS 9 fragen sich viele, wie die Nachrichten in der App zusammengestellt werden. Ein Job-Angebot auf der Webseite von Apple gab hier in dieser Woche einige Hinweise. Apple sucht nach Redakteuren für die News App. Zu den Datenquellen sollen aber auch öffentlich verfügbare RSS-Feeds kleinerer Blogs, etc. gehören. Einige Betreiber wurden von Apple sogar bereits angeschrieben und um Erlaubnis gebeten die Feeds integrieren zu dürfen. Diese zeigen sich aber teilweise doch recht irritiert vom Inhalt des Schreibens. Apple möchte die betroffenen RSS-Feeds ungefragt in die neue Nachrichten-App aufnehmen und behält sich das Recht vor unbezahlte Werbung neben den Inhalten zu platzieren – wenn kein aktiver Einspruch erfolgt. Ähnlich wie bei Facebooks Instant Articles sollen die Artikel in Apple News selbst mit Werbung versehen werden können oder auf Apples iAd setzen – 30 Prozent des Umsatzes gehen dann nach Cupertino. Neben dem einfachen Einlesen von RSS-Feeds sollen die restlichen Inhalte durch die eingestellten Redakteure zusammengestellt werden. Die Mitarbeiter sollen dabei helfen “Eilmeldungen, globale und lokale News” zusammenzustellen und an die Nutzer von “Apple News“ weiterzuleiten. Umgesetzt werden solche Vorgehen ja bereits bei der Zusammenstellung von Vorschlägen im App Store oder bei Playlisten in Beats Music und zukünftig auch im neuen Apple Music Dienst.

News Check

  • 5 von 5 Sternen erhielt Apple zum zweiten Mal in Folge für seinen Umgang mit den Rechten und Daten seiner Nutzer. Jährlich veröffentlicht die unabhängige US-Organisation EFF einen Bericht in dem die Organisation verschiedene Unternehmen beim Umgang mit dem Datenschutz und der Privatsphäre von User-Daten auf die Finger schaut. Apple setzt die Versprechen von Tim Cook in die Tat um. So werden alle Anwender informiert, wenn eine Regierungsanfrage vorliegt und Daten werden grundsätzlich nicht ohne einen richterlichen Beschluss ausgehändigt.
  • Apple hat in dieser Woche in der New Yorker Upper East Side einen neuen Apple Store eröffnet. Die Besonderheit hierbei ist, dass der Store sich in einem alten Bankgebäude befindet: Der alte Tresorraum dient nun als VIP-Bereich und in den alten Bankschließfächern hat Apple iPhone-Hüllen untergebracht. Wir informierten außerdem darüber, dass Apple generell Umgestaltungen in den Details-Store plant, der hier erwähnte Store soll dabei als Pilot-Objekt dienen.
  • Viel Neues gab es auf der WWDC zum Thema HomeKit ja nicht zu sehen. Jetzt hat Apple aber doch noch einige Neuigkeiten angekündigt. Zukünftig wird demnach kein Apple TV mehr als Hub benötigt. Die Steuerung erfolgt über einen neuen iCloud Service, der unter iOS 9 kostenlos zur Verfügung stehen wird. Vernetzte HomeKit Gerät können nicht nur von außerhalb bedient werden, sondern selber auch Benachrichtigungen über Ereignisse oder Betriebszustände senden. Auch sogenannte „Event-Trigger“ wie der Sonnenaufgang sollen bald unterstützt werden und konfigurierbare Aktionen auslösen. Erste Geräte mit HomeKit-Unterstützung sollten voraussichtlich im Juli im Handel erhältlich sein.
  • Auch GarageBand für den Mac scheint etwas mit dem neuen Apple Music Service zu tun zu haben. In der Regel erfolgen Updates ja hier ohne große Beachtung. Jetzt hat Apple auf der eigenen Webseite ein größeres Update angekündigt, dass neben neuen Instrumenten wahrscheinlich auch etwas mit der Integration in Apple Music zu tun haben soll. Mit entsprechenden Details hält man sich natürlich, wie immer bedeckt.
  • Das iPad Mini der ersten Generation ist still und leise aus dem Apple Store verschwunden. Damit vertreibt Apple nur noch iPads mit 64-Bit-Prozessor und Retina Displays.
  • Obwohl drahtlose Lautsprecher Systeme wie die von Sonos gerade einen großen Boom erleben gibt es im neuen Apple Music hier zunächst keine direkte Unterstützung. Aktuelle Streamingangebote wie Spotify oder Beats Music in den USA lassen sich mit einem Sonos Sound System abrufen. In den USA nutzen allein mehr als eine Mio. Haushalte Sonos-Geräte, sodass es nur eine Frage der Zeit sein dürfte, bis es auch eine Apple Music Unterstützung geben dürfte.
  • Über Apples Pläne zum Thema Apple TV wurde ja reichlich spekuliert in den letzten Monaten. Trotzdem gab es hier auf der WWDC keine Neuigkeiten aus Cupertino. Ein interessantes Dokument passend dazu fand in der letzten Woche den Weg ins Netz. Bereits seit 2013 gibt es Vereinbarungen zwischen Sony und Apple hinsichtlich einer Integration von Sonys 4K-Technologie in zukünftigen Apple-Produkten. Wie aus den Informationen hervorgeht, ist es aber auch nur bei dieser Testphase geblieben.

