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Synology stellt die neue DiskStation DS1515 und RackStation RS815 für kleinere Unternehmen vor

Synology veröffentlicht heute die neue DiskStation DS1515. Das leistungsstarke und erweiterbare 5-Bay NAS bietet eine hochleistungsfähige, zuverlässige und voll ausgestattete Network Attached Storage-Lösung für wachsende kleine und mittlere Unternehmen. Parallel präsentiert man die neue RackStation RS815. Das skalierbare 1U 4-Bay Rackmount-NAS wurde für platz- und preisbewusste Unternehmen entwickelt, um ihre Daten effektiv zu speichern, zu schützen und zu teilen.

Ausgestattet mit einem Quad-Core-Prozessor und vier Gigabit-LAN-Ports mit Failover und Link-Aggregation bietet die DS1515 eine herausragende Leistung von über 421 MB/s Schreiben und 403 MB/s Lesen in einer Windows®-Umgebung mit RAID 5-Konfiguration. Dank Hardware-Verschlüsselungs-Engine werden zudem verschlüsselte Daten mit einer Geschwindigkeiten von bis zu 296 MB/s lesend und 150 MB/s schreibend übertragen.

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“Wachsende KMUs erwarten eine Speicherlösung, die vielseitig und skalierbar ist und sich so mit ihren zukünftigen Bedürfnissen entwickelt und gleichzeitig die Erstinvestition minimiert. Die DS1515 wurde entworfen, um genau diese Anforderungen zu erfüllen und bietet die notwendige Leistung, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit, um Daten effektiv zu verwalten, zu schützen und zu teilen”, sagte Jonathan Wang, Produktmanager bei Synology Inc.

Die DS1515 unterstützt Synology Hochverfügbarkeit (SHA). Damit wird Redundanz im Falle unerwarteter Netzwerkfehler gewährleistet und ein reibungsloser Übergang zwischen zwei geclusterten Servern für höchste Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit garantiert. Darüber hinaus ermöglicht die SSD-Lese-/Schreib-Cache-Unterstützung kleinen und mittleren Unternehmen eine erhebliche Steigerung des Datendurchsatzes bei gleichzeitiger Minimierung der Kosten pro Gigabyte. Entwickelt, um mit dem Mittelstand zu wachsen, kann die DS1515 mit zwei Erweiterungseinheiten DX513 auf bis zu 15 Laufwerke erweitert werden.

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Die DS1515 läuft auf Diskstation Manager (DSM), das modular aufgebaute und intuitive Betriebssystem für alle Synology-NAS. Dank der Vielzahl von Backup-, File Sharing- und Netzwerkmanagementanwendungen stellt die DS1515 alle Funktionen bereit, die ein Unternehmen im täglichen Geschäft benötigt und steigert zudem noch die Produktivität am Arbeitsplatz erheblich.

Highlights der Synology DS1515

Die DS1515 ist das erste 5-bay Modell der Value-Serie mit Quad-Core-CPU, Hardware-Verschlüsselungs-Engine, vier Gigabit LAN-Ports, 2 GB RAM und Synology Hochverfügbarkeitsunterstützung.

  • 421 MB/s (Schreiben) & 296 MB/s (Lesen)
  • SSD-Lese-/Schreib-Cache
  • Skalierbar auf bis zu 15 Laufwerke mit 2x DX513
  • UVP = 636,70€ (inkl. MwSt. und 3 Jahre Garantie)

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Synology RS815

Die RS815 führt ein kurzes 12-Zoll-Chassis-Design ein, das die Tiefe des Vorgängers um 37% reduziert und damit sowohl für den Einsatz in standardisierten Industrieumgebungen als auch in kleineren Serverräumen geeignet ist. Angetrieben von einem 1,33 GHz Dual-Core-Prozessor mit Gleitkommaeinheit und 1GB RAM, erlangt das Modell die Multitasking-Fähigkeit, die für einen multifunktionalen All-in-One-Server erforderlich ist. Die Dual-Gigabit-LAN-Ports ermöglichen eine Failover- und Link-Aggregation-Unterstützung und gewährleisten darüber hinaus Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von über 216 MB/s bzw. 121 MB/s.

“Immer mehr kleine Unternehmen brauchen einen kompakten Server, der eine große Vielfalt von Arbeitslasten bewältigen kann”, sagte Jonathan Wang, Produktmanager bei Synology Inc. “Mit der RS815 wollen wir zeigen, wie sowohl Leistung als auch Funktionalität kompromisslos selbst auf kleinstem Raum erlangt werden können.”

Das Modell kann durch den Anschluss einer Erweiterungseinheit RX415 auf bis zu 8 HDDs erweitert werden und ebnet damit für Ihr Unternehmen den Weg in eine wachsende, spannende Zukunft. Die RS815 läuft auf DiskStation Manager (DSM), das modular aufgebaute und intuitive Betriebssystem für alle Synology-NAS. Dank der Vielzahl von Backup-, File Sharing- und Netzwerkmanagementanwendungen stellt die RS815 alle Funktionen bereit, die ein Unternehmen im täglichen Geschäft benötigt und steigert zudem noch die Produktivität am Arbeitsplatz erheblich.

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Highlights der Synology RS815

Als Nachfolger der RS814, kommt die RS815 mit einem neuen 12-Zoll-Chassis-Design, das 37% kürzer als das seines Vorgängers ist, und damit Platz in schmalen 2-Post-Racks und Wandverteilern findet. Die RS815 zeigt, wie sowohl Leistung als auch Funktionalität kompromisslos selbst auf kleinstem Raum erlangt werden kann.

  • Über 216 MB/s (Lesen) & 121 MB/s (Schreiben)
  • Dual-LAN mit Failover- und Link-Aggregation-Unterstützung
  • Skalierbar auf bis 8 HDDs mit der Erweiterungseinheit RX415
  • UVP = 535,50€ (inkl. MwSt. und 3 Jahre Garantie)
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Synology veröffentlicht RackStation RS18016xs+ und Erweiterungseinheit RX1216sas

Synology veröffentlicht heute die RS18016xs+ und ihre Erweiterungseinheit RX1216sas, die durch eine enorme Erweiterungskapazität, Point-in-Time Datensicherung für Enterprise-Ansprüche und einen beispiellosen Datendurchsatz überzeugt.

„Als NAS-Server der nächsten Generation kann die Speicherkapazität der RS18016xs+ auf über 1PB erweitert werden, während gleichzeitig sämtliche Backupstrategien vereinfacht werden. Damit wird dieses Modell zur idealen Wahl für Unternehmen, die auf der Suche nach kosteneffizienten, skalierbaren und modernen Speicherlösungen sind“, erklärt Michael Wang, Produkt Manager bei Synology Inc.

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Die RS18016xs+ mit RX1216sas bieten folgende hochmoderne Eigenschaften:

Außergewöhnliche Leistung

Mit 3.900 MB/s und 348.000 IOPS Datendurchsatz bietet die RS18016xs+ mühelos Speicher- und Anwendungsdienste für hunderte von Nutzern. Mit dezidierter Verschlüsselungs-Engine erreicht die RS18016xs+ eine Lesegeschwindigkeit von über 3.000MB/s bei verschlüsselten gemeinsamen Ordnern und gewährleistet damit höchste Datensicherheit ohne Leistungseinbuße.

Point-in-Time Datenwiederherstellung

Die RS18016xs+ bietet die Snapshot-Technologie, sodass Unternehmen alle fünf Minuten Point-in-Time-Kopien ihrer Daten erstellen können ohne dabei Systemressourcen zu belegen. Zudem können Aufbewahrungsrichtlinien individuell angepasst werden, um bis zu 256 Wiederherstellungspunkte auf stündlicher, täglicher oder wöchentlicher Basis zu setzen.

Hohe Verfügbarkeit

Durch die Unterstützung von Synology Hochverfügbarkeit sowie zahlreichen redundanten Hardwarekomponenten einschließlich redundanter Datenverbindungen, Netzteile, Systemlüfter sowie vier Netzwerk-Ports mit Failover-Unterstützung maximiert die RS18016xs+ die Betriebszeit.

Zukunftssicher

Die RS18016xs+ unterstützt nativ die 6Gb/s SAS/SATA-III-Technologien und kann mit bis zu 32GB ECC RAM und 10-GbE erweitert werden, um die Kompatibilität und den Return on Investment zu maximieren.

Nahtlose Skalierbarkeit

Wenn die Speicherkapazitätsgrenze der Synology RS18016xs+ erreicht ist, kann diese sofort und nahtlos mit bis zu 14 Einheiten der Synology RX1216sas skaliert werden. Damit wird ein Cluster mit bis zu 180HDDs erzeugt, welches von einem einzigen Punkt aus gesteuert werden kann.

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Highlights der RackStation RS18016xs+

  • Extreme Leistung von über 3.900 MB/s und 348.000 IOPS
  • Moderne Technologien für Snapshot und Datenintegrität dank Btrfs
  • Höhere Verfügbarkeit durch SHA und redundante Hardware
  • Native SAS/SATA III- Unterstützung und optionale 10GbE für zusätzliche Flexibilität
  • Erweiterbar auf bis zu 1PB mit Synology RX1216sas
  • UVP RS18016xs+ = 5.670,40€ (inkl. MwSt.)
  • UVP RX1216sas = 2.570,40€ (inkl. MwSt.)

Für die Synology RS18016xs+ und RX1216sas gibt es 5 Jahre Garantie inkl. kostenfreien Express-Vorabaustausch (SRS) für ausgewählte Länder. Beide Modelle sind ab sofort weltweit verfügbar.

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Synology veröffentlicht die neuen Modelle RS815+ / RS815(RP)+ / DS2415+

Synology veröffentlicht heute die neuen RackStations RS815+ und RS815RP+ und die Diskstation DS2415+. Diese leistungsstarken NAS-Server wurden für eine schnelle Datenverschlüsselung, eine einfache Skalierbarkeit im laufenden Betrieb und einem hohen Return on Investment für wachsende kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt.

“Die RS815+, die RS815RP+ und die DS2415+ stellen drei großartige neue Modelle im Synology-Portfolio dar. Die Skalierbarkeit und die Leistung bei verschlüsselten Daten ermöglichen unseren professionellen Kunden, ihre Dateifreigaben, Datensicherungen und Anwendungen in einem verschlüsselten, einheitlichen und virtualisierungsfähigen Speichersystem zu zentralisieren”, sagte Michael Wang, Produktmanager bei Synology Inc.

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Alle drei Modelle sind mit einem 2,4 GHz Quad-Core-Prozessor mit einer AES-NI-Verschlüsselungs-Beschleunigung, einem auf bis zu 6 GB erweiterbaren RAM-Modul und vier Gigabit-LAN-Ports für Link Aggregation und Failover ausgestattet. Dank der leistungsfähigen Hardware erreichen die Modelle Lesegeschwindigkeiten von mehr als 389 MB/s (RS815+/RS815RP+) bzw. 451 MB/s (DS2415+), womit sie in der Lage sind, Anfragen von einer Großzahl an Benutzern gleichzeitig zu bearbeiten. Die Lesegeschwindigkeit für verschlüsselte Dateien liegt bei der RS815+ und der RS815RP+ bei 388 MB/s (11-mal schneller als die Vorgängergeneration), und bei der DS2415+ sogar bei 451 MB/s (13-mal schneller als ihr Vorgänger).

Die RS815+ und die RS815RP+ können mit der Synology Erweiterungseinheit RX415 auf bis zu 8 Bays und die DS2415+ mit der DX1215 auf 24 Bays erweitert werden. Die RS815RP+ ist mit einem redundanten Netzteil ausgestattet. Unter Nutzung der multiplen LAN-Ports unterstützen die drei Modelle die Synology Hochverfügbarkeitslösung (Synology High Availability/SHA), die höchste Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit gewährleistet. Dank der SSD-Lese-/Schreib-Cache-Unterstützung erhalten Unternehmen eine weitere beträchtliche Steigerung des Datendurchsatzes bei gleichzeitiger Minimierung ihrer Investition. Zertifizierungen für VMware®, Citrix® und Microsoft Hyper-V® erlauben, dass die drei NAS-Server nahtlos in die Virtualisierungsumgebung Ihres Unternehmens integriert und als leistungsfähiger, zentraler Speicher genutzt werden.

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Die RS815+, die RS815RP+ und die DS2415+ laufen auf Diskstation Manager (DSM), das modular aufgebaute und intuitive Betriebssystem für alle Synology-NAS. Dank der Vielzahl von Backup- und Netzwerkmanagementanwendungen stellen die drei Modelle alle Funktionen bereit, die ein Unternehmen im täglichen Geschäft benötigt und steigert zudem noch die Produktivität am Arbeitsplatz erheblich. Synology wurde zum zweiten Mal in Folge zum Sieger im “PCMag Business Choice Award 2014” gekürt und erhielt wiederholt Höchstwertungen in allen Umfragekategorien, inklusive Zuverlässigkeit, Gesamtzufriedenheit, Nutzen & Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit.

Highlights der RS815(RP)+ und DiskStation DS2415+

  • Intel® Atom™ 2,4Ghz Quad-Core Prozessor inkl. AES-NI Hardware-Verschlüsselungs-Engine und Gleitkommaeinheit
  • 2GB DDR3 RAM (erweiterbar auf 6 GB)
  • USB 3.0 sowie 4-LAN-Ports mit Failover und Link Aggregation
  • 3- Jahre Garantie
  • UVP RS815+ = 803,30€ / UVP RS815RP+ = 1.148,40€ / UVP DS2415+ = 1.225,70€
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Synology: DSM 6.0 Beta ab sofort verfügbar

Das Unternehmen Synology verkündet heute die Veröffentlichung der Beta-Version von Diskstation Manager (DSM) 6.0, die neueste Version des NAS-Betriebssystems. Basierend auf der effizienteren 64-Bit-Architektur (bei unterstützten Modellen) liefert DSM 6.0 bedeutende Verbesserungen für Produktivität, Flexibilität und Systemleistung.

„Unternehmen benötigen eine Lösung für die produktive Zusammenarbeit und die nahezu sofortige Datenwiederherstellung – von einem einzigen privaten und gesicherten Host aus. Hier sehen wir großes Potenzial für Synology NAS-Server, diesen Bedarf zu erfüllen”, sagt Derren Lu, CEO von Synology Inc. „Mit der Veröffentlichung von DSM 6.0 wollen wir heutige IT-Strategien umgestalten und Unternehmen das bieten, was sie benötigen und sie so bei einem schnelleren Wachstum unterstützen.”

Virtualisiertes DSM für flexible IT-Einsätze

Mit Docker DSM können Unternehmen eine mandantenfähige Umgebung mit flexibler Ressourcenkontrolle und gesicherter Isolation schaffen, wobei alle Docker DSMs unabhängig voneinander laufen und sich gegenseitig nicht beeinträchtigen. Virtual DSM ermöglicht neben diesen Funktionen zusätzlich die Live-Migration virtualisierter DSMs von einem Host zu einem anderen – ohne Ausfallzeiten und ohne Neukonfiguration.

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Robuste Datensicherung und Disaster Recovery

Mit Snapshot und Replikation haben Nutzer die Möglichkeit, alle 5 Minuten einen Snapshot aufzunehmen, um Daten von ihrem Hauptserver auf einen oder mehrere Backupserver zu sichern – für eine regelmäßige Datensicherung und eine minimale Wiederherstellungszeit (RTO) dank schnellem Failover. Mit inkrementellem Backup auf Block-Level und versionsübergreifender Deduplizierung erhöht das Synology Multi-Version-Backup die Backup-Effizienz drastisch, reduziert den benötigten Speicher und unterstützt darüber hinaus eine Vielzahl von Backup-Zielen.

Zuverlässige und effiziente E-Mail-Lösung

Die vollkommen neue Aktiv-Aktiv-Webmail-Lösung MailPlus liefert Unternehmen dank Load Balancing und Inhaltsschutz höchste Verfügbarkeit, optimierte Leistung und einen sicheren E-Mail-Verkehr. Sowohl der browserbasierte als auch der mobile Client von MailPlus sind mit einer physischen Mailbox, virtuellen Labels, Auto-Filter und Stickern ausgestattet, sodass die Verwaltung der E-Mails damit noch effizienter wird.

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Tools zur produktiven Zusammenarbeit

Das neue Spreadsheet bietet simultane Editier-Funktionen für mehrere Nutzer, Versionshistorie sowie Tags und Links zum Dateiaustausch. Note Station unterstützt die Offline-Bearbeitung, ein vereinfachtes E-Mail-Clipping und das sofortige Umwandeln von Rohdaten in lesbare Diagramme. DS Note wird nun von Apple Watch unterstützt, sodass Anwender direkt von ihrem Handgelenk aus Notizen prüfen oder per Spracheingabe erstellen können.

Hohe Leistung, flexible Datei-Synchronisation und Backup

Cloud Station Server und Cloud Sync erlauben Benutzern nun neben der Synchronisation freigegebener Ordner auch die Synchronisation von Dateien innerhalb spezifischer Unterordner. Kleine Dateien werden zudem 8,7-mal schneller als bisher synchronisiert. Synologys selbst entwickelter „Intelliversioning Algorithmus“ bietet eine intelligente Möglichkeit, die Backups nach Relevanz vorzuhalten und so gleichzeitig Speicherplatz zu sparen. Das neue Cloud Station Backup bietet Anwendern zudem eine kompakte Echtzeit-PC-Backup-Lösung.

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Erfrischend neues Multimedia-Erlebnis

Die komplett neu gestaltete V ideo Station unterstützt nun W indows 10 und macht dank Offline-Transkodierung und einer Cover-Buttonleiste die Bedienung noch geradliniger und intuitiver. DS audio unterstützt zudem Apple-Watch, wodurch Benutzer Songs, Wiedergabelisten und Broadcasts über ihre mobilen Geräte auswählen können.

Beta–Belohnungsprogramm

Wir laden alle Anwender herzlich ein, an dem DSM 6.0 Beta-Programm teilzunehmen und uns ihr Feedback zu senden. Synology vergibt in allen drei Phasen des Beta-Programms jeweils drei DS215j an die drei Beta-Tester mit der besten Unterstützung bzw. dem wertvollsten Feedback. Ausführliche Informationen zum Beta-Programm finden Sie hier.

Highlights von DSM 6.0 Beta

  • Virtualisiertes DSM für flexible IT-Einsätze
  • Robuste Datensicherung und Disaster Recovery
  • Zuverlässige und effiziente E-Mail-Lösung MailPlus
  • Neue Tools zur produktiven Zusammenarbeit wie Spreadsheet
  • Hohe Leistung, flexiblere Datei-Synchronisation und Backups mit Cloud Station Server und Cloud Station Backup
  • Erfrischend neues Multimedia-Erlebnis
  • DSM 6.0 Beta 1 steht ab sofort hier kostenlosen zum Download zur Verfügung.

Verfügbarkeit

Synology DSM 6.0 Beta steht allen Besitzern einer DiskStation oder RackStation der x11 -Serie oder neuer kostenlos zum Download bereit. Unterstützte Modelle sind:

  •   16-Serie: RS18016xs+, RS2416(RP)+
  •   15-Serie: RC18015xs+, RS815(RP)+, RS815, DS3615xs, DS2415+, DS2015xs, DS1815+, DS1515+, DS1515, DS715, DS415+,
  • DS415play, DS215+, DS215j, DS115, DS115j
  •   14-Serie: RS3614xs+, RS3614(RP)xs, RS2414(RP)+, RS814(RP)+, RS814, RS214, DS414, DS414j, DS414slim, DS214+, DS214,
  • DS214play, DS214se, DS114
  •   13-Serie: RS10613xs+, RS3413xs+, DS2413+, DS1813+, DS1513+, DS713+, DS413, DS413j, DS213+, DS213, DS213air,
  • DS213j
  •   12-Serie: RS3412(RP)xs, RS2212(RP)+, RS812(RP)+, RS812, RS212, DS3612xs, DS1812+, DS1512+, DS712+, DS412+,
  • DS212+, DS212, DS212j, DS112+, DS112, DS112j
  •   11-Serie: RS3411(RP)xs, RS2211(RP)+, RS411, DS3611xs, DS2411+, DS1511+, DS411+II, DS411+, DS411, DS411j,
  • DS411slim, DS211+, DS211, DS211j, DS111
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Synology präsentiert die Disk Station DS115

Synology veröffentlicht heute die DiskStation DS115. Dank Dual-Core-Prozessor und kompakter Bauweise können sowohl Privathaushalte als auch kleine Unternehmen mit diesem 1-bay NAS-Server die Vorteile zentraler Datenhaltung, uneingeschränktem File-Sharings, einfacher Cloud-Synchronisation, Multimedia-Streamings, Videoüberwachung und vielem mehr problemlos genießen.