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App der Woche

Die Nutzung von Mindmaps als Ideensammlung oder Hilfsmittel zur Planung und Organisation wird oft kontrovers diskutiert. Ein Problem sind hier oftmals auch die angebotenen Softwarelösungen, die zu viele Funktion beinhalten und nicht intuitiv zu bedienen sind. Hier haben die Softwareentwickler von IdeasOnCanvas 2008 angesetzt und MindNode für den Mac und iOS entwickelt. Die Apps haben aktuell ein großes Update auf beiden Plattformen erhalten. Die Mac App wurde von Grund auf neu geschrieben, ohne dass diese dabei an Übersichtlichkeit und der einfachen Bedienung etwas eingebüßt hat.

Der Focus von MindNode liegt ganz klar auf dem schnellen und einfachen erfassen von Daten. Das Interface ist dabei schlicht und sehr aufgeräumt gehalten. Eine vollständige Bedienung per Tastatur hat man schnell verinnerlicht. In der neuen Version 2.0 sind einig nützliche Features hinzugekommen. Am rechten Bildschirmrand lässt eine Übersicht aller Einträge als Outline anzeigen. Dies ist besonders bei umfangreichen Mindmaps eine gute Navigationshilfe. Diese Funktion findet sich in der iOS Version schon seit Längerem und ist jetzt ebenfalls auf dem Mac verfügbar. Eine gute Ergänzung ist die Möglichkeit Notizen zu den Einträgen hinzuzufügen. Ebenfalls neu sind sogenannte „Stickers“. Mit diesen Bildern lassen sich die Einträge optisch ein wenig aufpeppen. Über den Dienst MyMindNode ist der Zugriff auf Files die mit MindNode erstellt wurden auch direkt im Browser ohne die Installation der Software möglich.

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Die Funktionen und Optik auf dem iPhone oder iPad sind nahezu identisch, damit bietet MindNode ein sehr gutes Gesamtpaket auch unterwegs seine Gedanken zu notieren und diese dann am Mac zu Hause weiter zu bearbeiten. In der iOS Version 4.0 ist auch eine Apple Watch Unterstützung hinzugekommen. Die Synchronisation der Files erfolgt per iCloud und/oder Dropbox. Auch die Exportfunktionen zur Weiterbearbeitung der Mindmaps in anderen Formaten kann überzeugen. MindNode 2.0 für den Mac ist aktuell im Mac App Store noch im Angebot für 19,99 Euro.

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Gadget-News

Seit der Übernahme von Beats im letzten Herbst gehört ja nicht nur der viel diskutierte Musik Streaming Dienst zu Apple, sondern auch die Hardware-Sparte der Beats Kopfhörer. Große Neuentwicklungen gab es hier unter der Regie von Apple noch nicht. In dieser Woche gab es aber für PowerBeats2 Wireless Kopfhörer ein Update der angebotenen Farben. Dies sind jetzt im Apple Online Store passend zu den Farben der Apple Watch Sport-Armbänder verfügbar. Den Bluetooth-Kopfhörer gibt es demnach ab sofort in Schwarz, Blau, Grün und Weiß.