“Mit der DS115 ist es ganz einfach, von überall Dateien zu bearbeiten, zu teilen und zu genießen. Mit seiner schnellen Performance, der intuitiven Benutzeroberfläche und der Vielzahl von Add-On-Paketen, ist die DS115 ein großartiger NAS-Server für Privathaushalte und kleine Unternehmen – und vor allem für die, die immer noch externe Festplatten, Flash-Laufwerke oder externe Cloud-Dienste nutzen, ist das Modell die ideale Chance endlich umzusteigen und seine Daten privat zu speichern und sicher zu teilen”, sagte Jonathan Wang, Produktmanager bei Synology Inc.

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Mit einem Dual-Core-Prozessor liefert die DS115 eine verbesserte Rechenleistung und somit Datenübertragungsraten von über 111 MB/s Lesen und 104 MB/s Schreiben – damit erhalten Benutzer eine Erhöhung der Schreibgeschwindigkeiten um 36% im Vergleich zum Vorgänger. Die integrierte Fließkommaeinheit beschleunigt die Erstellung von Foto-Vorschaubildern und dank USB 3.0 lässt sich die DS115 schnell mit externen Festplatten und einer Vielzahl von anderen Geräten verbinden. Darüber hinaus wurde die DS115 auch mit Blick auf Energieeffizienz entwickelt und verbraucht lediglich 5,44W im Ruhezustand und 10,21W im Betrieb.

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Highlights der Synology DS115

  • Dual-Core-CPU mit Gleitkommaeinheit für eine agile Datenverarbeitung
  • Über 111 MB/s Lesen und 104 MB/s Schreiben
  • Ideal für ein sicheres File-Sharing – egal ob privat oder beruflich
  • Clevere NVR-Funktionen inkl. zwei kostenlosen Kamera-Lizenzen für Ihre Heimvideoüberwachung
  • Multimedia-Streaming via DLNA ®, Chromecast™ und AirPlay®
  • UVP = 148,40€ (inkl. MwSt.)
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Synology nennt Details zu DSM 6.0, dem Router RT1900ac sowie der DiskStation DS716+

Synology stellte auf dem alljährlichen Event – Synology 2016 – zum ersten Mal die Höhepunkte für das kommende Jahr vor. Dazu gehören das Betriebssystem-Update DiskStation Manager (DSM) 6.0, Synologys erste Schritte in die Welt des Networkings mit dem Synology Router RT1900ac sowie einige neue NAS-Server wie die DS716+.

„Im nächsten Evolutionsschritt in der Geschichte von Synology, entwickelt sich das Unternehmen vom reinen Spezialisten für Netzwerkspeicher zu einen Spezialisten für Ihr gesamtes Netzwerk. W ir freuen uns sehr, die Erweiterung unseres Produktportfolios mit dem Router RT1900ac, sowie vorausblickend alle zukünftigen Produkte und Technologien unseren Kunden und Partnern demonstrieren zu dürfen und Ihnen das kommende NAS-Betriebssystem DSM 6.0 exklusiv vorzustellen.

Die Veranstaltungsreihe bietet uns darüber hinaus die Möglichkeit, im direkten Austausch mit unseren Kunden sehr wertvolles Feedback zu erhalten. Schließlich werden die Produkte für unsere Kunden entwickelt, auf deren Bedürfnisse wir unsere Lösungen akribisch optimieren“, sagt Dennis Schellhase, Head of Product Management DACH der Synology GmbH.

DSM 6.0 – zukunftsweisendes NAS-OS mit komplett verbesserter Architektur

Durch eine vollständige Verbesserung der Hard- und Software-Architektur präsentiert DSM 6.0 den Anwendern eine verlässliche, moderne und zukunftssichere Plattform.

  • Überarbeitete OS-Architektur: Mit vollständiger Unterstützung der 64-Bit-Architektur durchbricht DSM die Beschränkungen von 4GB RAM für einen einzelnen Prozess und verbessert damit die Systemleistung um ein Vielfaches. Die Modularisierung der ursprünglich integrierten Anwendungen liefert auch eine höhere Systemzuverlässigkeit und Flexibilität bei der Installation von Updates.
  • Gemeinsame Ordner auf Petabyte-Level: Die Synology PetaSpace-Technologie ermöglicht Benutzern, einen gemeinsamen Ordner mit Petabyte-Kapazität auf mehreren Volumes zu erstellen und bietet damit die ideale Lösung für die Verwaltung und Archivierung von Cold Data.
  • Eingabehilfen: Mit dem Ziel, allen Anwendern eine intuitive und reibungslose Nutzererfahrung zu bieten, ist Synology der erste NAS-Anbieter, der Bildschirmlesegeräte (NVDA, Nonvisual Desktop Access) für sehbehinderte Menschen unterstützt.
  • Verbesserte Sicherheit: Synology nutzt die Qualys Vulnerability Management-Lösung, um damit sicherzustellen, dass alle potenziellen Probleme behoben sind, bevor eine neues DSM-Update veröffentlicht wird.

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DSM 6.0 – Zahlreiche Errungenschaften für Business-Anwendungen

Mit Blick auf die aktuellen Trends der Software-Bereitstellung bietet DSM 6.0 Unternehmen die Lösungen, die sie benötigen.

Cloud-Synchronisierung, Datenschutz und Disaster Recovery

  • Umfangreiche Datensynchronisierung mit der Cloud Station: Die Cloud Station-Suite bietet plattform- und geräteübergreifende Datensynchronisierungstools. Synologys selbst entwickelter Algorithmus Intelliversioning filtert und behält nur die wichtigsten Versionen jeder Datei. Die Block-Level- sowie die versionsübergreifende Deduplizierung, exklusiv für die Synology-Backup-Funktion, können die effektivsten und effizientesten Wiederherstellungspunkte schaffen. Das neu veröffentlichte Paket Cloud Station Backup führt darüber hinaus ein kompaktes Konzept für die Datensicherung von PCs.
  • Snapshot-basierte Replikation ermöglicht eine lokale und Remote-W iederherstellung: Die Snapshot- und Replikationstechnologie, die das fortschrittliche Btrfs-Dateisystem einschließt, verringert im Vergleich zu herkömmlichen Backups die Auswirkungen massivem Lesens/Schreibens auf die Festplatten sowie den hohen Bandbreitenverbrauch. Snapshots können alle fünf Minuten vorgenommen werden. Ein Failover kann mit einem Klick vollzogen werden, sodass Unternehmen ganz einfach einen unterbrechungsfreien Datenschutz und unmittelbare Wiederherstellung im Falle eines Desasters erhalten.
  • Rundum-Disaster-Recovery-Lösung mit der Hybrid Cloud: Das Paket Cloud Sync unterstützt jetzt noch mehr Business-Cloud-Services. Anwender können nun nicht nur mehrere Synchronisierungsaufgaben in einem einzigen Konto einrichten, sondern auch den gleichen Datensatz auf mehrere öffentliche Clouds laden. Dies stellt sicher, dass die Daten immer verfügbar sind.

Spannende Virtualisierungstechnologien zur Optimierung der IT-Ressourcen 

  • Kompaktes Docker DSM: Durch das Ausführen mehrerer Instanzen/Docker-Container auf einem einzigen NAS, können IT-Administratoren mühelos eine mandantenfähige Umgebung schaffen und ihnen flexibel Ressourcen zuweisen. Es erhöht zudem stark die Zuverlässigkeit des Gesamtsystems, da alle Docker DSM -Instanzen unabhängig voneinander laufen.
  • Leistungsstarkes Virtual DSM: Neben den Vorteilen von Docker DSM, bietet Virtual DSM zusätzlich die Möglichkeit einer unterbrechungsfreien Live-Migration. Dadurch können Unternehmen DSM-Instanzen nahtlos auf einen anderen Host verschieben, was zu einer erhöhten Zuverlässigkeit und Flexibilität für die Bereitstellung und Wartung beiträgt.

Erweiterte Cloud-Anwendungen zur Steigerung der Produktivität 

  • Die vollkommen neue Aktiv-Aktiv-Webmail-Lösung MailPlus: Der neu gestaltete MailPlus-Service ermöglicht Unternehmen höchste Effizienz dank umfassender Management-Funktionen und plattformübergreifender Unterstützung, während Sie gleichzeitig die absolute Kontrolle über ihre Daten behalten. Darüber hinaus stellt MailPlus-Server ein Active-Active Hochverfügbarkeitsgerüst, das einen unterbrechungsfreien Service garantiert und die hohe Produktivität für Unternehmensanwender gewährleistet.
  • Spreadsheet macht die Zusammenarbeit einfacher als je zuvor: Spreadsheet bietet umfassende Funktionen für die simultane Zusammenarbeit an Tabellen und das Rechtemanagement. Um das am häufigsten vorkommende Problem, das versehentliche Löschen von Daten, zu lösen, kann es sogar eine unbegrenzte Anzahl von Versionen speichern. So können Benutzer problemlos eine frühere Version selbst wiederherstellen.
  • Reichhaltige Business-Anwendungen in der Note Station: Die Präsentationsfunktion wurde weiterentwickelt und ist jetzt in der Lage, u.a. Rohdaten in lesbare Diagramme zu konvertieren. Eine neue Chrome-App ermöglicht die Offline-Bearbeitung und lässt Nutzer auch ohne bestehende Internetverbindung mit sämtlichen Geräten an Ihren Notizen arbeiten.
  • Volltextsuche in der File Station: File Station kann jetzt bis zu 700 gängige Dateiformate, einschließlich der Metadaten von Multimedia-Dateien, indizieren. Mit der schnellen Suche können Sie nun genau die Dokumente, Musiktitel, Videos oder Fotos finden, die Sie brauchen.

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DSM 6.0 – eine nahtlos verbundene Welt für Zuhause

Synology verfolgt stetig die Entwicklungen am Markt. Mit DSM 6.0 wird Synology als Pionier die Apple-Watch unterstützen und damit die Multi-Screen-Erfahrung weiter ausbauen.

  • Als Erster mit Apple-Watch-Unterstützung – auf dem Weg in eine Welt der tragbaren Geräte: Synology unterstützt mit den mobilen Anwendungen DS note und DS audio die Apple-Watch. Benutzer können Gesten oder Sprachsteuerung verwenden, um schnell ihre Notizen zu überprüfen oder zu erstellen und um Ihre Lieblingsmusik zu genießen.
  • Video Station – erfrischend neu, auffallend intuitiv: Die komplett neu gestaltete Video Station übernimmt das beliebte On-Screen-Button-Layout und macht damit die Navigation noch einfacher. Die neue Unterstützung für Offline-Transkodierung und Windows 10 ermöglichen Benutzern, zwischen verschiedenen Geräten und Plattformen zu wechseln und zugleich ein unterbrechungsfreies Fernseherlebnis zu genießen.

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Synology Router RT1900ac – beispiellose Benutzerfreundlichkeit

Durch ein massives Wissensfundament in der NAS-Branche geht Synology nun den ersten Schritt in die Welt des Networkings. Synologys Ziel ist es, den Nutzern nicht nur ein stabiles, leistungsstarkes und intelligentes Netzwerkzentrum zu bieten, sondern auch dafür zu sorgen, dass sie die gleiche nahtlose und intuitive Synology-Erfahrung erhalten – von der Netzwerkkonfiguration bis zum Anschluss der Geräte. Der Verkaufspreis soll bei ungefähr 150 Euro liegen.

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Features – Router RT100ac

  • Revolutionäre Benutzeroberfläche: Das ansprechende Betriebssystem Synology Router Manager (SRM) in Kombination mit der mobilen App DS router bieten Anwendern eine unvergleichliche Navigationslösung.
  • Robuste Leistung: Bis zu 1900 Mbps kombinierte Übertragungsrate und Unterstützung von Beamforming zur Maximierung des Wi-Fi-Signals für vorgesehene Geräte.
  • Erweitertes Netzwerkmanagement: Anwendungsbasierte Bandbreitenkontrolle und DNS-basierte, individuell anpassbare Webfilter-Funktionen.
  • Exklusive Synology Add-Ons: Der Synology Router unterstützt beliebte Synology Pakete, wie VPN Server, Radius Server und die Download Station. Verbinden Sie den Router mit einem externen Speichergerät und schaffen Sie sich sofort Ihre eigene private Cloud.

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Synology DiskStation DS716+

Die neue DS716+ ist der ideale NAS-Server für Unternehmen und professionelle Anwender.

  • Mit einem Prozessor der neuen Generation von Intel: Der Intel Braswell Quadcore-Prozessor reduziert den Stromverbrauch um 40% im Vergleich zum Vorgänger.
  • Echtzeit-Video-Transkodierung: On-the-Fly 4K Video-Transkodierung
  • Hervorragende Skalierbarkeit: Große Speicherkapazität dank der Erweiterbarkeit auf bis zu 7 Festplatten mit der Erweiterungseinheit DX513
  • Kompromisslose Leistung: Im Vergleich zu seinem Vorgänger bietet die DS716+ eine Steigerung der Lese-/Schreibleistung von mindestens 160% bei der Übertragung von AES-256-Bit-verschlüsselten Daten.
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Synology präsentiert den neuen Netzwerk-Videorekorder NVR216 in zwei Ausführungen

Synology verkündet die Veröffentlichung des Netzwerk-Videorekorders NVR216, der in zwei Ausführungen erhältlich sein wird: Als NVR216 (4CH) für bis zu 4 IP-Kameras und als NVR216 (9CH) für bis zu 9 IP-Kameras. Beide Versionen bieten einen erweiterbaren Speicher für Überwachungsaufnahmen und einen standortunabhängigen Zugriff dank mobiler App. Mit einem dedizierten 1080p HDMI-Ausgang ist der NVR216 ideal für eine mühelose Überwachung und Verwaltung von Aufnahmen und IP-Kameras für Büros und Einzelhandelsgeschäften, wo Platz oft besonders kostbar ist.

„Immer mehr kleine Unternehmen oder Shops benötigen eine Live-Überwachung, um die Sicherheit ihres Personals und ihres Eigentums zu gewährleisten. Die Lösung muss zudem kompakt und erweiterbar sein“, sagte Chad Chiang, Produktmanager bei Synology Inc. „Deshalb haben wir den NVR216 konzipiert, der es Anwendern erlaubt, Kameras direkt von der lokalen Anzeige aus zu überwachen und zu verwalten. Darüber hinaus ist der für die Videoaufnahmen verfügbare Speicher leicht erweiterbar und IP-Kameras können jederzeit hinzugefügt werden – bis zu 4 oder 9 Kameras je nach Modell.“

Der NVR216 ist mit einem dedizierten 1080p HDMI-Ausgang ausgestattet, der es ermöglicht ohne kostspieligen PC einen Monitor direkt anzuschließen und Überwachungsfeeds bei 720p/30fps auf bis zu 9 Kanälen anzuzeigen. Dank zahlreicher Schnittstellen, einschließlich USB 3.0 und USB 2.0, können Maus und Tastatur direkt angeschlossen werden, um so mühelos zwischen verschiedenen Streams und Management-Tools zu navigieren. Bei 9 Streams und kontinuierlicher Aufnahme verbraucht der NVR216 (9CH) lediglich 14W und ist damit besonders stromsparend. Wenn Überwachungsaufnahmen mehr Speicherplatz benötigen, kann der NVR216 mit der Expansionseinheit DX213 auf bis zu 4 Laufwerke erweitert werden.

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Dank der Unterstützung von On-Screen-Operationen in der Surveillance Station können Anwender Videostreams von mehreren IP-Kameras live überwachen. Zudem profitieren Anwender von der Timeline-Funktion, die es ermöglicht Aufnahmen von mehreren Kameras gleichzeitig wiederzugeben, und von intelligente Analyse-Tools, wie beispielsweise Bewegungserkennung, wodurch verdächtige Ereignisse zuverlässig identifiziert werden können. Mit der mobilen App DS cam kann von überall über iOS und Android-Geräte auf die Surveillance Station zugegriffen werden.

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Der Synology NVR216 wird in zwei Ausführungen erhältlich sein: NVR216 (4CH) und NVR216 (9CH), mit Unterstützung von jeweils 4 bzw. 9 IP-Kamerakanälen. Der NVR216 (9CH) ist ab sofort verfügbar (Aktuell noch in keinem Shop gelistet). Der NVR216 (4CH) wird gegen Ende 2015 verfügbar sein.

Highlights des Synology NVR21

  • Dedizierter 1080p HDMI-Ausgang für eine PC-lose Überwachung
  • Auf 4 Laufwerke erweiterbarer Speicher
  • Mobile App für einen standortunabhängigen Zugriff
  • Intuitive Benutzeroberfläche und vielfältige Überwachungsfunktionen mit der Synology Surveillance Station
  • UVP des NVR216 (4CH) = 410,60 Euro
  • UVP des NVR216 (9CH) = 565,30 Euro
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Synology veröffentlicht die VisualStation VS360HD

Synology veröffentlicht heute die VisualStation VS360HD, einen vielseitigen, langlebigen und kompakten Live-Ansichts-Client für die Videoüberwachung. Gepaart mit einer Synology DiskStation oder RackStation, auf welcher die Synology Videoüberwachungssoftware Surveillance Station läuft, ist die VS360HD in der Lage, bis zu 36 Kanäle in HD auf einem HDMI/VGA-Monitor anzuzeigen. Damit erspart die VS360HD den Kauf eines teuren Computers.

Wir freuen uns sehr, die neue VisualStation zu veröffentlichen. Komplett neu gestaltet, verbraucht diese neuste Weiterentwicklung 4,7 W bei vollem Betrieb und ist in der Lage, gleichzeitig 36 Kamera-Streams anzuzeigen”, erklärt Chad Chiang, Senior Product Manager bei Synology, „die VS360HD gibt unseren Kunden eine konkurrenzlos wirtschaftliche Lösung für Ihre Überwachungsanforderungen.”

Ohne bewegliche Einzelteile ist die VS360HD resistenter gegen Vibrationen und Hardwarefehler. Es ist die ideale Lösung für Überwachungsanwendungen an Hotelrezeptionen, in Shops oder Bürogebäuden. Der doppelt gespiegelte Videoausgang und die USB-Anschlüsse machen die VS360HD auch zu einer erschwinglichen Lösung für TV-Wände. Die feste Außenhülle und starre Konstruktion der VS360HD ermöglichen den Betrieb innerhalb des industriellen Temperaturbereichs von -20 °C bis 50 °C.

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Die VS360HD eignet sich sowohl für Einsteiger als auch professionelle Nutzer. Die intuitive Benutzeroberfläche sorgt für einen einfachen Zugriff auf die am häufigsten verwendeten Funktionen wie Live-Ansicht, anpassbare Layouts und Chronik. Die Aufnahmeliste ermöglicht es, Aufzeichnungen zu durchsuchen und zu exportieren. Mit ein paar einfachen Klicks können über die Surveillance Station definierte Preset-Positionen und Patrouillengänge in der VS360HD ausgewählt werden.

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Mit insgesamt drei USB-Ports können mit der VS360HD eine Maus, eine Tastatur und sogar ein Joystick für die PTZ-Steuerung verbunden werden. Das gesamte System passt in ein handflächengroßes Gehäuse und kann leicht an einer Wand oder der Rückseite eines Bildschirms mit dem mitgelieferten VESA-kompatiblem Montagesatz befestigt werden. Die Synology VisualStation VS360HD ist ab sofort weltweit verfügbar.

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Synology veröffentlicht Surveillance Station 7.1

Synology veröffentlicht heute offiziell die Surveillance Station 7.1. Mit einem noch durchdachteren und effizienteren Design inkl. Real-Time Streaming Protocol (RTSP), Multicast-Unterstützung sowie verfeinerten Alarmen und Benachrichtigungen bietet sie die beste Video-Managementlösung.

„In dieser Version konzentrieren wir uns auf die Optimierung der Funktionsweise und Leistung der Surveillance Station sowie auf die Entwicklung der Kompatibilität mit dem ONVIF-Protokoll, um unseren Kunden eine optimale und einfach zu bedienende Überwachungslösung zu bieten”, sagte Chad Chiang, Produkt Manager von Synology Inc. „Wir bedanken uns zudem bei allen Nutzern, die die Beta-Version getestet und damit zusammen mit Synology zur Entwicklung einer noch besseren und sichereren Überwachungslösung beigetragen haben.”

Die Surveillance Station 7.1 bietet folgende neue Funktionen:

RTSP erhöht die Video-Streaming-Leistung, wodurch das Betrachten von Feeds in der Surveillance Station oder DS cam (für iOS-Geräte) noch flüssiger wird. Darüber hinaus können Entwickler den Vorteil der RTSP-Unterst ü tzung nutzen, um Video-Streams in Dritt-Anbieter-Systeme zu integrieren.