Features:

  • Problemlose Bluetooth Verbindung mit deinem iPhone, iPad oder iPod aus bis zu 9 Metern Entfernung
  • Kraftvoller, klarer Klang
  • Wiederaufladbarer Akku mit sechs Stunden Laufzeit
  • Schweiß- und wasserbeständig
  • RemoteTalk Kabel mit rutschfestem Griff, integriertem Mikro und Fernbedienung zum Annehmen von Anrufen
  • Noch leichter, noch kompakter, mit flexiblem Ohrbügel

Bisher ist das Modell nur im Online-Store aktualisiert, im Einzelhandel sind die neuen Farbvarianten wohl noch nicht eingetroffen. Die Akkulaufzeit wird mit 6 Stunden angegeben, für den Outdoor-Einsatz sind die Kopfhörer nach IPX4 gegen Schweiß und Schmutz resistent. Preislich liegen die neuen Modelle unverändert bei etwa 200 Euro.

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wochencheck KW 24/15 – Apple Music: Studenten-Rabatt, Gratis-Bereiche sowie weitere Infos – iOS 9: “App Thinning” – Text Expander 5 mit Rabatt und unser Gadget-Tipp

Die Preise für “Apple Music stehen ja bekanntlich fest, der Einzelzugang wird für 9,99 Euro erhältlich sein und für den Familien-Account werden 14,99 Euro fällig, wir berichteten. Eine ebenfalls interessante Frage ist, ob es Apple auf Grund seiner starken Marktposition gelungen ist, besondere Konditionen mit den Plattenfirmen und Rechthabern auszuhandeln. Dies scheint aktuell nicht der Fall zu sein. Laut einem in dieser Woche veröffentlichten Dokument führt Apple 58% seiner Einnahmen an die Plattenfirmen ab und weitere 12% an die Künstler oder Rechteinhaber. Damit bleiben Apple am Ende 30%, was dem aktuellen Standard auch für Spotify und Co. entspricht. Ebenfalls aus diesem Dokument geht hervor, dass Apple wohl einen Studenten-Rabatt anbieten möchte, bei dem der Monatspreis um 50 Prozent gesenkt wird.

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Trotzdem sorgt “Apple Music“ bei der Konkurrenz von Spotify für einige Nervosität. Mit 75 Mio. Accounts, von denen gut 20 Mio. bezahlte Premium-Versionen sind, ist Spotify zurzeit einer der größten Anbieter. Dagegen stehen 800 Mio. iTunes Accounts, die bei Apple aktuell registriert sind, ein Potenzial, mit dem sich die Verhältnisse hier sehr schnell verschieben könnten.

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Direkte Reaktionen von Spotify stehen noch aus, allerdings hat man in den letzten Wochen für frisches Kapital in der Kasse gesorgt, um auf das neue Konkurrenzangebot reagieren zu können. Durch diverse Deals mit Investoren, wie dem skandinavischen Telekommunikationskonzern Telia, soll Spotify insgesamt 526 Mio. Dollar eingesammelt haben. Apples Bestrebungen das kostenlose, werbefinanzierte Angebot von Spotify abzuschaffen scheinen aktuell erst einmal gescheitert zu sein. Dieses geht aus Unterlagen der Plattenindustrie hervor, in denen Konzerne wie die Universal Music Group sich klar von jeglichen Vereinbarungen mit Apple zu diesem Thema distanzieren.

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Neben einem kostenpflichtigen Account soll “Apple Music“ auch kostenlose Features bereithalten. Der Social-Media-Dienst Connect wird sich beispielsweise ohne Bezahlung nutzen lassen und auch das 24-Stunden-Internet-Radio Beats 1 funktioniert ohne kostenpflichtigen Account. Interessant in diesem Zusammenhang, dass es auch Apple scheinbar nicht gelungen ist, alle Künstler und Label von seinem neuen Streaming-Modell zu überzeugen. Apple Music soll zwar den Zugriff auf 30 Mio. Songs ermöglichen, aber nicht automatisch auf alle im iTunes Store-Titel. Einige Künstler und Label setzten weiterhin auf die reine Vermarktung über den Verkauf von CDs und Musik-Downloads. Ebenfalls ein weiteres Feature des neuen Dienstes ist die Möglichkeit Lieder auch offline zu speichern und ohne Netzverbindung zu hören. Details dazu sind aber noch nicht bekannt, aber man kann davon ausgehen, dass hier ähnliche Mechanismen wie bei Spotify eingesetzt werden, die den Zugriff ohne bezahlten Account nach 30 Tagen blockieren.