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Erhöhte Bandbreiteneffizienz in Szenarien mit mehreren Anwendern dank Multicast

Multicast-Unterstützung verringert den Workload und Bandbreitenverbrauch, wenn die Surveillance Station in Umgebungen genutzt wird, in denen mehrere Clients Video-Feeds betrachten. Das bedeutet, dass gleichzeitig mehrere Sicherheitsangestellte von verschiedenen Arbeitsplätzen aus die Live-Ansicht überwachen können, ohne die Netzwerkleistung zu beeinträchtigen.

Erweiterte Alarme und Benachrichtigungen in der Live-Ansicht für ein verbessertes Management

Bei großflächigen Überwachungsinstallationen mit Hunderten von Kameras ist die Überwachung einer Kamera nach der anderen nicht effizient. Die Live-Ansicht-Analyse der Surveillance Station unterstützt nun auch Kamera-eigene Analysefunktionen und dank der Nutzung der Computing-Ressourcen der Kameras lässt sich die Surveillance Station effizient in großangelegten Überwachungsprojekten einsetzen. Für die Kameras, die nicht im gewählten Live-Ansichts-Layout enthalten sind, können dennoch zugehörige Alarme angezeigt werden. Ereignisse können auch direkt auf einer E-Map hervorgehoben werden, so dass Anwender die Kamera und den Ort des verdächtigen Ereignisses schnell erkennen können.

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Robuste CMS-Performance und Stabilität

Durch die Erweiterung der Datenbankstruktur und das Hinzufügen einer dedizierten Multipart-Verbindung zwischen Host und Aufzeichnungsserver, erhöht die Surveillance Station 7.1 die Geschwindigkeit, mit der Aufzeichnungen und Ereignisinformationen von dem Aufzeichungsserver übertragen werden. Darüber hinaus verbessert das überarbeitete Lizenzmanagement die Stabilität bei CMS-Implementierungen.

Mehr Flexibilität dank erhöhter ONVIF-Unterstützung

Neben der Bereitstellung der nativen Edge-Recording-Integration für ausgewählte Kameramodelle unterstützt die Surveillance Station dank ONVIF Profil G nun Edge-Recording für viele weitere Kameramodelle. Im Vergleich zu ONVIF 2.4 bringt dieser neue Standard weitere Optionen für Kameras, die die Funktionen Rotation und Fokus bieten. Die Unterstützung für die “ONVIF-Suche” vereinfacht darüber hinaus die Suche und das Hinzufügen ONVIF-kompatibler Kameras zur Surveillance Station. Diese neuen Möglichkeiten bieten Benutzern mehr Flexibilität und ermöglichen eine einfachere Installation.

Highlights der Synology Surveillance Station 7.1

  • RTSP für eine reibungslosere Überwachung
  • Erhöhte Bandbreiteneffizienz in Szenarien mit mehreren Anwendern dank Multicast
  • Erweiterte Alarme und Benachrichtigungen in der Live-Ansicht für ein verbessertes Management
  • Robuste CMS-Performance und Stabilität
  • Mehr Flexibilität dank erhöhte ONVIF-Unterstützung

Die Surveillance Station 7.1 steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung.

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Synology veröffentlicht Surveillance Station 7.0

Synology gibt heute die offizielle Veröffentlichung der Surveillance Station 7.0 bekannt. Die neueste Version seines robusten Videomanagementsystems bietet ein erfrischend neues visuelles Design, eine einfache Automatisierungsmöglichkeit von Aufgaben, die Funktion Netzwerk-Tür-Controller und andere angeschlossene Geräte zu integrieren sowie eine erweiterte Unterstützung für spezielle Kameras und ONVIF 2.4 Support.

“Mit dem schönen, neuen Multitasking-Design, fortschrittlichen Management-Tools sowie einer umfangreichen Kameraunterstützung ist die Surveillance Station 7.0 die perfekte Wahl für Videoinstallationen jeder Größe”, sagte Alex Wang, CEO von Synology Inc. “Wir bedanken uns bei allen Benutzern, die die Beta-Version getestet haben und in Zusammenarbeit mit Synology, damit dazu beigetragen haben, eine noch bessere und sicherere Überwachungslösung zu gewährleisten.”

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Die Surveillance Station 7.0 bietet eine Reihe neuer Funktionen, wie unter anderem:

Neu gestaltetes visuelles Design und einfaches Multitasking

Die neu gestaltete Benutzeroberfläche überzeugt durch eine einfache Benutzung, Multitasking sowie individuell anpassbare Organisationsmöglichkeiten und bietet damit das bisher effizienteste Benutzererlebnis. Mit dem neuen Alarm-Panel für die Live-View-Analyse können Benutzer verdächtige Ereignisse leicht wiedergeben oder speichern.

Effiziente Automatisierung von Aufgaben mit Aktionsregeln

Die Surveillance Station 7.0 kann automatisch ein breiteres Spektrum an Aufgaben ausführen, egal ob beim Eintreten vordefinierter Ereignisse oder nach einem Zeitplan. Zum Beispiel kann eine in der Nähe angeschlossene Kamera einen Snapshot erstellen, wenn eine angeschlossene Tür geöffnet wird.

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Zentralisierte Zutrittskontrolle und Videoüberwachung

Die Surveillance Station 7.0 zentralisiert die Verwaltung physischer Zutrittskontrolle und Videoüberwachungen in einer einzigen Oberfläche. In Kombination mit der AXIS Netzwerk-Tür-Controller-Lösung können Überwachungsangestellte den Zutritt zu verbundenen Türen sperren und entsperren oder Zutrittsprotokolle überprüfen – alles von der vertrauten Surveillance Station-Oberfläche aus.

Mehr Unterstützung für spezialisierte IP-Kameras und ONVIF 2.4 Support

Die umfassende Integration für spezielle Kamera-Funktionen, wie zum Beispiel Objektverfolgung und Zweiwege-Audio, ermöglicht es Benutzern, ein flexibles Überwachungssystem einzusetzen, das perfekt auf ihre individuelle Umgebung zugeschnitten ist. Mit der Unterstützung für ONVIF 2.4 profitieren Anwender und Systemintegratoren von einer erhöhten Interoperabilität und einer flexibleren Installation.

Intelligente Überwachung mit verbunden Schlössern, Alarm und anderen externen Geräten

Die Surveillance Station 7.0 unterstützt den digitalen Ausgang, den einige IP-Kameras bieten. Das erlaubt Anwendern, externe Geräte, wie zum Beispiel Alarmanlagen, Magnetschlösser und vieles andere, direkt über die Surveillance Station anzusteuern.

Die Synology Surveillance Station 7.0 steht ab sofort zum kostenlosen Download im Paket-Zentrum für Besitzer einer DiskStation oder RackStation der folgenden Modelle zur Verfügung:

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Synology veröffentlicht Surveillance Station 7.0 Beta + Belohnung für aktive Tester

Synology informiert heute über die Verfügbarkeit der Beta-Version der Surveillance Station 7.0, die neueste Version des beliebten Synology Video-Management-Systems. Die Surveillance Station 7.0 Beta bietet eine vollkommen neu gestaltete Benutzeroberfläche, individuelle Verknüpfungsregeln für Eventabfolgen, die Integration für physische Zutrittskontrollsysteme sowie die Unterstützung für noch mehr spezialisierte IP-Kameras und ONVIF 2.4.

“Mit der Surveillance Station 7.0 hatten wir das Ziel, die flexibelste Surveillance Station-Version je zu schaffen, die dennoch einfach zu bedienen ist”, sagte Alex Wang, CEO von Synology Inc. “Benutzer können mit der neu gestalteten Benutzeroberfläche eine vertraute Desktop-Erfahrung genießen, während sie noch mehr Kamerafunktionen und die integrierte Unterstützung für physische Zutrittskontrollsysteme nutzen können. Diese Funktionen erhöhen deutlich die Flexibilität und die Auswahl der Installationen.“

Die Surveillance Station 7.0 Beta bietet neue und erweiterte Funktionen, wie:

Brandneues Design für eine noch einfachere Handhabung

Die Benutzeroberfläche in der Surveillance Station 7.0 wurde neu gestaltet und von Grund auf umgebaut. Das intuitive Design unterstreicht die einfache Benutzbarkeit, Multitasking und eine übersichtliche Organisation. Design-Optimierungen ermöglichen ein neues, reibungsloses und schnelles Benutzererlebnis. Mit dem neuen Alarm-Panel für die Live-View-Analyse können Benutzer verdächtige Ereignisse leicht überprüfen, wiedergeben oder speichern.

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Automatisierte Ereignisverknüpfung für dynamische Überwachungsumgebungen

Um die Aufgabenautomatisierung zu erleichtern, erweitert die Surveillance Station 7.0 deutlich die Funktionalität der Aktionsregeln, wodurch ermöglich wird, automatisch eine breitere Palette von Aufgaben zu erfüllen, ob nach einem Zeitplan oder beim Eintreten vordefinierter Ereignisse. Zum Beispiel kann, wenn eine Kamera offline geht, eine andere Kamera beginnen einen bestimmten Bereich zu patrouillieren.

Physische Zutrittskontrolle und Videoüberwachung von einer einzigen Schnittstelle aus

Die Surveillance Station 7.0 geht über die reine Videoüberwachung hinaus und in die reale Welt der physischen Zutrittskontrolle. In Kombination mit der AXIS Netzwerk-Tür-Controller-Lösung kann das Überwachungspersonal angeschlossene Türen überwachen, sperren und entsperren oder Zugriffsprotokolle beobachten – alles von der vertrauten Surveillance Station-Oberfläche aus.

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Stetig wachsende Integration spezialisierter IP-Kameras

Mit der Surveillance Station 7.0 wurden noch mehr spezialisierter Kamerafunktionen integriert. So zum Beispiel Objektverfolgung, digitaler Output und Zweiwege-Audio, womit Anwendern ein flexibles Überwachungssystem geboten wird, das optimal auf ihre individuelle Umgebung anpasst werden kann. Außerdem wurde mit der Surveillance Station 7.0 das softwarebasierte Entzerren von Wand- und Decken-Fisheye-Kameras erweitert.

ONVIF 2.4 Compliance

Mit der Unterstützung für ONVIF 2.4 können Benutzer und Systemintegrationen die Vorteile der erhöhten Interoperabilität und flexibleren Installation von Standard-Features nutzen, wie z.B. Multi-Stream, Bewegungserkennung der Kamera, digitale Ein-/ und Ausgänge, Audio-Ausgänge, NTP-Synchronisation oder Tag-/Nacht-Belichtungsmodi.