Auch über die Streaming-Qualität von “Apple Music“ gibt es mittlerweile einige Infos. Hier setzt Apple weiter auf eine maximale Übertragungsrate von 256 kbps im ACC Format. Der Original Service von Beats Music und der Wettbewerb von Spotify oder Tidal bieten auf in ihren Web-Anwendungen 320 kbps. Apples 256 kbps sollte für die meisten Anwender aber auch bei einem Wechsel keine großen Veränderungen mit sich bringen. Ein entsprechendes Upgrade für die Zukunft sollte ebenfalls kein Problem für Apple darstellen.

iOS 9 – Optimierung von Speicher- und Energieverbrauch

Apple legt für das neue iOS 9, wie auf der WWDC angekündigt, den Schwerpunkt auf die Optimierung und nicht unbedingt auf viele komplett neue Features. iOS 9 soll ja weiterhin mit allen erhältlichen Apple-Geräten bis hin zum iPhone 4s kompatibel sein. Ein Schwerpunkt des ab Herbst erhältlichen neuen Betriebssystem soll daher in der verbesserten Speichernutzung liegen. So können sich die Besitzer von 8 bzw. 16 GB Geräten freuen, dass iOS 9 zukünftig nur noch rund 1,3 GB Speicher für die Installation benötigen wird. Unter iOS 8 sind dies aktuell noch immerhin 4,6 GB. Nicht nur iOS selber soll schrumpfen, sondern auch Apps sollen weniger Speicherplatz benötigen. Hierzu hat Apple gleich mehrere neue Technologien vorgestellt.

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Per “App Slicing“ werden zukünftig auch bei universellen Apps nur noch die wirklich benötigten Teile einer App geladen. Wer z. B. ein iPhone 5c besitzt, benötigt nur den 32-Bit Code, @2x-Grafiken und OpenGL-Code. Die ebenfalls enthaltenen Features für neuere 64-Bit Geräte werden aber ebenfalls mit geladen, obwohl diese nie benötigt werden. In Zukunft werden im App Store verschiedene Versionen kompiliert, die zu den jeweiligen Geräten passen. Die zweite Neuerung sind “On-Demand Resources“ (ODRs). Dies sind Ressourcen, die erst bei Bedarf geladen werden. Teile der App werden hierbei erst dann aus dem Netz geladen, wenn diese notwendig sind. Sind sie nicht länger von Nöten, werden sie automatisch wieder vom Gerät entfernt. Bitcode ist die dritte Neuerung: Entwickler laden hiermit nicht länger vollständig kompilierte Apps in den App Store. Die finale Version wird erst vom App Store erzeugt. Hiermit erlaubt Apple etwa die Unterscheidung zwischen 32- und 64-Bit-Plattformen, wie sie mit “App Slicing“ möglich sind.

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Durch Optimierungen im neuen iOS 9 will man bei Apple auch Batterielaufzeit von iPhone und Co. verbessern. Ein Ansatz ist hier die noch bessere Kontrolle des Displays als größter Verbraucher. So sollen Sensoren zukünftig erkennen, dass ein iPhone auf dem Display liegt und dann keine Benachrichtigungen oder Ähnliches anzeigen, die den Screen einschalten. Weiter soll iOS 9 den auf der Apple Watch eingeführten “Low Power Mode“ auf die iOS Geräte bringen. Hierbei werden diverse Hintergrundfunktionen reduziert, sodass auf einem iPhone 6 bis zu drei Stunden mehr Batterielaufzeit zur Verfügung stehen sollen. Allein durch die Optimierungen unter iOS 9 soll sich die Laufzeit eines iPhone 6 schon um eine Stunde erhöhen.

News Check

  • Vor wenigen Wochen gab es Meldungen über ein neues Apple-Patent, dass die Verschmelzung von Trackpad und Tastatur zeigt. Danach plant Apple ein Eingabegerät, bei dem jede einzelne Taste auch einen Touchsensor beinhaltet. Einen ersten Vorgeschmack, wie so etwas in der Praxis aussehen könnte, gab es ja in dieser Woche auf der WWDC bei der Vorstellung der neuen Eingabefunktionen unter iOS 9.
  • Den Versuch den Begriff „App Store“ zu schützen hat man bei Apple schon länger aufgegeben. Immerhin ist es jetzt gelungen die aktuellen Icons für den App Store und Siri unter iOS 7 bzw. iOS 8 als eingetragene Warenzeichen unter Schutz zu stellen.
  • Die im vergangenen Sommer eingegangene Partnerschaft mit IBM sorgt jetzt auch für steigende Hardware Verkäufe. IBM bietet seinen Mitarbeitern an ein MacBook Pro oder MacBook Air anstelle eines PC-Laptops zu nutzen. 15.000 Desktop Macs befinden sich bereits im Einsatz bei IBM, dazu kommen sollen jetzt rund 50.000 MacBooks. IBM würde dadurch zu einem der größten „Mac Shops“ für Apple.
  • Obwohl es auf der WWDC nichts Neues zum Thema Apple TV gegeben hat, weitet Apple sein Angebot auf der TV-Box insbesondere in den USA immer weiter aus. Die User eines National-Geographic Abos können ab sofort die Sendungen des „National Geographic Chanel“ und das Angebot von „Nat Geo Wild“ auf dem Apple TV verfolgen.
  • Langsam aber sicher verabschiedet sich Apple von einem seiner erfolgreichsten Geräte dem iPod. Mit der Aufnahme von “Apple Music“ auf der eigenen Webseite verschwindet der iPod-Eintrag im oberen Menu auf der Homepage. Ganz eingestellt hat Apple den Verkauf allerdings noch nicht, die entsprechenden Produktinformationen finden sich jetzt auf der neuen Music-Seite.
  • Mit dem Start von iOS 9 können Entwickler zukünftig erstmals reine 64-Bit- Apps vertreiben und die Nutzung auf älteren 32-Bit-Geräten ausschließen. Bisher musste jede aktuelle App schon zwingend mit 64-Bit-Unterstützung ausgerüstet sein. Gleichzeit war aber die Lauffähigkeit auf älteren Geräten wie dem iPhone 4s ebenfalls vorgeschrieben.
  • Apple ermöglicht die mit Xcode 7 die kostenlose Entwicklung von Apps. Die 99 Dollar teuere Mitgliedschaft in Apples Entwicklerprogramm ist somit nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Eine Veröffentlichung oder Verkauf von Apps ohne bezahlten Account ist aber weiterhin nicht möglich.

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App der Woche

Die Mac-Version von TextExpander hat ein umfangreiches Update erhalten. Textexpander ist dafür entwickelt worden, um das Schreiben auf dem Mac noch deutlich einfacher zu machen und gehört schon lange zu unseren Must-Have-Apps. Die App funktioniert mit sogenannten Textbausteinen (Snippets), die man nach Belieben anlegen kann. Dazu können diese nochmals in Gruppen wie z.B. privat oder beruflich einsortiert werden. Mit der neuen Version 5 erhalten Anwender beispielsweise nun automatische Notifications, um ein neues Snippet anzulegen, sobald man häufig gleiche Wörter oder Phrasen in seinen Texten verwendet.

Das Programm erkennt jetzt auch, dass man Begriffe verwendet, für die man bereits ein Snippet angelegt hat und zeigt diese ebenfalls mit einer entsprechenden Mitteilung an. Beim Tippen lässt sich außerdem jetzt bereits nach Snippets suchen. TextExpander wurde für Mac OS X 10.10. angepasst und setzt Yosemite als Mindestanforderung voraus. Die Snippets können jetzt ebenfalls per iCloud Drive zwischen verschiedenen Geräten abgeglichen werden. Weiter kann der Speicherort des Snippets in der Dropbox frei gewählt werden und ist somit nicht mehr in den Tiefen des Apps-Ordners versteckt. Neu ist außerdem die Unterstützung für Javascript-Snippets. TextExpander erlaubt das Anlegen von Kürzeln für häufig verwendete Sätze und Floskeln oder auch Text-Bild-Kombinationen, die dann automatisch nach Eingabe der Abkürzung eingefügt werden. Die so erzeugten Snippets sind natürlich auch weiterhin mit der iOS-Version kompatibel.

Eine Mac App Store-Version wird es aufgrund der Sandbox-Regeln von Apple nicht mehr geben. Entsprechend ist TextExpander 5 nur noch über die Webseite von Smile zu beziehen aktuell für 44,95 Dollar, der Upgrade-Preis für Bestandskunden liegt bei 19,95 Dollar. Wer TextExpander am / nach dem 1. Januar 2015 gekauft hat erhält das Update auf die neue Version kostenlos.