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Beta-Belohnungsprogramm

Synology lädt Anwender ein an dem Surveillance Station 7.0 Beta-Programm teilzunehmen und entsprechendes Feedback zuzusenden. Synology vergibt jeweils ein Kameralizenzpaket zur Nutzung von 4 IP-Kameras an die 3 Beta-Tester mit der besten Unterstützung bzw. dem wertvollsten Feedback. Ausführliche Informationen zum Beta-Programm findet man auf der verlinkten Seite.

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Synology veröffentlicht Disk Station Manager 5.2 Beta inklusive Live-Demo

Synology verkündet heute die Veröffentlichung der Beta-Version von DiskStation Manager (DSM) 5.2. Die neueste Version des preisgekrönten NAS-Betriebssystems hält aufregende neue Funktionen sowie wichtige Veränderungen unter der Oberfläche bereit. DSM 5.2 wurde entwickelt, um die Verwaltung einer privaten Cloud noch effektiver, sicherer und intuitiver zu machen.

„Mehrere state-of-the-art Technologien sind in den letzten Jahren entstanden. Mit DSM 5.2 wollen wir deren Vorteile für all unsere Anwender nutzbar machen”, so Derren Lu, CEO von Synology Inc. „Mehr als bloß die Perfektionierung des Betriebssystems mit besserer Leistung und Zuverlässigkeit, wollen wir auch neue Denkansätze über die Kernaspekte, wie Datenverwaltung und Anwendungsdienste schaffen.” Die neuen Funktionen von DSM 5.2 beinhalten u.a.

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Optimierte Bereitstellung der Anwendungen und eine höhere Produktivität

Mit der Integration von Docker können Entwickler und Anwender mit minimalem Aufwand an Zeit und Ressourcen eine große Anzahl von Anwendungen ausliefern bzw. verwenden. Dank SSO-Server können Benutzer den Zugang zu allen Anwendungen in der gleichen Domäne über nur einem einzigen Login erlangen. File Station kann nun mit Public Clouds verbunden werden, so dass Sie Dateien dort direkt und ohne Bandbreitenverlust verwalten können.

Schnellere, individueller anpassbare Cloud-Synchronisierung mit Verschlüsselung

Die Smart-Polling-Technologie erhöht die Leistung der Cloud Station drastisch und reduziert dabei trotzdem den Netzwerkverkehr und Server-Overhead. Die Anzahl der Dateiversionen ist nun für jeden freigegebenen Ordner individuell anpassbar. Neben der Kompatibilität mit weiteren S3- und WebDAV-Speicherzielen können Sie nun bei der Synchronisierung mit Public Clouds eine Ein-Wege-Synchronisierung einrichten und zusätzlich die Daten direkt vor dem Hochladen verschlüsseln. Damit machen Sie aus Ihrer Public Cloud im Handumdrehen ein örtlich entferntes Backupziel ohne Einbußen bzgl. des Datenschutzes hinnehmen zu müssen.

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Dateibasierte Backup-Wiederherstellung und intelligente Versionskontrolle

Die neue Datei-Browsing-Funktion ermöglicht Ihnen nun die gezielte Wiederherstellung einzelner Dateien aus erstellten Backups. Die Wiederherstellung eines gesamten gemeinsamen Ordners für das Zurückholen einer einzelnen Datei gehört damit der Vergangenheit an. Zudem können Sie einen Rotationsmechanismus einrichten, um automatisch die ältesten Sets an Backup-Daten oder iSCSI-LUN-Snapshots löschen zu lassen, wenn ein festgelegtes Speicherkontingent erreicht wird oder von der Nutzung der Smart Recycle Richtlinien profitieren. Letzteres hilft Ihnen, den Speicherverbrauch zu minimieren, während immer noch die Flexibilität für eine Point-in-Time-Recovery erhalten bleibt.

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Tragbarer Task-Manager und verfeinertes Multimedia-Erlebnis

Mit dem brandneuen Synology Web Clipper und der zum Task-Manager aufpolierten To-do-Liste können Sie mithilfe von Note Station und DS note das Beste aus dem Web in Ihrem Notizbuch festhalten und konkrete Aktionen genau nach Ihrem Zeitplan organisieren. Die neue Vorschau-Funktion der Download Station gibt Ihnen einen Vorgeschmack auf das, was heruntergeladen wird. Das spart Ihnen Zeit und Bandbreite durch irreführende Torrents. Dank Cue-Datei-Unterstützung in der Audio Station können Sie ganz nach Belieben zwischen hochwertigen CD-Titeln hin und her wechseln. Möchten Sie Fotos auf Ihrem großen TV-Bildschirm zeigen? Neben Apple TV macht DS photo+ dies nun auch für Chromecast und über DLNA möglich.

AppArmor und SMB-3-Verschlüsselung für eine verstärkte Sicherheit

Die Reichweite von AppArmor wurde auf Paketprofile erweitert, um effektiv schädliche Software daran zu hindern, auf nicht autorisierte Systemressourcen zuzugreifen. Die Unterstützung der SMB-3-Verschlüsselung ermöglicht es den Synology-NAS, die Dateiübertragungen auf Windows 8 und Windows Server 2012 zu sichern und reduziert so die Gefahr von Manipulation und Lauschangriffen, wenn Daten im Unternehmensnetzwerk bewegt werden.

Neben einer Live-Demo kann auf folgenden Seiten die Beta-Datei heruntergeladen werden.

Highlights von DSM 5.2 Beta: 

  • Optimiert auf den Betrieb mehrerer Docker-Container
  • Verbesserte Sicherheit mit AppArmor und SMB3-Verschlüsselung
  • Synchronisierung und Sicherung von Cloud-Daten mit flexibler Versionsverwaltung und Verschlüsselung
  • Link Aggregation und Failover ohne kostspieligen Switch dank ALB-Unterstützung
  • Ihre digitale Welt in der praktischen Note Station

Verfügbarkeit

Synology DSM 5.2 Beta steht allen Besitzern einer DiskStation oder RackStation der x10-Serie oder neuer kostenlos zum Download bereit. Unterstützte Modelle sind:

  • 15-Serie: RS815(RP)+, DS3615xs, DS2415+, DS2015xs, DS1815+, DS1515+, DS415+, DS415play, DS215j, DS115, DS115j
  • 14-Serie: RS3614xs+, RS3614(RP)xs, RS2414(RP)+, RS814(RP)+, RS814, RS214, DS414, DS414j, DS414slim, DS214+, DS214, DS214play, DS214se, DS114, EDS14
  • 13-Serie: RS10613xs+, RS3413xs+, DS2413+, DS1813+, DS1513+, DS713+, DS413, DS413j, DS213+, DS213, DS213air, DS213j
  • 12-Serie: RS3412(RP)xs, RS2212(RP)+, RS812(RP)+, RS812, RS212, DS3612xs, DS1812+, DS1512+, DS712+, DS412+, DS212+, DS212, DS212j, DS112+, DS112, DS112j
  • 11-Serie: RS3411(RP)xs, RS2211(RP)+, RS411, DS3611xs, DS2411+, DS1511+, DS411+II, DS411+, DS411, DS411j, DS411slim, DS211+, DS211, DS211j, DS111
  • 10-Serie: DS1010+, RS810+, RS810RP+, DS410, DS410j, DS710+, DS210+, DS210j, DS110+, DS110j
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Review: Synology DS215+ – 2-Bay NAS für anspruchsvolle Heimanwender

In unserem letzten Synology-Artikel haben wir die Disk Station DS715 in einer Review genauer vorgestellt. Zeitgleich mit der DS715, veröffentlichte Synology auch die DS215+, was sicher kein Zufall ist, da sich beide Geräte in vielen Punkten ähneln und die DS215+ als kleiner Bruder der DS715 bezeichnet werden kann. In dem heutigen Review möchten wir nun auf das zweite Modell etwas genauer eingehen, nachdem wir es in den letzten Wochen im Alltag getestet haben.

Design – Synology DS215+

Rein äußerlich können die beiden Synology NAS Speicher DS215+ und DS715 nicht unterschieden werden. Beide Geräte sind eine zwei Bay-Lösung, können also maximal zwei Festplatten aufnehmen. Die DS715 bietet jedoch die Möglichkeit ein externes Gehäuse anzuschließen, um so fünf weitere Platten zu fassen. Zusammen mit der Erweiterung DX513 kann die DS715 also 56TB im Netzwerk bereitstellen. Dem gegenüber hat die DS215+ nur eine maximale Kapazität von 16 TB, was jedoch auch schon recht ordentlich ist. Die Festplatten können ganz ohne Werkzeug und in sehr kurzer Zeit eingebaut werden. Die Festplattenrahmen sind über die Front des Gehäuses zugänglich und können mit einem Schlüssel gesichert werden, damit unbefugte die Platten nicht entwenden können. Neben dem Ein-/Ausschalter gibt es an der Front nur noch ein paar Status-LEDs, die über den Betriebszustand informieren.

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Alle Anschlüsse der DS215+ sind an der Gehäuserückseite zu finden. Über die eSATA Schnittstelle und die beiden USB 3.0 Ports können noch weitere Geräte, wie Festplatten oder WLAN-Sticks, angeschlossen werden. Über der Stromversorgung befinden sich zwei RJ45 Buchsen, um das NAS mit dem Netzwerk zu verbinden. Diese können als Bond (Link Aggregation) zusammengefasst werden und so die Datenübertragungsrate bzw. die Ausfallsicherheit erhöhen. Darüber hinaus besitzt das Gehäuse noch eine Diebstahlsicherung und einen Reset-Schalter an der Rückseite, die das Bild abrunden.

Das Gehäuse der Synology DS215+ besteht zwar aus Plastik, fühlt sich aber wertig an und ist sauber verarbeitet. An keiner Stelle sind scharfe Kanten zu spüren, wenn man mit dem Finger darüber fährt. Auch optisch ist das NAS ansprechend gestaltet und kann sich durchaus auf einem aufgeräumten Schreibtisch sehen lassen. Der verbaute 92mm Lüfter läuft mit 19,2 dB(A) angenehm leise und wird zu keiner unangenehmen Geräuschquelle im Büro. Wer es noch leiser möchte, kann über die Software den Quiet Mode aktivieren und die Lüfterdrehzahl damit begrenzen.