Interessierte apfelcheck Leser können bei TextExpander sparen, mit dem Code – apfel10 – erhält man 10 Prozent Rabatt auf sämtliche Smiley Software-Apps, wie man in unserem Service-Bereich einsehen kann

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Gadget-Tipp

Weltweit wird ein Drittel des Energieverbrauchs zum Heizen und Kühlen von Gebäuden verwendet. Hier setzt die neue “Smart AC Control“ der Firma tado aus München an und verspricht eine Energieersparnis von bis zu 40%. Die intelligente Klimaanlagensteuerung soll zur Nachrüstung und Fernsteuerung bestehender Geräte genutzt werden können. Dabei ist die Liste der unterstützten Modelle auf der Webseite von Smile sehr umfangreich. Sollte man das Pech haben sein Klimagerät hier nicht vorzufinden, dann gibt es noch die Möglichkeit, dass die Steuerung die Signale der alten Fernbedienung erlernen kann.

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Über die Ermittlung des Standortes eines registrierten Smartphones soll sich die Steuerung die Klimaanlage automatisch an den Tagesablauf der User anpassen. Über die kostenlose iOS-App lässt sich so die Klimaanlage zu Hause jederzeit kontrollieren oder manuell einstellen, eine entsprechende Android-Version existiert ebenfalls. Auch eine Integration in Apples neue HomeKit Umgebung ist geplant und soll in Kürze aktiviert werden. Die tado° Smart AC Control kostet 179 € und kann auf der Homepage des Herstellers ohne zusätzliche Versandkosten bestellt werden.

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FaceTime-Kamera: Hinweise zu Panorama-Aufnahmen, 1080p-Videos und einem Blitz im iOS 9-Code entdeckt

Wie aus dem Code der iOS 9-Beta hervorgeht, könnten zukünftige iPhone-Modelle schon bald eine deutlich bessere Frontkamera erhalten. Ein Entwickler hat sich in den Zeilen etwas genauer umgeschaut und ist auf interessante Informationen gestoßen. Demnach plant das Unternehmen vermutlich eine umfangreichere Aktualisierung der FaceTime-Kamera, welche im Vergleich zur rückseitigen iSight-Kamera immer etwas stiefmütterlicher behandelt worden ist.

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Wie aus den Zeilen ersichtlich ist, könnten zukünftige Facetime-Kameras auch Panorama-Aufnahmen erlauben, auch Slo-Mo-Videos sowie 1080p-Aufnahmen sind ersichtlich. Etwas überraschend ist auch die Codezeile für das Blitzlicht, welches ebenfalls auf der vorderen Seite eingebaut werden könnte. Zu erwähnen sei hier noch, dass bislang nur Verbesserungen für die iSight-Kamera kommuniziert wurden und die Code-Zeilen keine Garantie für ein Upgrade der vorderseitigen FaceTime-Kamera ist. Da iOS 9 mit dem neuen iPhone 6s vorgestellt wird, könnte eine Verbesserung der vorderen Kamera aber auch durchaus möglich sein. Anwender, welche gerne Selfies anfertigen, würde es sicherlich sehr freuen.

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Keine Ankündigung auf der WWDC: Apples webbasierter Tv-Dienst soll sich verzögern

Neben neuen Betriebssystemen für iPhone, iPad und Mac ist auch die Set-Top-Box Apple Tv ganz heiß in den Gerüchten. Mehrere Quellen bestätigten bereits eine Vorstellung auf der WWDC, dabei soll das kleinere Modell größer aber flacher werden, einen Appstore inklusive Kit für Drittanbieter-Apps erhalten und auch eine tiefe Siri-Integration wurden genannt. Auch die Remote soll optisch sowie funktionell angepasst werden und soll dem User eine intuitivere Bedienung ermöglichen. Neben einem neuen Apple Tv spekuliert man auch bereits länger um Apples webbasierten Tv-Dienst, welche laut den letzten Informationen auch auf der Entwicklermesse präsentiert werden soll.

Apple wanted to launch a subscription TV service in early fall to coincide with the start of the new broadcast television season. But the debut got bogged down by negotiations over financial terms and new technology that would be required for broadcasters to deliver local programming to Apple’s Web TV service.