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Lieferumfang – Synology DS215+

  • Synology DiskStation DS215+
  • Netzadapter
  • Netzkabel
  • RJ-45 LAN-Kabel
  • ein Satz Schrauben
  • zwei Schlüssel
  • Faltblatt zur Installation

Synology DS215+ – Einrichtung und Software

Die Ersteinrichtung erfolgt über einen Wizard, der über einen Webbrowser aufgerufen wird. In wenigen Schritten leitet dieser durch alle nötigen Einstellungen, um das NAS in Betrieb nehmen zu können. Festplatten, die schon einmal in einer anderen DiskStation ihren Dienst verrichtet haben, werden als solche erkannt, sodass Daten und Einstellungen bei Bedarf migriert werden können.

Als Betriebssystem verwendet Synology DSM, welches aktuell in Version 6.0 vorliegt. Das auf Linux basierende OS läuft ausgesprochen performant und begnügt sich mit wenig Ressourcen. Die gesamte Verwaltung der DiskStation erfolgt vorzugsweise über einen Webbrowser. Die Oberfläche ist dabei einem normalen Computer-Desktop nachempfunden und lässt auch Neulinge sich schnell zurechtfinden. Der Funktionsumfang von DSM lässt sich bequem über ein Softwarecenter erweitern. In diesem können neue Anwendungen runter geladen und installiert werden. Die Auswahl erstreckt sich über diverse Multimedia-Anwendungen zum Betrachten von Bildern und Videos bis hin zu ausgewachsenen Server-Diensten wie ein VPN- oder Mailserver. Das Angebot ist reichhaltig und deckt so ziemlich alle Anwendungsgebiete ab. Sollte man mal nicht fündig werden, können noch weitere externe Softwarequellen hinzugefügt werden. Da Synology eine große Community hat, ist auch hier das Angebot sehr vielfältig.

Für den Zugriff von einem Smartphone oder Tablet stehen zahlreiche Anwendungen in den App Stores bereit. Je nach Plattform – iOS, Android oder Windows Phone – kann es hier jedoch Unterschiede geben. iOS-Nutzer können sich hier jedoch freuen, da Synology ihre Geräte sehr gut unterstützt. Die für die Smartdevices programmierten Anwendungen sind optimal an die kleinen Bildschirme angepasst und ermöglichen einen einfachen Zugriff auf das NAS. Auch von unterwegs ist dies ohne Weiteres möglich. Synology bietet mit QuickConnect einen einfach einzurichtenden Dienst an, der selbst wenig versierte Anwender vor keine Herausforderungen stellt.

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Technische Details – Synology DS215+

Im Inneren der Synology DS215+ arbeitet ein mit 1,4 GHz getakteter Dual Core Prozessor von Annapuma Labs. Das Unternehmen wurde übrigens Anfang des Jahres von Amazon übernommen. Der CPU stehen 1 GB DDR3 RAM zur Seite und sind für ein Gerät dieser Preisklasse angemessen. Wie weiter oben bereits erwähnt ist DSM und die darauf laufenden Anwendungen sehr genügsam, sodass der Speicher mehr als ausreichend ist.

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Hier ein paar Eckdaten:

  • CPU-Modell: Annapurna Labs Alpine AL 212
  • CPU-Frequens: Quad Core 1,4 GHz
  • Hardware-Verschlüsselungsmodul
  • 1 GB DDR3 RAM
  • 2 Laufwerksfächer
  • 2 USB 3.0 Ports und 1 eSATA Port
  • 2 GbE LAN Ports (mit Unterstützung für Link Aggregation)

Das Gehäuse der DS215+ kann maximal zwei Massenspeicher aufnehmen. Dabei hat man die Auswahl zwischen SSD’s und 2,5″, bzw. 3.5″ Festplatten. Bei Bedarf können diese in einem RAID 0 oder RAID 1 Verbund laufen und sind Hot Swap fähig – bei einem Defekt kann also eine Platte im laufenden Betrieb gewechselt werden.

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Leistung und Performance – Synology DS215+

Daten können mit maximal 209,22 MB/s gelesen werden, beim Schreiben kommt die Synology DS215+ immerhin noch auf 132,14 MB/s. Voraussetzungen für solche Top-Werte ist jedoch die Anbindung des NAS über zwei Gigabit Links, die im Verbund laufen. Sollte für eine Freigabe die Datenverschlüsselung aktiviert worden sein, so sinken diese Werte auf 146,08 MB/s beim Lesen und auf 70,80 MB/s beim Schreiben.

Galerie – Synology DS215+

Fazit

Das Gehäuse der Synology DS215+ unterscheidet sich vom Schwestermodell der DS715 nicht im geringsten. Das ist auch gut so, da das Design sowohl ansprechend als auch funktional ist. Der Einbau von Festplatten gelingt mit nur wenigen Handgriffen und ist im Falle von 3,5″ Festplatten sogar ganz ohne Schraubenzieher durchführbar. Dass dies nicht immer so ist, sahen wir vor einiger Zeit beim Review zur DS215j. Die mit 1,4 GHz getakteten CPU und der 1 GB große RAM, sorgen für reichlich Leistung. Sowohl die diversen zu Verfügung stehenden Anwendungen als auch Dateioperationen laufen sehr flott. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man die DiskStation nur alleine oder mit mehreren Personen verwendet.

Beim Verschlüsseln von Daten sinken die Transferraten zwar merklich ab, das relativiert sich jedoch sehr schnell, wenn man eine DS215j zum Vergleich heranzieht. Diese schafft ohne Verschlüsselung zum Beispiel 111,41 MB/s beim Lesen und 67,49 MB/s beim Schreiben. Hier ist die DS215+ also mit Verschlüsselung schneller als ein Gerät ohne. Eine Empfehlung auszusprechen, ob man sich nun die DS215+ oder gleich die DS715 kaufen sollte ist nicht einfach und hängt vor allem von den Anforderungen ab. Sollte man planen ein RAID 5 zu installieren, kommt man an einer DS715 nicht vorbei, da diese wie erwähnt erweiterbar ist.

Ebenfalls punkten kann die DS715 beim Lesen von verschlüsselten Daten. Hier machen sich die zwei Kerne extra dann doch bemerkbar. Dem gegenüber stehen rund 50 Euro Preisdifferenz. Hier gilt es also abzuwägen, was genau benötigt wird und ob man bereit ist dafür zu bezahlen. Alles in allem ist die DS215+ ein ausgereiftes und zuverlässiges NAS, welches auch gehobenen Ansprüchen genügt.

Das Synology NAS DS215+ kann für einen Preis von 284 Euro über Amazon bestellt werden, alternativ könnt Ihr auch einen Blick in unsere Preisvergleichs-Box werfen. Das Unternehmen hat außerdem auch vor Kurzem das Modell DS216+ vorgestellt, die Unterschiede fallen aber eher gering aus, dafür ist das hier vorgestellte Modell aber etwas günstiger.

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Review: Synology DS215j – 2-Bay NAS Einsteiger-Modell

Das Unternehmen Synology hat die neue DiskStation per Pressemitteilung bekannt gegeben. Das neue NAS ist ein Einsteigermodell und kann maximal zwei Festplatten aufnehmen. Wir hatten das Vergnügen, die neue DiskStation bereits vorab testen zu dürfen. So haben wir uns das neue Modell die letzten Wochen ausführlich angeschaut. Beim Performance-Test haben wir die DS215j mit einer DS213 verglichen.

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Synology DS215j – Lieferumfang

Die DS215j wird in einer schlichten schwarzen Box ausgeliefert, die bis auf die Festplatte(n) alle nötigen Komponenten enthält, um die DiskStation in Betrieb nehmen zu können. Neben dem obligatorischen Netzteil liegt ein LAN-Kabel bei, das als CAT5e klassifiziert ist und somit für 1000-Mbit/s-Ethernet ausgelegt ist. Die Länge des Kabels beträgt 1,5m und ist daher nur für kürzere Distanzen zum Router oder einem Switch ausgelegt. Bei den Schrauben werden zwei Typen mitgeliefert. Zum einen zwei Stück, um die seitliche Abdeckung des Gehäuses zu fixieren und zum anderen acht Schrauben zur Montage der maximal zwei möglichen Festplatten. Das DIN A4 messende Faltblatt beschreibt reich bebildert die Inbetriebnahme des NAS. Angefangen vom Öffnen des Gehäuses, Einbau der Festplatte, Verkabeln der DiskStation und schlussendlich Aufruf des Einrichtungsassistenten über einen Webbrowser, sind hier alle wesentlichen Schritte enthalten.

Lieferumfang der DiskStation:

  • Synology DS215j
  • Netzadapter
  • Netzkabel
  • RJ45 LAN-Kabel
  • diverse Schrauben
  • Faltblatt zur Installation

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Synology DS215j – Design

Das Gehäuse besteht aus Kunststoff und ist mit 0,88 kg entsprechend leicht. Dennoch macht die DiskStation einen stabilen und wertigen Eindruck, was durch die Klavierlackoptik unterstrichen wird. Die Verarbeitung ist tadellos und wir konnten an unserem Testgerät keine Mängel feststellen. Auch das Entfernen der linken Abdeckung, um an das Innere der DiskStation zu gelangen, ging ohne Kraftaufwand vonstatten. Auf der Frontseite befindet sich eine große An/Aus-Taste und insgesamt fünf LEDs, die über den Zustand der Disks und des Systems informieren. Beide Seiten flankiert ein Synology-Schriftzug, der in das Gehäuse eingelassen ist. Diese dienen gleichzeitig als Lüftungsschlitze und gewähren die Zufuhr von frischer Luft. Rückseitig sind schließlich alle Anschlüsse günstig im unteren Drittel angesiedelt. Darüber thront der 92 mm Lüfter, der sehr leise arbeitet und in der Regel von den verbauten Festplatten übertönt wird.

Synology DS215j – Technische Details

Die DS215j ist für maximal zwei Festplatten im 3,5″-Format ausgelegt. Über separat erhältliche Halterungen können aber auch 2,5″-Platten oder SSDs verbaut werden. Verbunden wird das NAS über Gigabit Ethernet, was dem Stand der Dinge für Heimnetzwerke entspricht. Ein WiFi-Modul enthält die Hardware nicht, kann aber über einen kompatiblen USB Wlan-Stick nachgerüstet werden. Alternativ vertreibt Synology die DS213air, die diese Funktionalität  im NAS integriert. Auf der Rückseite befinden sich die beiden einzigen USB-Schnittstellen – je ein USB 2.0 und USB 3.0 Port. Eine gute Ergänzung wäre eine USB-Schnittstelle an der Vorderseite gewesen, da das NAS wohl bei den meisten Anwendern auf dem Schreibtisch Platz finden wird, hätte man so externe Platten einfacher verbinden können.

Hier ein paar Eckdaten:

  • CPU-Modell: MARVELL Armada 375
  • CPU-Frequenz: 800 MHz
  • Hardware-Verschlüsselung
  • Systemspeicher: 512 MB DDR3
  • Laufwerksfächer: 2
  • Externe Ports: 1x USB 2.0 und 1x USB 3.0
  • LAN: Gigabit Ethernet

Synology DS215j – Einbau und Inbetriebnahme

Der Einbau einer Festplatte gestaltet sich unkompliziert und ist in wenigen Minuten erledigt. Zunächst müssen an der Gehäuserückseite zwei Schrauben raus gedreht werden, damit die linke Abdeckung entfernt werden kann. Dazu legt man das NAS am besten auf die Seite und schiebt die Blende mit leichtem Druck nach vorne. Darunter kommt der Lüfter und die Festplattenhalterung zum Vorschein. Im u-förmigen Metallrahmen sind die Zahlen eins und zwei eingestanzt und markieren die Slots der Festplatten. Wenn zwei Festplatten verbaut werden, empfiehlt es sich mit dem unteren Einschub zu beginnen, da dann das Aufschieben der Harddisc auf den SATA-Bus leichter fällt. Zur Montage der Platten liegen spezielle Schrauben bei, die vom Kopf bis zur Schraubenmitte kein Gewinde aufweisen. In Verbindung mit den Gummiringen sorgen sie dafür, dass die Laufwerke vom Gehäuse entkoppelt werden und sich möglichst wenig Vibrationen übertragen. Anschließend kann die DiskStation wieder zusammengebaut werden, bevor es an die Verkabelung geht. Die Anschlüsse für Strom und Ethernet befinden sich auf der Rückseite unterhalb des Lüfters. Außerdem befinden sich dort noch:

  • 1x USB 3.0 Port
  • 1x USB 2.0 Port
  • 1x Kensington Security Slot
  • 1x Reset Button

Nachdem die DiskStation angeschlossen wurde, kann sie über den Power Button an der Front eingeschaltet werden. Beim Booten sollte die DiskStation nun eine IP-Adresse von einem DHCP-Server beziehen, sodass das NAS über http://find.synology.com/ gefunden werden kann. Ab hier folgt man dem Assistenten, der einen durch die letzten Einrichtungsschritte leitet. Werden Festplatten einer anderen DiskStation in das neue NAS eingebaut, so wird das vom Einrichtungsassistenten erkannt und man bekommt drei Optionen angeboten. Zum einen können die Platten formatiert werden, um bei Null zu beginnen, oder man übernimmt nur Nutzdaten (Filme, Musik,…), oder als dritte Variante können Nutzdaten und Einstellungen übernommen werden. Bei den Einstellungen kann es jedoch vorkommen, dass bestimmte Werte nicht migriert werden können. Hier sollte also noch eine Prüfung des Administrators erfolgen, damit es später nicht zu Überraschungen kommt.

Synology DS215j – Leistung/Performance

Natürlich wollten wir auch wissen, wie es um die Leistungsfähigkeit der DS215j bestellt ist. Als wichtiges Kriterium sehen wir hier die Datenübertragungsrate, die bei vielen Diensten auf dem NAS eine Rolle spielt. Daher musste unser Testgerät gegen die DS213 antreten und zeigen, was in ihr steckt. Um äußere Einflüsse zu vermeiden, haben wir eine eigene Testumgebung aufgebaut und das NAS direkt per Crossoverkabel an einen iMac angebunden. Außerdem wollen wir wissen, wie Dateigrößen die Übertragungsraten beeinflussen können. Wir haben daher drei Testordner erstellt, die jeweils 2 GB an Daten enthielten. Im ersten Ordner waren alle Dateien jeweils 4 MB groß, was in etwa der Größe eines MP3-Liedes entspricht. Im zweiten Ordner waren Dateien von je 1 GB Größe (typische Videolänge) und im dritten Ordner waren als Mittelwert Files von jeweils 256 MB enthalten. Zuerst haben wir die DS213 ins Rennen geschickt und per Script die oben genannten Ordner 30-mal per SMB auf das NAS kopiert. Dabei wurde automatisch die Zeit gestoppt und ein Durchschnittswert errechnet. Hier die Ergebnisse für die DS213.

  • 1 GB Dateien brauchten im Schnitt 36,2 Sekunden
  • 256 MB Dateien brauchten im Schnitt 35,3 Sekunden
  • 4 MB Dateien brauchten im Schnitt 49.3 Sekunden

Jetzt kam die DS215j an die Reihe. Da die Festplatte die Ergebnisse nicht verfälschen sollte, haben wir sie aus dem ersten NAS ausgebaut und in das Vergleichsgerät eingebaut. Nun wurden die identischen Dateien ebenfalls per Script kopiert und der Durchschnittswert ermittelt.

  • 1 GB Dateien brauchten im Schnitt 28,1 Sekunden
  • 256 MB Dateien brauchten im Schnitt 27,2 Sekunden
  • 4 MB Dateien brauchten im Schnitt 45,6 Sekunden

Wie man an den Ergebnissen sehen kann, ist das DS215j deutlich schneller in der Übertragung von Dateien als die DS213. Dass das Ergebnis so deutlich ausfällt, hat uns selbst etwas überrascht und zeigt das auch Einsteigergeräte sich nicht verstecken brauchen. Insgesamt fühlte sich das DS215j sehr gut an. Die Weboberfläche von DSM 5.1 reagierte schnell und installierte Anwendungen verrichteten zügig ihren Dienst. Wir halten daher die Performance für Singlehaushalte oder kleine Familien für mehr als ausreichend, da hier nicht mit sehr vielen parallelen Aufgaben und Übertragungen zu rechnen ist.

Galerie – Synology DS215j

Fazit

Synology betreibt mit der DS215j Produktpflege und bringt das NAS auf einen aktuellen Stand der Technik. Rein äußerlich hat sich zum Vorgängermodell kaum etwas getan. Das Gehäuse ist praktisch identisch und nur der Schriftzug auf der Front verrät den Unterschied. Im Inneren hat sich indes mehr getan. Eine neue CPU verschafft dem NAS Beine und externe Platten können nun endlich über USB 3.0 angebunden werden. Leider hat es kein USB-Port auf die Vorderseite des Gehäuses geschafft, was die Handhabung mit externen Medien erleichtert hätte. Wer dieses Feature benötigt, muss auf andere Geräte im Portfolio von Synology ausweichen, wie der DS214.

Die Einrichtung der DiskStation war kinderleicht und sollte auch EDV-Anfänger nicht vor unlösbare Aufgaben stellen. Dementsprechend liegt auch keine CD mit Benutzerhandbüchern mehr bei, sondern nur noch ein Faltblatt für die ersten Schritte. Weitere Hilfe gibt es dann auf der DSM-Oberfläche oder im Internet. Die Performance erscheint uns für private Anwender mehr als ausreichend und der Kopier-Benchmark konnte sogar für eine Überraschung sorgen. Wir hätten nicht mit einem so klaren Sieg der DS215j gerechnet. Insgesamt kann daher das Resümee positiv ausfallen. Für ein Einsteigermodell ist die Performance und Ausstattung angemessen und braucht sich nicht vor anderen zu verstecken.

Die Synology NAS DS215j kann für einen Preis von 178 Euro über Amazon bestellt werden. Bei Notebookbilliger.com gibt es das Modell bereits ab 165 Euro.

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Synology – Video Station – Filme per Airplay am AppleTv abspielen

Leider kann ein Apple TV nicht auf direktem Weg auf die DiskStation zugreifen und Videos abspielen. Wer dies möchte, muss schon etwas tiefer in die Trickkiste greifen und sich ein altes Apple TV 2 zulegen und per Jailbreak neue Software aufspielen. Aber auch für all diejenigen, die diesen Aufwand nicht betreiben wollen, besteht eine weitere Alternative. Es ist nämlich möglich, Filme per Airplay zum Apple Tv zu übertragen und dann am Fernseher anzusehen. Dafür ist noch nicht mal zwingend ein Computer notwendig. Auch die iOS-App DS Video beherrscht diese Funktion, als Bonus kann hier das iPhone auch als Fernbedienung fungieren.

Eingerichtet werden muss zur Nutzung von Airplay nichts. Es gilt nur den richtigen Knopf im Player der Video Station zu finden. Wird ein Film auf dem Computer aufgerufen, befindet sich am unteren Rand eine Symbolleiste zur Steuerung des Players. Klickt man auf den zweiten Knopf von rechts, öffnet sich ein kleines Menü mit einer Liste von potenziellen Abspielgeräten. Hier sollte nun auch das Apple TV aufgeführt werden, sofern das Gerät vorher schon eingeschaltet wurde. Nach Auswahl des entsprechenden Eintrages wird der Film nach wenigen Sekunden am Fernseher abgespielt.

Synology-Airplay1

Wie eingangs schon erwähnt funktioniert dies auch über die iOS-App am iPhone oder iPad. Nachdem das Programm aus dem App-Store geladen ist, muss die Anwendung mit dem NAS verbunden werden. Im Adressfeld wird entweder die IP-Adresse oder die QuickConnect-ID eingetragen. Außerdem wird noch ein Benutzer benötigt, mit dem man sich anmeldet. Aber Achtung! Dieser muss auch die nötigen Berechtigungen haben, um die VideoStation zu nutzen. Das ist ein Punkt, der gerne vergessen wird und für unnötige Fehleranalysen sorgen kann.

Synology-Airplay2

Wenn die App geöffnet ist, sollte man sich erst für einen Film entscheiden, dann geht es weiter zur Detailansicht. Oben rechts kann dann über das Monitorsymbol das Apple TV als Abspielgerät gewählt werden. Auch hier muss die kleine TV-Box schon eingeschaltet sein, damit diese gefunden wird. Nach dem der Film gestartet wurde, ändert sich die Ansicht des Players, damit das iPhone als Fernbedienung genutzt werden kann. Sobald der Stream erst einmal läuft kann die App aber auch geschlossen oder das iPhone gar ausgeschaltet sein, da die DiskStation das Videomaterial ohne Umwege zum Apple TV überträgt.

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