Wie nun aus einem aktuellen Bericht von Recode hervorgeht, wird das Unternehmen den erwähnten Tv-Dienst aber wohl noch nicht auf der World Wide Developer Conference in San Francisco ankündigen, dies will man von gut informierten Quellen erfahren haben. Als Grund nennt man hier Lizenzverträge, wir berichteten in den letzten Wochen mehrmals, dass Appel sich aktuell in Verhandlungen befindet. Da es wohl noch immer Meinungsverschiedenheiten gibt, ist das Unternehmen gezwungen, den Dienst später vorzustellen. Neben finanziellen Sorgen nennt man auch Stillstand bei der benötigten Technologie, welche Apple erlauben würde, lokale Programme an die Kunden zu streamen.

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Eine Vorstellung des webbasierten Tv-Dienstes wird demnach erst zum Ende 2015 oder Anfang nächsten Jahres erwartet. Apple wollte diesen laut dem Bericht bereits im Sommer starten, die erwähnten Punkte machen eine Vorstellung aber wohl noch nicht möglich. Welchen Preis das Unternehmen verlangen wird, kann aus den Informationen nicht entnommen werden. In früheren Spekulationen munkelte man aber über einen monatlichen Abo-Preis von 30 oder 40 Dollar.

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Tim Cook spendet 50.000 Apple-Aktien für wohltätige Zwecke

Seitdem Tim Cook im Jahr 2011 der CEO von Apple wurde, ist das Wort “Charity“ ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens geworden. So entstand beispielsweise ein Charity-Programm für die eigenen Mitarbeiter sowie das “Apple Global Volunteer Program“, bei dem man das ehrenamtliche Engagement der eigenen Belegschaft im örtlichen Umfeld noch mehr fördern möchte. Wie nun aus einem Dokument für die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hervorgeht, hat Tim Cook diese Woche 50.000 seiner Apple-Aktien für wohltätige Zwecke gespendet. An welche Organisation das Geld gegangen ist, kann aus den Angaben aber nicht entnommen werden. Bei dem aktuellen Kurs von circa 130 Dollar handelt es sich dabei um circa 6,5 Millionen US-Dollar.

Dies ist dabei nicht die erste Spende, welche Tim Cook öffentlich an eine Organisation gespendet hat. So hatte der CEO bereits im Dezember die LGBT-Community, welche unter dem Projektnamen “One America“ bekannt ist, ebenfalls tatkräftig unterstützt. Tim Cook hatte bereits im März dieses Jahres verkündet, dass er in der Zukunft sein gesamtes Vermögen für wohltätige Zwecke spenden will.

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Apples Kamerafahrzeuge: Straßeninformationen sowie 3D-Aufnahmen für die Karten-App

Wir erinnern uns an die im Februar gesichteten Vans, welche mit Kameras ausgestattet und auf Apple zugelassen waren. Die Gerüchte kochten schnell auf, erste Quellen spekulierten über einen Test für ein selbst fahrendes Auto. Wie die Kollegen von 9to5Mac nun erfahren haben, nutzt das Unternehmen die Kamerafahrzeuge für die Erfassung von Straßeninformationen, um diese dann in das eigene Kartenmaterial einfließen zu lassen. Da die eingesetzte Kamera aber auch 3D-Aufnahmen ermöglicht, werden auch gleichzeitig entsprechende Bilder (Codename “Gardar“) von Gebäuden sowie Straßen angefertigt, welche in Zukunft mit Flyover kombiniert werden sollen.

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Weiter nennt man im Artikel, dass erste Städte bereits mit diesem neuen Feature auf der WWDC vorgestellt werden könnten. Ziel ist es für das Unternehmen sich von Kartendiensten wie TomTom in Zukunft trennen zu können, wir informierten erst vor Kurzem, dass Apple erneut die Verträge mit dem Unternehmen verlängert hat. Ebenfalls geht hervor, dass Apple wohl im Jahr 2017 auf das eigene Kartenmaterial wechseln will, da man im Verzug ist, könnte auch erst eine Umstellung in 2018 erfolgen.

Auf der Entwicklermesse am 8. Juni werden für die Karten-App noch weitere Features erwartet. Hier hätten wir einmal die Nahverkehrs-Infos, eine neue “Browse Around me“-Funktion und auch “Augmented Reality“ könnte auf der Bühne eine Erwähnung erhalten. Die Karten-App soll außerdem einen neuen Update-Mechanismus integriert bekommen, bei dem Karten-Updates auch ohne eine komplette iOS-Aktualisierung möglich sind.

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